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	<title>Kommentare zu: Wie blind darf eine Bildungsstudie sein?</title>
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	<description>moment, lass mich nachdenken</description>
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		<title>Von: apo</title>
		<link>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wie-blind-darf-eine-bildungsstudie-sein/#comment-160</link>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:25:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=277#comment-160</guid>
		<description>vielen dank fürs feedback. stimme den genannten punkten grundsätzlich zu, nur müsste trotzdem in der &quot;bildung in zahlen&quot; broschüre ein fettgedruckter absatz drinnstehen, wo ganz klar die limitationen des präsentierten zahlenmaterials beschrieben werden - und auch die sehr limitierten schlussfolgerungen, die daraus gezogen werden können.
darüber hinaus müsste dort, wo von der &quot;umgangssprache&quot; die rede ist, dazugesagt werden, dass man erstens nicht genau weiß, wie die &quot;umgangssprache&quot; erhoben wurde, und dass zweitens die &quot;umgangssprache&quot; nichts über die tatsächlichen sprachkenntnisse der kinder und jugendlichen aussagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vielen dank fürs feedback. stimme den genannten punkten grundsätzlich zu, nur müsste trotzdem in der &#8220;bildung in zahlen&#8221; broschüre ein fettgedruckter absatz drinnstehen, wo ganz klar die limitationen des präsentierten zahlenmaterials beschrieben werden &#8211; und auch die sehr limitierten schlussfolgerungen, die daraus gezogen werden können.<br />
darüber hinaus müsste dort, wo von der &#8220;umgangssprache&#8221; die rede ist, dazugesagt werden, dass man erstens nicht genau weiß, wie die &#8220;umgangssprache&#8221; erhoben wurde, und dass zweitens die &#8220;umgangssprache&#8221; nichts über die tatsächlichen sprachkenntnisse der kinder und jugendlichen aussagt.</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wie-blind-darf-eine-bildungsstudie-sein/#comment-158</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 23:19:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;b&gt;Sorry, aber das ist ein Missverständnis&lt;/b&gt;


„Bildung
in Zahlen“ ist keine Bildungsstudie, soll keine Bildungsstudie sein und gibt
auch nicht vor, eine Bildungsstudie zu sein. Nur die Medien versuchen es zu
einer zu machen.


Bildung in Zahlen trägt jährlich (daher auch keine bahnbrechenden neuen Erkenntnisse) die Daten der amtlichen Bildungsstatistik zusammen. Hauptprodukt ist daher auch der 
&lt;a href=&quot;http://www.statistik.at/web_de/dynamic/services/publikationen/5/publdetail?id=5&amp;listid=5&amp;detail=509&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Tabellenband“&lt;/a&gt;, der die alten Schul- und Hochschulstatistiken ersetzt. Da sich nicht alle gerne durch 100te Seiten statistischer Tabellen wühlen, erstellt Statistik Austria seit 3 Jahren einen zusätzlichen Band mit kommentierten Grafiken, eben die zitierten „Schlüsselindikatoren und Analysen“. Als Bildungsforscher bin ich St.At. sehr dankbar, dass es diese Datendokumentation gibt. Da derartige amtliche Datenbestände in Österreich leider nicht leicht zugänglich sind, diese aber relativ kostengünstig viele wertvolle Analysen ermöglichen würden, ist es auch begrüßenswert, dass ST.AT. nicht mehr nur (teil)aggregierte Tabellen publiziert, sondern auch einige Auswertungen. Klar nützt dabei auch ein Datenmonopolist sein Monopol aus, aber ohne diese Auswertungen würden wir deutlich weniger über das österr. Bildungssystem wissen. Die Stärke derartiger Publikationen liegt daher auch in den Zeitreihen, die langfristige Trends aufzeigen, und nicht in konkreten Forschungsfragen, wie im Blog moniert.


Alle im Blog genannten „Kritikpunkte“ sind aber natürlich trotzdem völlig berechtigt, nur müssten die Adressaten der Kritik bzgl. fehlender Daten das BMUKK, die Landesschulräte und das BMWF sein. Dort wird definiert, was in der amtlichen Statistik erhoben wird und was eben nicht. Und diese Institutionen könnten auch eine wissenschaftliche Studie in Auftrag geben, die alle im Blog genannten Fragen analysiert (nur, die dafür benötigten Daten müssten dann wohl extra erhoben werden). „Bildung in Zahlen“ hat dagegen eine andere, nicht minder wichtige, Aufgabe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Sorry, aber das ist ein Missverständnis</b></p>
<p>„Bildung<br />
in Zahlen“ ist keine Bildungsstudie, soll keine Bildungsstudie sein und gibt<br />
auch nicht vor, eine Bildungsstudie zu sein. Nur die Medien versuchen es zu<br />
einer zu machen.</p>
<p>Bildung in Zahlen trägt jährlich (daher auch keine bahnbrechenden neuen Erkenntnisse) die Daten der amtlichen Bildungsstatistik zusammen. Hauptprodukt ist daher auch der<br />
<a href="http://www.statistik.at/web_de/dynamic/services/publikationen/5/publdetail?id=5&amp;listid=5&amp;detail=509" rel="nofollow">„Tabellenband“</a>, der die alten Schul- und Hochschulstatistiken ersetzt. Da sich nicht alle gerne durch 100te Seiten statistischer Tabellen wühlen, erstellt Statistik Austria seit 3 Jahren einen zusätzlichen Band mit kommentierten Grafiken, eben die zitierten „Schlüsselindikatoren und Analysen“. Als Bildungsforscher bin ich St.At. sehr dankbar, dass es diese Datendokumentation gibt. Da derartige amtliche Datenbestände in Österreich leider nicht leicht zugänglich sind, diese aber relativ kostengünstig viele wertvolle Analysen ermöglichen würden, ist es auch begrüßenswert, dass ST.AT. nicht mehr nur (teil)aggregierte Tabellen publiziert, sondern auch einige Auswertungen. Klar nützt dabei auch ein Datenmonopolist sein Monopol aus, aber ohne diese Auswertungen würden wir deutlich weniger über das österr. Bildungssystem wissen. Die Stärke derartiger Publikationen liegt daher auch in den Zeitreihen, die langfristige Trends aufzeigen, und nicht in konkreten Forschungsfragen, wie im Blog moniert.</p>
<p>Alle im Blog genannten „Kritikpunkte“ sind aber natürlich trotzdem völlig berechtigt, nur müssten die Adressaten der Kritik bzgl. fehlender Daten das BMUKK, die Landesschulräte und das BMWF sein. Dort wird definiert, was in der amtlichen Statistik erhoben wird und was eben nicht. Und diese Institutionen könnten auch eine wissenschaftliche Studie in Auftrag geben, die alle im Blog genannten Fragen analysiert (nur, die dafür benötigten Daten müssten dann wohl extra erhoben werden). „Bildung in Zahlen“ hat dagegen eine andere, nicht minder wichtige, Aufgabe.</p>
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