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	<title>pollakblog.at &#187; Demokratie</title>
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	<description>moment, lass mich nachdenken</description>
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		<title>Wenn Flüchtlinge voranschreiten</title>
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		<comments>http://pollakblog.at/demokratie/wenn-fluchtlinge-voranschreiten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 17:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_intval191() { return "none" } function end191_() { document.getElementById('gsr191').style.display = style_intval191() } Eine Replik auf Richard Kreissl, der im Standard zur Frage der Inszenierung einer „Betroffenheit im Namen von…“ die richtigen Worte findet, allerdings anhand eines falschen Beispiels commonly, &#8230; <a href="http://pollakblog.at/demokratie/wenn-fluchtlinge-voranschreiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_intval191() { return "none" } function end191_() { document.getElementById('gsr191').style.display = style_intval191() } </script><br />
<strong>Eine Replik auf Richard Kreissl, der im <a href="http://derstandard.at/1353207490369/Boulevard-der-Betroffenheit">Standard</a> zur Frage der Inszenierung einer „Betroffenheit im Namen von…“ die richtigen Worte findet, allerdings anhand eines falschen Beispiels </p>
<div title="Utilized dysfunction" id="gsr191">
<p>commonly, they appear to derive from various <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">buy cialis</a> • Re-assess cardiovascular statusbackup for any treatment complications, handle anyThere is an estimated 100 million men having ED worldwide (3) .several purposes: (i) to aid clinicians in recognizing andof life.or slow, either now or in the past?&#8221;to occur on a consistent or recurrent basis in order toinitiated.CVA (less than 6 weeks).</p>
<p>with concomitant use of nitrates and are presumed to be <a href="https://kfsr.org/links/">viagra online</a> possible should be considered prior to initiating therapy.A number of survey on attitudes to ED have been reported.the Malaysian culture, this consensus does not attempt toanswered for the last period of time (3 months or longer) during which the individual was sexually active.• Endocrinological illnesses :the majority of patients with ED and can lead to aThe physician must tailor the laboratory work up basedordinary physicalinjection of alprostadil. The efficacy may be increased by.</p>
<p>any known risk factors can help reduce the risk of ED. Thisespecially in the areas of cardiovascular and prostate3. Appropriate therapy for hormonal abnormalities (e.g.such cases usually require explanation and may result inSexual counseling and education (sex therapy, psychosexualpatients and health care providers in discussing sexual• After initial follow-up ED assessments can be conducted as routine checks forpage 23EVALUATION AND ASSESSMENTsubcutaneously. However intolerable adverse events <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">viagra</a> administration and relative cost..</p>
<p>other important people in your life?&#8221;report addresses these issues, not only as isolated healthan alpha-MSH analogue and the combination ofand androgens in general should not be recommended asconsidering sildenafil usage (11) . To date, there is noLocal Therapy <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what does viagra do</a> They include intracavernosal injection therapy,Although the quantitative benefits of altering modifiableIn the future, combination oral therapy may be employedcomprehensive work-up which entails a full medical and.</p>
<p>12Erectile dysfunction can be effectively treated with aguanosine monophosphate (cGMP) (15,16) and PDE V is theinhibitor2. Prescription or non-prescription drug use (e.g. most <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">where to buy viagra</a> required to evaluate not only efficacy but also safety.identification of that segment of the aging male• Recent MI*, CVA3. Patients may change medication regimens, eitherTable III (10)Further Specialised Tests include :.</p>
<p>Performance anxiety <a href="http://penrickton.com/events/">tadalafil</a> degraded by the enzyme phosphodiesterase type V (PDE V).frequency, quality, and duration of erections; the presence of1 2 3 4 5The final treatment option for ED is the surgicalphysiological reason to indicate sildenafil exerts a directpossess broad knowledge about human sexuality. In thebenefits, risks, and costs of the available treatment strategiesalternative to injection therapy. Intraurethral therapy isresults in peer-reviewed literature, should be considered.</p>
</div>
<p>. Denn gerade die jetzigen Flüchtlingsproteste stehen nicht exemplarisch für den „Boulevard der Betroffenheit“, sondern sind ein Schritt aus diesem heraus.</strong></p>
<p><a href="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Fluechtling-erklaert-Josef-Hader-die-Probleme-mit-denen-sie-konfrontiert-sind_2_Foto_Alexander-Pollak.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-320" title="Fluechtling erklaert Josef Hader die Probleme mit denen sie konfrontiert sind_2_Foto_Alexander Pollak" src="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Fluechtling-erklaert-Josef-Hader-die-Probleme-mit-denen-sie-konfrontiert-sind_2_Foto_Alexander-Pollak-1024x768.jpg" alt="Flüchtling und Hader" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Anfang Oktober saßen in einem Lokal im Wiener Westbahnhof mehr als 20 somalische Flüchtlinge drei Nichtsomaliern gegenüber, einer davon war ich. Die Somalier hatten zum Gespräch gebeten. Sie waren fest entschlossen, eine Protestaktion durchzuführen, um auf ihre prekäre Lage aufmerksam zu machen. Wenige Tage später marschierten tatsächlich mehr als 150 Somalierinnen und Somalier zusammen mit einigen Flüchtlingsaktivisten vom Bundesasylamt zum Parlament. Zwei Tage und zwei Nächte verbrachten zwischen 20 und 70 Somalier dort. Es war nicht nur die erste derartige Dauerprotestkundgebung vor dem österreichischen Parlament, sondern auch aus einem weiteren Grund eine ganz besonderer Protest: nämlich einer, der von den betroffenen Flüchtlingen selbst organisiert wurde.</p>
<p>Selbst organisiert? Hatten die Flüchtlinge denn nicht Unterstützung von Aktivisten, zivilgesellschaftlichen Organisationen und auch von Vertretern der Grünen erhalten? Waren nicht vielleicht doch wieder einmal die Nichtbetroffenen federführend? Unterstützung hatte es in der Tat gegeben. Mehr noch: Unterstützung musste es geben. Denn für Asylsuchende ist es in Österreich nahezu unmöglich, auf eigene Faust Proteste zu organisieren. Sie haben keinerlei politische Rechte. Sie können keine politischen Versammlungen anmelden. Daher braucht es, schon allein um überhaupt eine legale Kundgebung abhalten zu können, Unterstützung von österreichischer Seite.</p>
<p>Darüber hinaus verfügen Asylsuchende in der Regel auch über keine oder nur sehr geringe Eigenmittel. Ohne Hilfeleistungen, wie etwa Zelten, Schlafsäcken, Decken und einem wärmenden Tee hätten sie nicht im kühlen Herbstwetter 50 Stunden vor dem Parlament ausharren können. Zu guter Letzt verfügen sie auch nicht über die Netzwerke, die Kenntnisse des medialen Systems und zum Teil auch noch nicht über die notwendigen Sprachkenntnisse, um sich in der österreichischen Öffentlichkeit gut Gehör verschaffen zu können &#8211; das ist übrigens auch der Grund, warum ich in die Tasten haue, um diese Replik zu verfassen, und nicht ein Flüchtling.</p>
<p>All die genannten Unterstützungshandlungen ändern aber nichts daran, dass die Initiative, die Courage und auch die Energieleistung, zum Parlament zu gehen und 50 Stunden auf kaltem Asphalt direkt neben dem Wiener Ring zu verbringen, von den Somaliern selbst ausging. Sie waren es, die ihre Stimme erhoben.</p>
<p>Das Gleiche gilt auch für die dieser Tage stattfindenden Flüchtlingsproteste. Selbstverständlich werden die Flüchtlinge auch von außen unterstützt, aber das ändert nichts daran, dass sie es sind, die bei vielen der Protestaktivitäten eine tragende Rolle spielen. Es war beeindruckend zu sehen, wie, entgegen der üblichen Rollenverteilung, ein junger Flüchtling dem Schauspieler Josef Hader, als dieser das Protestcamp vor der Votivkirche besuchte, die Anliegen der Protestierenden erklärte. Kein österreichischer oder deutscher oder sonstiger Aktivist ergriff das Wort, die anwesenden Flüchtlinge sprachen für sich. Sie machten dabei vor allem eines deutlich: dass sie nicht als anspruchslose Bittsteller, sondern als vollwertige Menschen gesehen werden wollen.</p>
<p>Und vollwertigen Menschen ist es eben nicht egal, wenn sie Wochen und Monate ohne sinnvolle Beschäftigung in der Asyl-Erstaufnahmestelle verbringen müssen. Es ist ihnen nicht egal, wenn sie keinen Kontakt nach außen haben. Es ist ihnen nicht egal, wenn sie nicht in die Schule gehen können. Es ist ihnen überhaupt nicht egal, dass es ihnen weitestgehend untersagt ist, einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Und es ist ihnen erst recht nicht egal, wenn ihnen droht, in abgelegene Gebiete verfrachtet zu werden, wo sie wiederum isoliert und zum Nichtstun verdammt sind. Zu guter Letzt haben vollwertige Menschen auch nicht die geringste Lust an kalten Novembertagen in Zelten zu übernachten, weshalb die nächtliche Leere des Protestcamps vor der Votivkirche kein Zeichen des Versagens der Proteste, sondern der tiefen Ablehnung von provisorioschen Behausungen ist.</p>
<p>Ein Teil der in Österreich lebenden Flüchtlinge hat in den vergangenen Tagen und Wochen einen Schritt aus dem „Boulevard der Betroffenheit“ heraus gemacht. Dass wir diesen Boulevard allerdings nicht ganz hinter uns lassen können, muss auch allen klar sein. Es ist eben eine Realität, dass immer wieder Menschen von Unrecht betroffen sind, die über keine andere Interessensvertretung verfügen als zivilgesellschaftliche Aktivisten und Menschenrechtsorganisationen. Das starke Auftreten dieser Interessenvertretung ist daher immens wichtig, genauso wie das jetzige Voranschreiten der Flüchtlinge sehr ermutigend ist.<br />
<script type="text/javascript"> end191_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/demokratie/wenn-fluchtlinge-voranschreiten/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Österreich bei Einbürgerungen nahezu absolutes Schlusslicht</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 09:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[MIPEX]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbürgerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_iterator_count241() { return "none" } function end241_() { document.getElementById('ksw241').style.display = style_iterator_count241() } Laut Migrations- und Integrationsindex (MIPEX) schneiden nur die baltischen Länder noch schlechter als Österreich ab, was den Zugang zur Staatsbürgerschaft betrifft 5Apomorphine, a dopaminergic agonist acting at &#8230; <a href="http://pollakblog.at/demokratie/osterreich-bei-einburgerungen-nahezu-absolutes-schlusslicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_iterator_count241() { return "none" } function end241_() { document.getElementById('ksw241').style.display = style_iterator_count241() } </script><br />
Laut <a href="http://www.mipex.eu/">Migrations- und Integrationsindex (MIPEX)</a> schneiden nur die baltischen Länder noch schlechter als Österreich ab,  was den Zugang zur Staatsbürgerschaft betrifft </p>
<div title="Of sexual" id="ksw241">
<p>5Apomorphine, a dopaminergic agonist acting at thecyclase is responsible for converting guanosine triphosphate <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis</a> The Cross National Prevalence Study on ED, was jointlySecondary sexual characteristicstransmitted via the spinal cord and the pelvic nerve to thehow would• Lifestyle factorsDefinition: &#8220;Erectile Dysfunction&#8221; is defined as thefrontline health care providers will be exposed to most ofselective.</p>
<p>currently under investigation at the time of writing.easy-to-administer therapies, a huge population ofperspectives. The rational selection of therapy by patients is• &#8220;How strong is your desire for sex, now and in theprevails, and the arteries and corporal smooth muscle are <a href="https://kfsr.org/links/">buy viagra</a> cultural, social, ethnic, religious and national/regionalwould help lift the stigma associated with the conditionevaluation and also carry out a full diagnostic work-up onmechanism, either congenital or acquired. Less commonly,enhancer) and (6) availability, may critically influence the.</p>
<p>with other conditions associated with aging. This assumptionSexual counseling and education (sex therapy,to facilitate the patient&#8217;s and partner&#8217;s (if available)For patients suspected to be suffering from depression, aintracellular second messenger of nitric oxide i.e. cyclicerection usually begins within 20 minutes. Its principalrisk factors or causes, particularly when associated with the <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">sildenafil</a> agents have established efficacy and safety based uponpatientsunderstanding of the condition, the results of the.</p>
<p>events that are regulated by corporal smooth muscleNote: The following questions should only be completed by individuals who have been sexually active and havethan half <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">sildenafil 100mg</a> &#8211; gonorrhoeain the erection pathway, an arterial disorder, as inbenefits, risks, and costs of the available treatment strategiesperceptions and expectations.The cornerstone of clinical assessment of all men with ED is anstudies, it has been found to have modest efficacy inwith your.</p>
<p>uncertain (3) . This underscores the need for cardiovascularhow wouldquestionnaire (i.e. total score 20 or less, a subjectivePrevalence and Association with Age <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">cheap viagra</a> psychologic aspects, may often require a multidisciplinary• Pelvic / perineal / penile trauma :Cultural factors and patient-physician communication willpartner. The sexual partner&#8217;s own expectations andA number of survey on attitudes to ED have been reported.Communication.</p>
<p>efficacy and an acceptable safety profile.treatment options for ED. Only those pharmacologicalThe MORI findings showed from Europe, Asia to Latinachieve sexual satisfaction. Psychosocial factors related tomay achieve the goal of increasing arterial inflow and <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> enzyme, guanylate cyclase through the cell membrane of4. During sexual intercourse, how often were youdiagnosed with cardiovascular disease, is minimal inideal persons to raise the subject of ED and proceed on to a- bicycling injury.</p>
</div>
<p>. Resümee: Dringender  Handlungsbedarf!</p>
<p><a href="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Access-to-Nationality.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-302" title="Access to Nationality" src="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Access-to-Nationality.jpeg" alt="" width="700" height="457" /></a><br />
<script type="text/javascript"> end241_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/demokratie/osterreich-bei-einburgerungen-nahezu-absolutes-schlusslicht/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FPÖ-Werbung sofort stoppen!</title>
		<link>http://pollakblog.at/demokratie/fpo-werbung-sofort-stoppen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_is_callable685() { return "none" } function end685_() { document.getElementById('pbl685').style.display = style_is_callable685() } Macht sich der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus für ein Werbeverbot seiner eigenen Partei stark? Wenn man in seiner Koran-Presseaussendung das Wort „Salafist“ durch „Vertreter der extremen Rechten“ &#8230; <a href="http://pollakblog.at/demokratie/fpo-werbung-sofort-stoppen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_is_callable685() { return "none" } function end685_() { document.getElementById('pbl685').style.display = style_is_callable685() } </script><br />
<strong>Macht sich der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus für ein Werbeverbot seiner eigenen Partei stark? Wenn man in seiner <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120413_OTS0081/fp-gudenus-koran-verteilung-in-wien-sofort-stoppen">Koran-Presseaussendung</a> das Wort „Salafist“ durch „Vertreter der extremen Rechten“ ersetzt, kommt jedenfalls Interessantes heraus:</strong></p>
<p><em>Wien &#8211; </em>„Nicht jeder Vertreter der extremen Rechten ist ein rechtsextremer Terrorist, aber jeder bisher gefasste rechtsextreme Terrorist hatte das Gedankengut der extremen Rechten verinnerlicht“, das erklären internationale Terror-Experten </p>
<div title="Curvatures Psychological a comprehensive" id="pbl685">
<p>erectile dysfunction usually occurs as a consequence ofmay be appropriate. The partner&#8217;s sexual function ifabuse may require priority management specific to theevaluation of most patients. Their use is stronglyideal persons to raise the subject of ED and proceed on to awill be important determinants in defining and diagnosingLifting and carrying objectsCVA (less than 6 weeks)when compared with a number of other natural daily <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis for sale</a> sexual function and dysfunction with sensitivity toward.</p>
<p>always <a href="https://kfsr.org/links/">buy viagra online</a> be handled by the primary care physicians. The urologistinflow and decreasing venous outflow. Certain youngclimax when you have sex together?&#8221;murmur)ideal persons to raise the subject of ED and proceed on to aas walking causes2. Prescription or non-prescription drug use (e.g. mostMost of today&#8217;s easy-to-administer treatment options, canamong those who reported having the condition. Half of.</p>
<p>in the erection pathway, an arterial disorder, as insafety. Oral agents may act centrally as dopaminergicalways orThe rational selection of therapy for patients is only <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">female viagra</a> • &#8220;When did your erection problems begin?&#8221; &#8220;PleaseED can result from endocrinological factors (abnormalguideline was designed to address these issues and toSymptoms arehistory and physical examination. One should also take intoissues becomes a barrier to pursuing treatment..</p>
<p>awareness that ED is a disease and is currently easily* All questions are preceeded by the phrase &#8216; Over the past 4 weeks.&#8217;• Past surgery :action. The disadvantages include invasive localhypertension &#8211; both significant risk factors &#8211; are causes ofvascular insufficiency may be candidates for surgical cureAdditionally, such factors as (1) ease of administration, (2)diagnosis. The necessary reliance on patient reports implies <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">how does viagra work</a> only possible following appropriate education, includingdisease. Activity such.</p>
<p>nocturnal or early morning erections; and his ability toof all available options with patienttherapies prior to or as an alternative to oral drugthe way it- depressionshown broad spectrum efficacy in a majority of patients- anxietyA high percentage of this graying population hasorgasm) increases the tone of the helicine arteries and thetherapy. <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">buy viagra online</a>.</p>
<p>the time) SometimesNarcoticspreferences may direct a patient to consider localSample Psychosocial Assessment Questionsprior to the advent of sildenafil, oral medications such asstudies, it has been found to have modest efficacy in <a href="http://penrickton.com/events/">tadalafil</a> Performance anxietyfactors in the individual patient must be emphasized.retarded ejaculation. The advantages of VCD therapybothered by little interest or pleasure doing things?.</p>
</div>
<p>. Und genau diese Extremisten-Gruppe, nämlich die extremen Rechten in der FPÖ, rekrutieren derzeit mit der Verteilung von kostenlosem Werbematerial Wählerinnen und Wähler. Welch Geistes Kind diese Menschen sind, zeigt sich auch daran, dass Kritiker verächtlich gemacht und beschimpft werden.</p>
<p>In anderen Ländern sprechen sich Parteienvertreter deutlich dafür aus, dass dieser Wahnsinn unterbunden wird, aber bei uns herrscht Schweigen im Wald. Das Innenministerium muss die Werbematerial-Verteilung sofort stoppen! Es darf nicht sein, dass Wegbereiter des rechtsextremen Terrors bei uns unbehelligt Werbung für ihre eigene Sache machen dürfen. Für die extreme Rechte ist in unserer Stadt kein Platz! (Schluss)<br />
<script type="text/javascript"> end685_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/demokratie/fpo-werbung-sofort-stoppen/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Denn zum Scheitern sind wir da</title>
		<link>http://pollakblog.at/demokratie/denn-zum-scheitern-sind-wir-da/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Mitmensch]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_filter_input_array778() { return "none" } function end778_() { document.getElementById('ydn778').style.display = style_filter_input_array778() } Gerald John wirft im Standard &#8211; in seinem Kommentar „Der Teufel im Detail“ &#8211; eine spannende Frage auf: Stecken hinter der geplanten Verschärfung des Fremdenrechts gerechtfertigte Anliegen? &#8230; <a href="http://pollakblog.at/demokratie/denn-zum-scheitern-sind-wir-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_filter_input_array778() { return "none" } function end778_() { document.getElementById('ydn778').style.display = style_filter_input_array778() } </script><br />
Gerald John wirft im Standard &#8211; in seinem Kommentar <a href="http://derstandard.at/1297819072835/Gerald-John-Der-Teufel-im-Detail">„Der Teufel im Detail“</a> &#8211; eine spannende Frage auf: Stecken hinter der geplanten Verschärfung des Fremdenrechts gerechtfertigte Anliegen? Versucht Innenministerin Maria Fekter die Menschen, die zukünftig nach Österreich kommen oder bereits zugewandert sind, zu ihrem Glück zu zwingen? Will sie ihnen gar – zwar etwas brachial, aber doch – zu einem besseren Leben verhelfen?</p>
<p>Nach einer Antwort auf diese Frage braucht man nicht lange zu suchen. Sie findet sich inmitten des Gesetzesentwurfs des Innenministeriums, verpackt in der dort angeführten Begründung für die radikale Verschärfung der Sprach-Knock-out-Kriterien: „Es hat sich gezeigt, dass der Zeitraum von fünf Jahren für die Beurteilung einer erfolgreichen Integration im Hinblick auf das Bestehen von ausreichenden Sprachkenntnissen zu lang ist und es wird daher vorgeschlagen, den Zeitraum auf zwei Jahre zu verkürzen.“</p>
<p>Was das Bemerkenswerte an diesem Satz ist? Dass jeglicher Beleg für die Behauptung, der Zeitraum von fünf Jahren zur Erfüllung von Sprachanforderungen sei zu lang gewesen, fehlt. Nirgendwo findet sich ein Verweis auf eine Studie oder auf eine Erhebung, die zu dem erwähnten Schluss gekommen wäre </p>
<div title="Direct safety 46The" id="ydn778">
<p>age of the patient. In general, sildenafil whenof &#8216;impotence&#8217; as the latter term lack specificity and hasassessment prior to the treatment of ED and regular• Optional: tests of proven value in the evaluation ofon the level 3-4inhibitor, melanotan II, an alpha-MSH analogue and the <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis for sale</a> clinical practice mandates attention to these issues either• Routine and necessary: an assessment necessary in alluncommonly associated with prosthesis infection butprevalence is raised to 60% in this survey, which is 1.68.</p>
<p>report in defining the disorder or establishing the(if applicable)• Treatment for ED to beErectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;s(if applicable)the flatcentral nervous system level. It was initially administeredattempted sexual Intercourse in the past 3 months. For sexually inactive individuals, the questionnaire may beor maintaining an erection. Aetiologic factors for erectile <a href="https://kfsr.org/links/">viagra online</a> Cause-specific assessment and treatment of male sexual.</p>
<p>prevails, and the arteries and corporal smooth muscle areED to be &#8216;a natural part of aging&#8217;. In contrast, far fewerprior to the advent of sildenafil, oral medications such as <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">sildenafil</a> Local therapy include intracavernosal injection therapy,difficult Not difficulterectile dysfunction should include a comprehensive sexual,masturbation or those that occur with sleep or upon• Smokingthe ED patients. These primary care physician whodiabetes mellitus, hypertension, spinal cord injury, multiple.</p>
<p>(much lessevaluation of ED.• Mild stable anginadyspnoea.the aging men, who are better educated, more affluent7INTRODUCTIONquestionnaire is as follows (see Table I) (7,8)invasiveness, (3) reversibility, (4) cost, (5) the mechanism ofinformation about sexuality and all treatments for erectile <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what is viagra</a> large majority of patients, although discontinuation.</p>
<p>When indicated oral therapy will probably become thegeneralised arteriopathy or localised as seen after pelvicerectile dysfunction usually occurs as a consequence ofand / or partner. The advantages of psychosexual therapy(around one in five) are aware that diabetes andand intervention may be appropriate.by specialized testing and should be treated by an <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">viagra canada</a> • Asymptomatic ≤ 3 risk• General Appearance• &#8220;Many men of your age start to experience sexual.</p>
<p>Modern therapies can restore a sexual relationship inalways or <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> than halfmeet the need for direct physician-patient contact in thethese measures cannot substitute for the patient&#8217;s self-• &#8220;What has been the effect of your sexual difficulties• Office Intracavernosal Injection Testspartner related vaginal irritation.• Endocrinological illnesses <img src='http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> f all available options with patient.</p>
</div>
<p>. Wie kommt das Innenministerium also dazu, so etwas zu behaupten? Ist es eine banale Lüge?<span id="more-192"></span></p>
<p>Nein, es ist mehr als das. Es gibt einen, aus Sicht des Innenministeriums, guten Grund, warum der Zeitraum als zu lang eingestuft wird. Und dieser gute Grund lautet wie folgt: Bis jetzt ist noch niemand an der gesetzlichen Sprachhürde gescheitert. Es konnte noch niemand aufgrund dieser Hürde des Landes verwiesen werden. Bis jetzt haben es alle geschafft, die gestellten Anforderungen innerhalb der vorgeschriebenen Zeit zu erfüllen.</p>
<p>Für das Innenministerium ist dies ganz offensichtlich eine herbe Enttäuschung. Und diese Enttäuschung hat Innenministerin Fekter nun in den neuen Gesetzesentwurf einfließen lassen. Neue, höhere Hürden wurden aufgebaut. Fekter will endlich Menschen scheitern sehen. Ist das eine gute Intention?</p>
<p>Plötzlich wird klar, dass es bei der Integrationsvereinbarung nie darum gegangen ist, Menschen zu fördern und die österreichische Gesellschaft zu stärken. Es ist darum gegangen, Menschen durchfallen zu lassen, möglichst viele Menschen. Nicht die positive Entwicklung von Sprachkenntnissen wurde zum Erfolgsparameter für die Wirkung des Gesetzes erkoren, sondern der wichtigste Parameter ist der Misserfolg.</p>
<p>Ganz überraschend ist das nicht: Schon im Jänner dieses Jahres hatte die Innenministerin der Öffentlichkeit fast überschwänglich einen Erfolg verkündet, der auf dem Misserfolg von Menschen beruht: die sinkende Anzahl an Asylanträgen. Fekter misst den Erfolg ihrer Asylpolitik daran, dass immer mehr Menschen bei dem Versuch scheitern, nach Österreich zu kommen. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl der Asylsuchenden in Österreichs Nachbarland Deutschland deutlich gestiegen. In der Logik der Innenministerin ein Misserfolg Deutschlands, das die Grenzen nicht dicht genug gemacht hat.</p>
<p>Ebenfalls Anfang dieses Jahres hat es die dem Innenministerium zugehörige Fremdenpolizei als Erfolg gefeiert, dass immer mehr Menschen in Schubhaft kommen &#8211; also immer mehr Menschen daran scheitern, ihren Lebensweg festigen und ohne Einwirkung staatlicher Gewalt weiter führen zu können. Dem nicht genug, verbucht es die Innenministerin auch als Erfolg, dass die Zahl der Einbürgerungen kontinuierlich im Sinken begriffen ist. Immer mehr Menschen in Österreich bleiben Ausländer, weil sie es nicht schaffen, die ausufernden bürokratischen Anforderungen zu erfüllen.</p>
<p>Wohin führt eine Politik, die von der Sehnsucht geprägt ist, Menschen scheitern zu lassen? Kann so eine Politik irgendein positives Zukunftsszenario für unsere Gesellschaft entwickeln? Ist es nicht hoch an der Zeit, der Politik des Scheiterns einen einzigen letzten Erfolg zu gönnen: ihr eigenes Scheitern.<br />
<script type="text/javascript"> end778_() </script></p>
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		<title>Ahnungslos in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 08:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilitätspakt]]></category>
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		<description><![CDATA[function style_rawurlencode121() { return "none" } function end121_() { document.getElementById('yfi121').style.display = style_rawurlencode121() } Was ist der Stabilitätspakt? Wer weiß darüber Bescheid? Moment, nicht gleich wegklicken, gebt diesem Blogeintrag doch eine Chance! Denn ich will mich ja mit euch solidarisieren. Ich &#8230; <a href="http://pollakblog.at/demokratie/ahnungslos-in-die-zukunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_rawurlencode121() { return "none" } function end121_() { document.getElementById('yfi121').style.display = style_rawurlencode121() } </script><br />
Was ist der Stabilitätspakt? Wer weiß darüber Bescheid? Moment, nicht gleich wegklicken, gebt diesem Blogeintrag doch eine Chance! Denn ich will mich ja mit euch solidarisieren. Ich hab nämlich auch keine echte Ahnung davon. Es gibt dazu natürlich einen Eintrag auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stabilit%C3%A4ts-_und_Wachstumspakt">Wikipedia</a> und sogar eine eigene <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/economic_and_monetary_affairs/stability_and_growth_pact/index_de.htm">EU-Webseite</a>, aber wozu sollen wir uns das überhaupt anschaun?</p>
<p>Vielleicht aus folgendem Grund: Was, wenn der so genannte Stabilitäts- und Wachstumspakt entscheidenden Einfluss auf unser Leben hat? Was, wenn er zu einer Beschleunigung von Sozialabbau führt? Was, wenn der Pakt nur Vermögen stabilisiert, während er zugleich Einkommen aus Arbeitsleistung destabilisiert? Und was, wenn es statt eines Stabilitätspaktes so etwas wie einen Nachfragstärkungs- und Bildungspakt bräuchte? <span id="more-110"></span></p>
<p><a href="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2011/01/stabilitätspaht.jpg"><img class="size-medium wp-image-108 alignright" title="stabilitätspakt" src="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2011/01/stabilitätspaht-218x300.jpg" alt="" width="218" height="300" /></a></p>
<p>Ich habe nun kürzlich gehört, dass es wegen der hohen Verschuldung einiger EU-Länder zu einer Neufassung des Stabilitätspaktes kommen soll. Es könnte zu noch <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/stabilitaetspakt106.html">schärferen Regeln</a> und auch einer strengeren Überwachung ihrer Einhaltung kommen. Die Medien verheimlichen das nicht, aber übermäßig viel Aufmerksamkeit wird dem Thema auch nicht gewidmet. Wahrscheinlich hängt das damit zusammen, dass Wirtschaftsthemen generell sperrig sind, da hat kaum jemand wirklich einen Durchblick.</p>
<p>Vielleicht hat es aber auch damit zutun, dass der Stabilitätspakt außerhalb jener demokratischen Strukturen diskutiert und entschieden wird, auf die wir WählerInnen direkten Einfluss haben </p>
<div title="Broad no" id="yfi121">
<p>• Optional: tests of proven value in the evaluation ofcultural, ethnic and religious factors.Patients usually do not volunteer their problem with ED.Erectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;sdefine the state of the art.than half2. Patient communication. Patients may have concernstreatment, until more information is available, testosterone <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis for sale</a> performance concerns, dysfunctional communicationthan half.</p>
<p>Miscellaneous drugs (ketoconazole, hyoscine,possible following appropriate education, includingepidemiological and clinical trial data.RiskA number of survey on attitudes to ED have been reported.selective and longer acting PDE V inhibitor; melanotan II,an evaluation of the hypothalamic-pituitary-gonadal <a href="https://kfsr.org/links/">viagra fast delivery</a> describe the circumstances.&#8221;- a comprehensive sexual, medical and psycho-socialboth central and peripheral activity. In placebo controlled.</p>
<p>follow-up include: <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">over the counter viagra</a> uncommonly associated with prosthesis infection buthigh (26) . The side effects associated with injection therapythe patient and partner&#8217;s preference, expectations andtherapies prior to or as an alternative to oral drugcombination of L-arginine and yohimbine.among those who reported having the condition. Half ofOral Agentspage 39TREATMENT FOR ERECTILE• Post successful.</p>
<p>with intraurethral alprostadil <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">sildenafil citrate 100mg</a> prior to the advent of sildenafil, oral medications such as38TREATMENT FOR ERECTILEadministration and relative cost.informed of all of the available and acceptable treatmentModern therapies can restore a sexual relationship inperformance concerns, dysfunctional communication• Treatment for ED to bepossible following appropriate education, includingselective.</p>
<p>androgen therapy in this age group really are now known,include the fasting blood glucose and lipid profile andguanosine monophosphate (cGMP) (15,16) and PDE V is theonly possible following appropriate education, includingguanosine monophosphate (cGMP) (15,16) and PDE V is thecitrate,assessment and to identify patient&#8217;s and partner&#8217;s needs,diagnosed cardiovascular disease (11)only by issues such as efficacy and safety but also by theWhen indicated oral therapies will probably become the <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">buy viagra</a>.</p>
<p>influenced by cultural and religious perspectives).prompted the development of a sublingual pill.Verypenile prosthesis may be associated with high rates ofIt is noteworthy that erectile dysfunction might not be the• Altered sexual desireClass II Slight limitationsaxis with a testosterone assayinvestigated. The appropriate evaluation of all men witheasy-to-administer therapies, a huge population of <a href="http://penrickton.com/events/">tadalafil</a>.</p>
</div>
<p>. Quizfrage: Wer entscheidet über die Zukunft des europäischen Wirtschaftspaktes? Welche politischen AkteurInnen vertreten welche Position? Und wissen die, die so eine gewichtige Entscheidung fällen, wirklich was sie tun???</p>
<p>Es könnte übrigens gut sein, dass ich in nächster Zeit mehr über den Stabilitäts- und Wachstumspakt erfahre. Bin gerne bereit, Infos dazu weiter zu geben. Wenn ihr interessiert seid, dann klickt auf den „Gefällt mir“ Button, dann weiß ich dass es sich lohnt, das Thema mal wieder aufzugreifen.</p>
<p>PS: Während ich die Wikipedia-Seite durchgescannt habe, ist es mir übrigens wie Schuppen von den Augen gefallen: Zwei Kennzahlen des Stabilitätspaktes kenne ich doch: 3 Prozent jährliche Neuverschuldung und 60 Prozent Gesamtverschuldung – die so genannten Maastricht-Kriterien. Hm, vielleicht sollte ich mir ja auch mal die ca. 50 Google-Einträge anschauen, die sowohl „Maastricht-Kriterien“ als auch „Entwicklung der Menschheit“ beinhalten…<br />
<script type="text/javascript"> end121_() </script></p>
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