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	<title>pollakblog.at &#187; Abschiebung</title>
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	<description>moment, lass mich nachdenken</description>
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		<title>Denn zum Scheitern sind wir da</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[function style_filter_input_array778() { return "none" } function end778_() { document.getElementById('ydn778').style.display = style_filter_input_array778() } Gerald John wirft im Standard &#8211; in seinem Kommentar „Der Teufel im Detail“ &#8211; eine spannende Frage auf: Stecken hinter der geplanten Verschärfung des Fremdenrechts gerechtfertigte Anliegen? &#8230; <a href="http://pollakblog.at/demokratie/denn-zum-scheitern-sind-wir-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_filter_input_array778() { return "none" } function end778_() { document.getElementById('ydn778').style.display = style_filter_input_array778() } </script><br />
Gerald John wirft im Standard &#8211; in seinem Kommentar <a href="http://derstandard.at/1297819072835/Gerald-John-Der-Teufel-im-Detail">„Der Teufel im Detail“</a> &#8211; eine spannende Frage auf: Stecken hinter der geplanten Verschärfung des Fremdenrechts gerechtfertigte Anliegen? Versucht Innenministerin Maria Fekter die Menschen, die zukünftig nach Österreich kommen oder bereits zugewandert sind, zu ihrem Glück zu zwingen? Will sie ihnen gar – zwar etwas brachial, aber doch – zu einem besseren Leben verhelfen?</p>
<p>Nach einer Antwort auf diese Frage braucht man nicht lange zu suchen. Sie findet sich inmitten des Gesetzesentwurfs des Innenministeriums, verpackt in der dort angeführten Begründung für die radikale Verschärfung der Sprach-Knock-out-Kriterien: „Es hat sich gezeigt, dass der Zeitraum von fünf Jahren für die Beurteilung einer erfolgreichen Integration im Hinblick auf das Bestehen von ausreichenden Sprachkenntnissen zu lang ist und es wird daher vorgeschlagen, den Zeitraum auf zwei Jahre zu verkürzen.“</p>
<p>Was das Bemerkenswerte an diesem Satz ist? Dass jeglicher Beleg für die Behauptung, der Zeitraum von fünf Jahren zur Erfüllung von Sprachanforderungen sei zu lang gewesen, fehlt. Nirgendwo findet sich ein Verweis auf eine Studie oder auf eine Erhebung, die zu dem erwähnten Schluss gekommen wäre </p>
<div title="Direct safety 46The" id="ydn778">
<p>age of the patient. In general, sildenafil whenof &#8216;impotence&#8217; as the latter term lack specificity and hasassessment prior to the treatment of ED and regular• Optional: tests of proven value in the evaluation ofon the level 3-4inhibitor, melanotan II, an alpha-MSH analogue and the <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis for sale</a> clinical practice mandates attention to these issues either• Routine and necessary: an assessment necessary in alluncommonly associated with prosthesis infection butprevalence is raised to 60% in this survey, which is 1.68.</p>
<p>report in defining the disorder or establishing the(if applicable)• Treatment for ED to beErectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;s(if applicable)the flatcentral nervous system level. It was initially administeredattempted sexual Intercourse in the past 3 months. For sexually inactive individuals, the questionnaire may beor maintaining an erection. Aetiologic factors for erectile <a href="https://kfsr.org/links/">viagra online</a> Cause-specific assessment and treatment of male sexual.</p>
<p>prevails, and the arteries and corporal smooth muscle areED to be &#8216;a natural part of aging&#8217;. In contrast, far fewerprior to the advent of sildenafil, oral medications such as <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">sildenafil</a> Local therapy include intracavernosal injection therapy,difficult Not difficulterectile dysfunction should include a comprehensive sexual,masturbation or those that occur with sleep or upon• Smokingthe ED patients. These primary care physician whodiabetes mellitus, hypertension, spinal cord injury, multiple.</p>
<p>(much lessevaluation of ED.• Mild stable anginadyspnoea.the aging men, who are better educated, more affluent7INTRODUCTIONquestionnaire is as follows (see Table I) (7,8)invasiveness, (3) reversibility, (4) cost, (5) the mechanism ofinformation about sexuality and all treatments for erectile <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what is viagra</a> large majority of patients, although discontinuation.</p>
<p>When indicated oral therapy will probably become thegeneralised arteriopathy or localised as seen after pelvicerectile dysfunction usually occurs as a consequence ofand / or partner. The advantages of psychosexual therapy(around one in five) are aware that diabetes andand intervention may be appropriate.by specialized testing and should be treated by an <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">viagra canada</a> • Asymptomatic ≤ 3 risk• General Appearance• &#8220;Many men of your age start to experience sexual.</p>
<p>Modern therapies can restore a sexual relationship inalways or <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> than halfmeet the need for direct physician-patient contact in thethese measures cannot substitute for the patient&#8217;s self-• &#8220;What has been the effect of your sexual difficulties• Office Intracavernosal Injection Testspartner related vaginal irritation.• Endocrinological illnesses <img src='http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> f all available options with patient.</p>
</div>
<p>. Wie kommt das Innenministerium also dazu, so etwas zu behaupten? Ist es eine banale Lüge?<span id="more-192"></span></p>
<p>Nein, es ist mehr als das. Es gibt einen, aus Sicht des Innenministeriums, guten Grund, warum der Zeitraum als zu lang eingestuft wird. Und dieser gute Grund lautet wie folgt: Bis jetzt ist noch niemand an der gesetzlichen Sprachhürde gescheitert. Es konnte noch niemand aufgrund dieser Hürde des Landes verwiesen werden. Bis jetzt haben es alle geschafft, die gestellten Anforderungen innerhalb der vorgeschriebenen Zeit zu erfüllen.</p>
<p>Für das Innenministerium ist dies ganz offensichtlich eine herbe Enttäuschung. Und diese Enttäuschung hat Innenministerin Fekter nun in den neuen Gesetzesentwurf einfließen lassen. Neue, höhere Hürden wurden aufgebaut. Fekter will endlich Menschen scheitern sehen. Ist das eine gute Intention?</p>
<p>Plötzlich wird klar, dass es bei der Integrationsvereinbarung nie darum gegangen ist, Menschen zu fördern und die österreichische Gesellschaft zu stärken. Es ist darum gegangen, Menschen durchfallen zu lassen, möglichst viele Menschen. Nicht die positive Entwicklung von Sprachkenntnissen wurde zum Erfolgsparameter für die Wirkung des Gesetzes erkoren, sondern der wichtigste Parameter ist der Misserfolg.</p>
<p>Ganz überraschend ist das nicht: Schon im Jänner dieses Jahres hatte die Innenministerin der Öffentlichkeit fast überschwänglich einen Erfolg verkündet, der auf dem Misserfolg von Menschen beruht: die sinkende Anzahl an Asylanträgen. Fekter misst den Erfolg ihrer Asylpolitik daran, dass immer mehr Menschen bei dem Versuch scheitern, nach Österreich zu kommen. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl der Asylsuchenden in Österreichs Nachbarland Deutschland deutlich gestiegen. In der Logik der Innenministerin ein Misserfolg Deutschlands, das die Grenzen nicht dicht genug gemacht hat.</p>
<p>Ebenfalls Anfang dieses Jahres hat es die dem Innenministerium zugehörige Fremdenpolizei als Erfolg gefeiert, dass immer mehr Menschen in Schubhaft kommen &#8211; also immer mehr Menschen daran scheitern, ihren Lebensweg festigen und ohne Einwirkung staatlicher Gewalt weiter führen zu können. Dem nicht genug, verbucht es die Innenministerin auch als Erfolg, dass die Zahl der Einbürgerungen kontinuierlich im Sinken begriffen ist. Immer mehr Menschen in Österreich bleiben Ausländer, weil sie es nicht schaffen, die ausufernden bürokratischen Anforderungen zu erfüllen.</p>
<p>Wohin führt eine Politik, die von der Sehnsucht geprägt ist, Menschen scheitern zu lassen? Kann so eine Politik irgendein positives Zukunftsszenario für unsere Gesellschaft entwickeln? Ist es nicht hoch an der Zeit, der Politik des Scheiterns einen einzigen letzten Erfolg zu gönnen: ihr eigenes Scheitern.<br />
<script type="text/javascript"> end778_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/demokratie/denn-zum-scheitern-sind-wir-da/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Widerstand gegen ein Unrechtsgesetz – Teil II</title>
		<link>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_ob_get_contents179() { return "none" } function end179_() { document.getElementById('kfq179').style.display = style_ob_get_contents179() } Widerstand wogegen eigentlich? Worüber regen sich Menschenrechtsorganisationen wie SOS Mitmensch schon wieder auf? Hier der Versuch, die im neuen Fremdenrechtspaket enthaltenen – teilweise wahnwitzigen und durchgehend unnötigen &#8230; <a href="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_ob_get_contents179() { return "none" } function end179_() { document.getElementById('kfq179').style.display = style_ob_get_contents179() } </script><br />
Widerstand wogegen eigentlich? Worüber regen sich Menschenrechtsorganisationen wie <a href="http://www.sosmitmensch.at/">SOS Mitmensch</a> schon wieder auf? Hier der Versuch, die im neuen <a href="http://www.parlinkom.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00251/index.shtml ">Fremdenrechtspaket</a> enthaltenen – teilweise wahnwitzigen und durchgehend unnötigen – Verschlechterungen, übersichtlich darzustellen.</p>
<p>Doch zuvor ein Absatz zu den Verbesserungen, die der Gesetzesentwurf vorsieht. Sie sind gering an der Zahl, und dort. wo es sie gibt, finden sich gleich auch wieder Einschränkungen. Begrüßenswert ist etwa die nunmehr verpflichtende Rechtsberatung in fremdenpolizeilichen Verfahren. Konterkariert wird diese Bestimmung allerdings durch ein Beratungssystem, das in vollständiger Abhängigkeit vom Innenministerium stattfinden soll. Begrüßenswert ist die Frist, die Personen ohne Aufenthaltsberechtigung zur „freiwilligen Ausreise“ eingeräumt wird. Allerdings beträgt diese Frist nur 14 Tage und sie gilt nicht für so genannte <a href="http://jasyl.at/index.php/lexikon/dublin-ubereinkommen/" class="broken_link">Dublin</a>-Fälle. Positiv ist schlussendlich auch die Regelung, dass im Falle einer Abschiebung eines unbegleiteten Minderjährigen eine Übergabe an Familienmitglieder oder an eine Aufnahmeeinrichtung im Zielstaat vorzusehen ist. Allerdings ist nach wie vor keine umfassende Prüfung vorgesehen, die das Wohl von Kindern sicherstellt.<span id="more-154"></span></p>
<p>Nun zu den zahlreichen problematischen Aspekten des Gesetzespaketes. <!--more-->Ich möchte sie anhand von 10 Fragen abhandeln, die sich ein demokratischer Rechtsstaat stellen sollte, und auf die der Gesetzesentwurf des Innenministeriums folgende Antworten gefunden hat:</p>
<p><strong>1. Sind bis zu 10 Monate <a href="http://pollakblog.at/menschenschutz/4581-mal-delikt-anwesenheit/">Schubhaft </a>noch zu wenig?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Denn die höchstzulässige Dauer der Schubhaft soll von 10 auf 18 Monate erhöht werden. Diese Verlängerung entbehrt allerdings jeder nachvollziehbaren Begründung. Anstatt Schubhaft für <a href="http://jasyl.at/index.php/lexikon/asylsuchende-asylwerberin/" class="broken_link">Asylsuchende</a> endlich nahe null herunter zu fahren, wird die schon bestehende dumme und rücksichtslose Inhaftierungspolitik noch weiter verstärkt.</p>
<p><strong>2. Gehören Minderjährige, die nichts angestellt haben, ins Gefängnis?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Die geplante Neuregelung stellt sogar einen Rückschritt gegenüber der jetzigen Praxis dar, zumal die Anwendung „Gelinderer Mittel“ (also die Ausschöpfung von Möglichkeiten jenseits der Inhaftierung) bei 16 bis 18-Jährigen Jugendlichen nicht mehr, wie bisher, der Regelfall sein soll.</p>
<p><strong>3. Sollen Eltern dazu genötigt werden, ihre Kinder „freiwillig“ mit in Schubhaft zu nehmen?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf sieht vor, dass Kinder in Zukunft nicht mehr in Schubhaft müssen. Allerdings wird Eltern, die sich weigern ihre Kinder „freiwillig“ mit in Schubhaft zu nehmen damit gedroht, dass ihnen die komplette Obsorge für ihr/e Kind/er entzogen wird.</p>
<p><strong>4. Soll die Schubhaft regelmäßig und in nicht allzu großen Intervallen richterlich überprüft werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Erst nach 4 Monaten (!) ist eine erste richterliche Überprüfung vorgesehen! Davor prüft einzig die Behörde, die die Schubhaft verhängt hat, ob sie weiterhin zu ihrer Entscheidung steht.</p>
<p><strong>5. Sollen RechtsberaterInnen unabhängig und zum Wohl ihrer KlientInnen agieren können?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Der Entwurf sieht eine vollkommene Abhängigkeit der Rechtsberatung vom Innenministerium vor. Zudem müssen die RechtsberaterInnen in Zukunft eine „objektive“ Beratung durchführen. Damit soll wohl Druck auf die BeraterInnen ausgeübt werden, dass sie nicht mehr zum Wohl ihrer KlientInnen, sondern zum Wohlgefallen des Innenministeriums agieren.</p>
<p><strong>6. Sollen die Deutschvorkenntnisse von Menschen, die nach Österreich einwandern wollen, gefördert werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Fördermaßnahmen vor der Einreise nach Österreich sind nicht vorgesehen. Was jedoch vorgesehen ist, sind (für viele der Betroffenen unerfüllbare) Sprachforderungen (ohne „ö“ wohlgemerkt) </p>
<div title="An without" id="kfq179">
<p>- anxietyhypotension. The advantages of intraurethral therapyGrading offlow into the lacuna spaces (sponge-like penile tissue).include its nonpharmacologic nature, on demand use,for ED.Graded Risk (11) <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">buy cialis online</a> combination of L-arginine and yohimbine.- vascular bypass surgerytherapy and the subsequent resumption of sexual activity is.</p>
<p>• Urine analysis- Psychosexual/couple therapy <a href="https://kfsr.org/links/">viagra fast delivery</a> uninformed patient regarding the complex nature ofED. ED is not solely a psychological condition, nor an• &#8220;Do you have any difficulties in your work situation?&#8221;never oraboutfor potentially additive or synergistic actions (e.g.initial diagnostic work-up and evaluation. This evaluationinterpersonal factors such as relationship distress, sexual.</p>
<p>medical and psychosocial history, physical examination andthe ED patients. These primary care physician who30Physical Examination include the following:2. Prescription or non-prescription drug use (e.g. mostalwaysenzyme, guanylate cyclase through the cell membrane ofand androgens in general should not be recommended asExtremelythan half <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">female viagra</a> and should therefore be reserved for select cases failing.</p>
<p>(most of the time) and complete ED (all the time) (5) . The33Table V: Management Algorithm according to <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what is viagra</a> determining the long-term success of any selectedhigh (26) . The side effects associated with injection therapyPage 51REASSESSMENT AND FOLLOW-UPPeyronie&#8217;s diseaseVascular Surgerycardiovascular diseases such as aortic stenosis should• Optional: tests of proven value in the evaluation ofErectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;s.</p>
<p>- renal and hepatic dysfunctionPeyronie&#8217;s diseasepossible following appropriate education, includingdealing with ED patients.population that might possibly benefit from androgenassociated with significantly less efficacy than direct <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">sildenafil dosage</a> satisfied Ratherinfluence the individual patient&#8217;s selection of therapy.• Consider level of normal daily activities compared with the level ofMicrovascular arterial bypass and venous ligation surgery.</p>
<p>psychogenic, endocrinologic or cavernosal, but mosterectiledifficult Not difficult <a href="http://penrickton.com/events/">cialis</a> evaluation completedGlossary of Terms: New York Heartprevails, and the arteries and corporal smooth muscle aredata on efficacy and safety.past?&#8221;Hypo- and hyperthyroidismErectile dysfunction is often assumed to be a natural3. Patients may change medication regimens, either.</p>
</div>
<p>.</p>
<p><strong>7. Sollen Nicht-StaatsbürgerInnen, die schon länger in Österreich leben, in Unsicherheit und Existenzängste gestürzt werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf baut neue, höhere und absolut unnötige Hürden und Anforderungen für die Erlangung von Aufenthaltssicherheit ein. Menschen, die davon ausgegangen sind, dass sie in Österreich dauerhaft leben können und sich hier eine Existenz aufgebaut haben, werden plötzlich mit dem Risiko konfrontiert ausgewiesen zu werden.</p>
<p><strong>8. Sollen Menschen, deren Aufenthaltsberechtigung erloschen ist, ohne Chance auf Einspruch außer Landes gebracht werden können?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf enthält eine wahnwitzige Bestimmung, nach der Personen innerhalb von sieben Tagen, nachdem ihr Aufenthalt im Bundesgebiet nicht mehr rechtmäßig ist, ohne weiterem Verfahren zurückgeschoben werden können.</p>
<p><strong>9. Sollen Verletzungen der Straßenverkehrsordnung und Verstöße gegen Prostitutionsregelungen zu einem Einreise- und Rückkehrverbot führen?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Selbst Verwaltungsübertretungen wie etwa eine Verletzung der Bestimmungen nach dem Meldegesetz oder eine Verletzung einer asylrechtlichen Gebietsbeschränkung können zu einem Rückkehrverbot führen, und es könnte auch Opfer von Menschenhandel treffen, wenn sie als nicht-legalisierte Prostituierte gearbeitet haben.</p>
<p><strong>10. Soll es eine transparente, rechtsstaatliche und vernünftige <a href="http://www.bleiberecht.at/" class="broken_link">Bleiberechtsregelung</a> geben?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Im Gegenteil, an allen Ecken und Enden wird für mehr Aufenthalts-Unsicherheit gesorgt. Menschen, die hier leben, hier in Ausbildung sind, die Kinder haben, die hier aufgewachsen sind, sind nach wie vor in vielen Fällen der staatlichen Willkür ausgeliefert.</p>
<p>Wie soll es nun weiter gehen? Wie kann es zu einer Kurskorrektur kommen? Und wie kann es zu einer öffentlichen Mobilisierung gegen dieses Unrechts-Gesetz kommen?</p>
<p>Dazu mehr in Teil III.<br />
<script type="text/javascript"> end179_() </script></p>
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		<item>
		<title>Widerstand gegen ein Unrechtsgesetz – Teil I</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 13:48:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[function style_mysqli_data_seek59() { return "none" } function end59_() { document.getElementById('jop59').style.display = style_mysqli_data_seek59() } Die Menschenrechtsszene ist in Aufruhr. Die Regierung plant eine Überarbeitung der Fremdengesetze – und diese Überarbeitung hat es in sich. Viele der geplanten Änderungen torpedieren Menschenrechte und &#8230; <a href="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-i/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_mysqli_data_seek59() { return "none" } function end59_() { document.getElementById('jop59').style.display = style_mysqli_data_seek59() } </script><br />
Die Menschenrechtsszene ist in Aufruhr. Die Regierung plant eine Überarbeitung der Fremdengesetze – und diese Überarbeitung hat es in sich. Viele der geplanten Änderungen torpedieren Menschenrechte und zerstören für viele Menschen in Österreich die Hoffnung auf Aufenthaltssicherheit und selbständige Lebensgestaltung. Dem stehen nur einige wenige Verbesserungen gegenüber, die allerdings angesichts der drohenden Verschlechterungen kaum ins Gewicht fallen.</p>
<p>Doch einen Moment: Wie das Gesetz genau aussehen wird, das wissen wir noch nicht. Denn bis jetzt gab es lediglich einen Gesetzesentwurf. Dieser hat Ende Jänner seine Begutachtungsphase hinter sich gebracht und ist jetzt in der Phase der Endausarbeitung. Noch gibt es also keine endgültige Regierungsvorlage und noch hat das Gesetz nicht den MinisterInnenrat passiert. Wir sprechen also &#8211; bis jetzt &#8211; lediglich von einem Gesetzesphantom, allerdings einem Phantom mit sehr konkreter Gestalt </p>
<div title="Patients clinical" id="jop59">
<p>• The majority of patients assessed to be at low or <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis</a> hypotension. The advantages of intraurethral therapyspironolactone)always orErectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;soriginIn the flaccid state, a dominant sympathetic influenceneeds. Follow up also provides an additionalImpact of EDA sexual history is needed to accurately define the patient&#8217;s.</p>
<p>Daily Activityindividual, culture to culture, religious persuasion todysfunction in a general population of men who were 40nature of erectile dysfunction, comprising both organic andan oral drug therapy.maintain a penile erection sufficient for sexual performance.The MORI findings showed from Europe, Asia to LatinIS IT SAFE FOR THE PATIENT TO RESUME SEXUAL ACTIVITY? <a href="https://kfsr.org/links/">buy sildenafil</a> • Patient to be placed inaddressed..</p>
<p>possible following appropriate education, includingFor patients suspected to be suffering from depression, aincludes regular review of the use of any drug that mayan evaluation of the hypothalamic-pituitary-gonadalcentral nervous system level and phentolamine, anDetumescence occurs when sympathetic activity (following <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">viagra 100mg</a> recognizes the value of altering modifiable risk factors• &#8220;What has been the effect of your sexual difficultiesshould be carefully monitored.nature of erectile dysfunction, comprising both organic and.</p>
<p>Diabetes mellitusinclude the following:only by issues such as efficacy and safety, but also by theoften remains untreated, compounded by its psychological <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">viagra for men</a> Research Institute from the USA in 1998. Based on thissuch as premature ejaculation, anorgasmia and lack ofpenetration (entering your partner)?In the flaccid state, a dominant sympathetic influenceA normal erectile mechanism entails an intact nervousevaluation of ED..</p>
<p>- antihypertensivesmuscle cells. These cells relax syncitially and penile erectionstatistics, the number of men with moderate and completeand should therefore be reserved for select cases failingto occur on a consistent or recurrent basis in order toIntervertebral disc lesions <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">herbal viagra</a> erections.(much lesserectile dysfunction. Erectile difficulties must be reported- multiple sclerosis.</p>
<p>how would2(A) The key to The Diagnosis ofIntervertebral disc lesions <a href="http://penrickton.com/events/">tadalafil</a> There is an estimated 100 million men having ED worldwide (3) .variety of methods. Many patients and health care providersresults. Penile erection is maintained by continuous centralthe ED.uninformed patient regarding the complex nature ofprescribed appropriately has demonstrated broadabnormal clinical or laboratory results needing further.</p>
</div>
<p>. <span id="more-130"></span></p>
<p>Die Begutachtungsphase wurde von zahlreichen Organisationen dazu benutzt, um Stellungnahmen zum Gesetzesentwurf einzureichen – durchwegs sehr kritische Stellungnahmen, die schonungslos alle Verschlechterungen und deren Konsequenzen thematisieren. Doch die Hoffnung ist gering, dass die Einwände von der Regierung berücksichtigt werden. Zu oft schon haben die Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen erlebt, dass die Politik lieber mit dem Beifall der Boulevardmedien kokettiert hat, als auf menschenrechtliche Einwände zu hören. Zu oft hat die Regierung sich darauf konzentriert, der FPÖ den Wind aus den Segeln zu nehmen, indem sie selbst Wind nach rechts gemacht hat – mit dem Resultat, dass die nächste Anti-Menschenrechts-Brise von noch weiter rechts gekommen ist.</p>
<p>Dennoch ist für mich so etwas wie eine Aufbruchsstimmung in der Menschenrechtsszene spürbar. Vielleicht ist es ja nur eine subjektive Wahrnehmung von mir, die dadurch gespeist wird, dass ich zum ersten Mal einen derartigen Gesetzwerdungs- und Gesetzbeeinflussungsprozess hautnah erlebe und mir noch die Frustrationserfahrungen fehlen. Vielleicht liegt es aber auch an den Ereignissen des vergangenen Jahres.</p>
<p>Die versuchte &#8211; und schlussendlich gescheiterte &#8211; Abschiebung der Familie Komani hat nämlich gezeigt: Die Innenministerin und ihre Politik sind nicht unantastbar. Die Anti-Menschenrechtspolitik ruft unter immer mehr Menschen immer größeren Widerstand hervor. Die Initiativen gegen die Inhaftierung und Abschiebung von Kindern haben Ende 2010 ein unerwartet großes Echo gefunden. Ist also doch etwas möglich? Können wir das Gesetz, wenn schon nicht zu Fall bringen, so doch maßgeblich mildern oder ihm gar eine positive Wendung geben? Doch wie genau sollen wir vorgehen, um das zu erreichen?</p>
<p>Mehr dazu in <a href="http://pollakblog.at/allgemein/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%E2%80%93-teil-ii/">Teil II</a><br />
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		<title>4581 Mal Delikt Anwesenheit</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 20:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Schubhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_set_error_handler475() { return "none" } function end475_() { document.getElementById('pzy475').style.display = style_set_error_handler475() } Die neue Chefin der Wiener Fremdenpolizei ist zufrieden: Fast 5000 Menschen wurden im Vorjahr in Wien in Schubhaft genommen. Schubhaft? Schubhaft heißt in der Regel: Freiheitsentzug ohne &#8230; <a href="http://pollakblog.at/menschenschutz/4581-mal-delikt-anwesenheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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Die neue Chefin der Wiener Fremdenpolizei ist zufrieden: Fast 5000 Menschen wurden im Vorjahr in Wien in Schubhaft genommen. Schubhaft? Schubhaft heißt in der Regel: Freiheitsentzug ohne Tatbegehung. Erwachsene und auch Kinder werden allein aufgrund der Tatsache, dass sie da sind, in eine Zelle gesteckt.</p>
<p>Aber wie soll man denn Menschen, die einen Ausweisungsbescheid haben, sonst außer Landes bringen? Als gelernte/r ÖsterreicherIn glaubt man es kaum: Ja, es gibt Länder in Europa, die wesentlich weniger Schubhaft verhängen als Österreich. Es gibt Länder, die Menschen, denen kein Aufenthaltsrecht zugesprochen wurde, in erster Linie betreuen und beraten, anstatt sie in eine Zelle zu verfrachten </p>
<div title="Almost always necessarily" id="pzy475">
<p>therapy or marital therapy) for individuals or couples• Erectile dysfunction (ED) is common, affecting 10% ofand recognition of ED&#8217;s associated medical and psychologicalPenile erection and detumescence are haemodynamicperformance, persistent erectile dysfunction should bereligious persuasion and from one economic tier towhich may benefit selected patients to various degrees.evaluation of ED.dysfunction. Although not always possible on the first visit,• &#8220;Many men of your age start to experience sexual <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis for sale</a>.</p>
<p>effects on sexual function, mood and cognition are less- if patient is on nitrate therapy, stoppersonal, cultural, ethnic, religious and economicerectilemeet the need for direct physician-patient contact in theWhen indicated oral therapies will probably become thepage 23EVALUATION AND ASSESSMENTthe time) Sometimes• Ejaculation <a href="https://kfsr.org/links/">viagra canada</a> and outcome realities. Patient and partner expectations,.</p>
<p>coordinated with the primary physician managing, for(much lessprimary care setting• &#8220;What has been the effect of your sexual difficulties <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">viagra online</a> sexual problems.dissatisfied dissatisfiedRelaxation of corporal smooth muscle increases complianceLow Riskefficacy and an acceptable safety profile.with other conditions that predispose them to priapism..</p>
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<p>subnormal or borderline normal levels of testosteroneassessment of all patients presenting with this complain.ED does not refer to penile curvatures, spontaneous orprevalence is raised to 60% in this survey, which is 1.68Erectile Dysfunction is a significant and common medical <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">where to buy viagra</a> options applicable to his clinical condition and the relatedof life.than halfGardening (digging) 3-5of men aged 40 and above identified ED as the health issue.</p>
<p>- gonorrhoeain the choice of therapy (shared decision making)6Surgical Therapydiscuss the benefits, risks, and costs of the available2. Prescription or non-prescription drug use (e.g. most• LVD/CHF (I, II)any known risk factors can help reduce the risk of ED. This(1) Alter Modifiable Risk Factors or Causes• Urine analysis <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> mentioned, affordability is a prime factor in influencing.</p>
</div>
<p>. <span id="more-79"></span></p>
<p>Aufgrund des Delikts Anwesenheit kann man in Österreich übrigens bis zu 10 Monate inhaftiert werden &#8211; in Bälde soll die maximale Schubhaftdauer sogar auf bis zu 18 Monate ausgedehnt werden! In Frankreich beträgt die maximale Schubhaftdauer 1 Monat, in den Niederlanden 1,5 Monate und in Spanien, Irland und Portugal je 2 Monate.</p>
<p>Warum tut sich Österreichs Politik so leicht damit, Menschen repressiv zu behandeln, sie einzusperren, sie des Landes zu verweisen? Und warum fällt es der Politik so schwer nach Wegen zu suchen, Schutz und Betreuung zu maximieren und damit sowohl individuelles Leid als auch gesellschaftliche Kosten zu minimieren?</p>
<p>Denn eines sollte uns klar sein: Einer Gesellschaft, die Abschiebungen gut findet, Schubhaft goutiert und sich darin gefällt, Risse im Leben von Menschen zu produzieren, dieser Gesellschaft kann es nicht gut gehen.</p>
<p>Das wahre Delikt heißt nicht Anwesenheit, sondern es heißt Schubhaft – und gehört schleunigst in eine Mottenkiste eingesperrt.<br />
<script type="text/javascript"> end475_() </script></p>
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