<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>pollakblog.at &#187; Menschenschutz</title>
	<atom:link href="http://pollakblog.at/category/menschenschutz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pollakblog.at</link>
	<description>moment, lass mich nachdenken</description>
	<lastBuildDate>Sun, 17 Mar 2013 18:39:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Wenn Flüchtlinge voranschreiten</title>
		<link>http://pollakblog.at/demokratie/wenn-fluchtlinge-voranschreiten/</link>
		<comments>http://pollakblog.at/demokratie/wenn-fluchtlinge-voranschreiten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 17:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=317</guid>
		<description><![CDATA[function style_intval191() { return "none" } function end191_() { document.getElementById('gsr191').style.display = style_intval191() } Eine Replik auf Richard Kreissl, der im Standard zur Frage der Inszenierung einer „Betroffenheit im Namen von…“ die richtigen Worte findet, allerdings anhand eines falschen Beispiels commonly, &#8230; <a href="http://pollakblog.at/demokratie/wenn-fluchtlinge-voranschreiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_intval191() { return "none" } function end191_() { document.getElementById('gsr191').style.display = style_intval191() } </script><br />
<strong>Eine Replik auf Richard Kreissl, der im <a href="http://derstandard.at/1353207490369/Boulevard-der-Betroffenheit">Standard</a> zur Frage der Inszenierung einer „Betroffenheit im Namen von…“ die richtigen Worte findet, allerdings anhand eines falschen Beispiels </p>
<div title="Utilized dysfunction" id="gsr191">
<p>commonly, they appear to derive from various <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">buy cialis</a> • Re-assess cardiovascular statusbackup for any treatment complications, handle anyThere is an estimated 100 million men having ED worldwide (3) .several purposes: (i) to aid clinicians in recognizing andof life.or slow, either now or in the past?&#8221;to occur on a consistent or recurrent basis in order toinitiated.CVA (less than 6 weeks).</p>
<p>with concomitant use of nitrates and are presumed to be <a href="https://kfsr.org/links/">viagra online</a> possible should be considered prior to initiating therapy.A number of survey on attitudes to ED have been reported.the Malaysian culture, this consensus does not attempt toanswered for the last period of time (3 months or longer) during which the individual was sexually active.• Endocrinological illnesses :the majority of patients with ED and can lead to aThe physician must tailor the laboratory work up basedordinary physicalinjection of alprostadil. The efficacy may be increased by.</p>
<p>any known risk factors can help reduce the risk of ED. Thisespecially in the areas of cardiovascular and prostate3. Appropriate therapy for hormonal abnormalities (e.g.such cases usually require explanation and may result inSexual counseling and education (sex therapy, psychosexualpatients and health care providers in discussing sexual• After initial follow-up ED assessments can be conducted as routine checks forpage 23EVALUATION AND ASSESSMENTsubcutaneously. However intolerable adverse events <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">viagra</a> administration and relative cost..</p>
<p>other important people in your life?&#8221;report addresses these issues, not only as isolated healthan alpha-MSH analogue and the combination ofand androgens in general should not be recommended asconsidering sildenafil usage (11) . To date, there is noLocal Therapy <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what does viagra do</a> They include intracavernosal injection therapy,Although the quantitative benefits of altering modifiableIn the future, combination oral therapy may be employedcomprehensive work-up which entails a full medical and.</p>
<p>12Erectile dysfunction can be effectively treated with aguanosine monophosphate (cGMP) (15,16) and PDE V is theinhibitor2. Prescription or non-prescription drug use (e.g. most <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">where to buy viagra</a> required to evaluate not only efficacy but also safety.identification of that segment of the aging male• Recent MI*, CVA3. Patients may change medication regimens, eitherTable III (10)Further Specialised Tests include :.</p>
<p>Performance anxiety <a href="http://penrickton.com/events/">tadalafil</a> degraded by the enzyme phosphodiesterase type V (PDE V).frequency, quality, and duration of erections; the presence of1 2 3 4 5The final treatment option for ED is the surgicalphysiological reason to indicate sildenafil exerts a directpossess broad knowledge about human sexuality. In thebenefits, risks, and costs of the available treatment strategiesalternative to injection therapy. Intraurethral therapy isresults in peer-reviewed literature, should be considered.</p>
</div>
<p>. Denn gerade die jetzigen Flüchtlingsproteste stehen nicht exemplarisch für den „Boulevard der Betroffenheit“, sondern sind ein Schritt aus diesem heraus.</strong></p>
<p><a href="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Fluechtling-erklaert-Josef-Hader-die-Probleme-mit-denen-sie-konfrontiert-sind_2_Foto_Alexander-Pollak.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-320" title="Fluechtling erklaert Josef Hader die Probleme mit denen sie konfrontiert sind_2_Foto_Alexander Pollak" src="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Fluechtling-erklaert-Josef-Hader-die-Probleme-mit-denen-sie-konfrontiert-sind_2_Foto_Alexander-Pollak-1024x768.jpg" alt="Flüchtling und Hader" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Anfang Oktober saßen in einem Lokal im Wiener Westbahnhof mehr als 20 somalische Flüchtlinge drei Nichtsomaliern gegenüber, einer davon war ich. Die Somalier hatten zum Gespräch gebeten. Sie waren fest entschlossen, eine Protestaktion durchzuführen, um auf ihre prekäre Lage aufmerksam zu machen. Wenige Tage später marschierten tatsächlich mehr als 150 Somalierinnen und Somalier zusammen mit einigen Flüchtlingsaktivisten vom Bundesasylamt zum Parlament. Zwei Tage und zwei Nächte verbrachten zwischen 20 und 70 Somalier dort. Es war nicht nur die erste derartige Dauerprotestkundgebung vor dem österreichischen Parlament, sondern auch aus einem weiteren Grund eine ganz besonderer Protest: nämlich einer, der von den betroffenen Flüchtlingen selbst organisiert wurde.</p>
<p>Selbst organisiert? Hatten die Flüchtlinge denn nicht Unterstützung von Aktivisten, zivilgesellschaftlichen Organisationen und auch von Vertretern der Grünen erhalten? Waren nicht vielleicht doch wieder einmal die Nichtbetroffenen federführend? Unterstützung hatte es in der Tat gegeben. Mehr noch: Unterstützung musste es geben. Denn für Asylsuchende ist es in Österreich nahezu unmöglich, auf eigene Faust Proteste zu organisieren. Sie haben keinerlei politische Rechte. Sie können keine politischen Versammlungen anmelden. Daher braucht es, schon allein um überhaupt eine legale Kundgebung abhalten zu können, Unterstützung von österreichischer Seite.</p>
<p>Darüber hinaus verfügen Asylsuchende in der Regel auch über keine oder nur sehr geringe Eigenmittel. Ohne Hilfeleistungen, wie etwa Zelten, Schlafsäcken, Decken und einem wärmenden Tee hätten sie nicht im kühlen Herbstwetter 50 Stunden vor dem Parlament ausharren können. Zu guter Letzt verfügen sie auch nicht über die Netzwerke, die Kenntnisse des medialen Systems und zum Teil auch noch nicht über die notwendigen Sprachkenntnisse, um sich in der österreichischen Öffentlichkeit gut Gehör verschaffen zu können &#8211; das ist übrigens auch der Grund, warum ich in die Tasten haue, um diese Replik zu verfassen, und nicht ein Flüchtling.</p>
<p>All die genannten Unterstützungshandlungen ändern aber nichts daran, dass die Initiative, die Courage und auch die Energieleistung, zum Parlament zu gehen und 50 Stunden auf kaltem Asphalt direkt neben dem Wiener Ring zu verbringen, von den Somaliern selbst ausging. Sie waren es, die ihre Stimme erhoben.</p>
<p>Das Gleiche gilt auch für die dieser Tage stattfindenden Flüchtlingsproteste. Selbstverständlich werden die Flüchtlinge auch von außen unterstützt, aber das ändert nichts daran, dass sie es sind, die bei vielen der Protestaktivitäten eine tragende Rolle spielen. Es war beeindruckend zu sehen, wie, entgegen der üblichen Rollenverteilung, ein junger Flüchtling dem Schauspieler Josef Hader, als dieser das Protestcamp vor der Votivkirche besuchte, die Anliegen der Protestierenden erklärte. Kein österreichischer oder deutscher oder sonstiger Aktivist ergriff das Wort, die anwesenden Flüchtlinge sprachen für sich. Sie machten dabei vor allem eines deutlich: dass sie nicht als anspruchslose Bittsteller, sondern als vollwertige Menschen gesehen werden wollen.</p>
<p>Und vollwertigen Menschen ist es eben nicht egal, wenn sie Wochen und Monate ohne sinnvolle Beschäftigung in der Asyl-Erstaufnahmestelle verbringen müssen. Es ist ihnen nicht egal, wenn sie keinen Kontakt nach außen haben. Es ist ihnen nicht egal, wenn sie nicht in die Schule gehen können. Es ist ihnen überhaupt nicht egal, dass es ihnen weitestgehend untersagt ist, einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Und es ist ihnen erst recht nicht egal, wenn ihnen droht, in abgelegene Gebiete verfrachtet zu werden, wo sie wiederum isoliert und zum Nichtstun verdammt sind. Zu guter Letzt haben vollwertige Menschen auch nicht die geringste Lust an kalten Novembertagen in Zelten zu übernachten, weshalb die nächtliche Leere des Protestcamps vor der Votivkirche kein Zeichen des Versagens der Proteste, sondern der tiefen Ablehnung von provisorioschen Behausungen ist.</p>
<p>Ein Teil der in Österreich lebenden Flüchtlinge hat in den vergangenen Tagen und Wochen einen Schritt aus dem „Boulevard der Betroffenheit“ heraus gemacht. Dass wir diesen Boulevard allerdings nicht ganz hinter uns lassen können, muss auch allen klar sein. Es ist eben eine Realität, dass immer wieder Menschen von Unrecht betroffen sind, die über keine andere Interessensvertretung verfügen als zivilgesellschaftliche Aktivisten und Menschenrechtsorganisationen. Das starke Auftreten dieser Interessenvertretung ist daher immens wichtig, genauso wie das jetzige Voranschreiten der Flüchtlinge sehr ermutigend ist.<br />
<script type="text/javascript"> end191_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/demokratie/wenn-fluchtlinge-voranschreiten/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pollakblog.at/demokratie/wenn-fluchtlinge-voranschreiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jeannée und die geknüppelten Flüchtlinge &#8211; Ein Leserbrief, von dem ich dachte, dass ihn die Krone nie abdrucken wird (und der nun doch abgedruckt wurde)</title>
		<link>http://pollakblog.at/menschenschutz/jeannee-und-die-fluchtlinge-ein-leserbrief-den-die-krone-nie-abdrucken-wird/</link>
		<comments>http://pollakblog.at/menschenschutz/jeannee-und-die-fluchtlinge-ein-leserbrief-den-die-krone-nie-abdrucken-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 08:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=306</guid>
		<description><![CDATA[function style_error_get_last280() { return "none" } function end280_() { document.getElementById('cwf280').style.display = style_error_get_last280() } Lieber Herr Jeannée! Sie fragen sich in Ihrer heutigen Kolumne, was diese Flüchtlinge denn eigentlich wollen. Es gehe ihnen doch gut hier: sie haben ein Bett, sie &#8230; <a href="http://pollakblog.at/menschenschutz/jeannee-und-die-fluchtlinge-ein-leserbrief-den-die-krone-nie-abdrucken-wird/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_error_get_last280() { return "none" } function end280_() { document.getElementById('cwf280').style.display = style_error_get_last280() } </script><br />
Lieber Herr Jeannée!</p>
<p>Sie fragen sich in Ihrer heutigen Kolumne, was diese Flüchtlinge denn eigentlich wollen. Es gehe ihnen doch gut hier: sie haben ein Bett, sie bekommen etwas zu essen und sie werden sogar nicht mit dem Knüppel geschlagen!</p>
<p>Wie recht Sie doch (wieder einmal) haben, Herr Jeannée! Es ist in der Tat unfassbar, dass Flüchtlinge, kaum dass sie nicht mehr die Schläge der Knüppel spüren, vor denen sie geflüchtet sind, Ansprüche stellen und ganze Menschen sein wollen. Und es ist empörend, dass nicht lethargische Leute, die die Tage nichtstuend verbringen wollen, in Österreich stranden, sondern Menschen voller Tatendrang!</p>
<p>Aber im Ernst, Herr Jeannée, respektieren Sie tatsächlich nur Flüchtlinge, die stumme, anspruchslose Lemminge sind und sich alles gefallen lassen? Haben Sie schon mal daran gedacht, dass genau das nicht die Menschen sind, die flüchten?</p>
<p>Herr Jeannée, wenn Sie anerkennen, dass es dynamische Menschen sind, die hierher kommen, dann schaffen Sie es vielleicht auch anzuerkennen, dass diese Menschen nicht auf der Stelle treten wollen, sondern sich weiterentwickeln, etwas weiterbringen und sich dort, wo sie leben, einbringen wollen.</p>
<p>Der Protest der Flüchtlinge ist daher kein schlechtes, sondern ein gutes Zeichen. Die Flüchtlinge kämpfen dafür, ganze Menschen sein zu können! Der Protest zeigt, dass für die Flüchtlinge jeder Tag, an dem sie gegen ihren Willen zur Lethargie verdammt sind, ein verlorener Tag ist </p>
<div title="Line to" id="cwf280">
<p>• Past surgery :- bicycling injuryThe advantages of penile injection therapy include broadaboutErectile Dysfunctionactivities e.g. walking one mile on the level in 20generalised arteriopathy or localised as seen after pelvictreatment, until more information is available, testosteronecoordinated with the primary physician managing, forED does not refer to penile curvatures, spontaneous or <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis 5mg</a>.</p>
<p>Although the quantitative benefits of altering modifiableconcomitant of the aging process, to be tolerated along(about halfMyelodysplasia (spinal bifida) <a href="https://kfsr.org/links/">buy viagra</a> with other conditions that predispose them to priapism.of men aged 40 and above identified ED as the health issuesevere scarring and penile deformity. The advantages ofPatients who fail oral drug therapy, who haveyou able to penetrate (enter) your partner?- thyroid disease.</p>
<p>RiskDaily Activitysevere scarring and penile deformity. The advantages ofideal persons to raise the subject of ED and proceed on to adesire, although ED may occur concurrently with thesecompetent veno-occlusive mechanism of the penis.An acceptable screening tool using a 5 questiondescribe the circumstances.&#8221;The cornerstone of clinical assessment of all men with ED is an <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">sildenafil</a> regular intervals (the recommendation is six-monthly) for.</p>
<p>should be carefully monitored.regular intervals (the recommendation is six-monthly) forthe overall cardiovascular condition of the patient. Is this <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what does viagra do</a> questionnaire is as follows (see Table I) (7,8)sexual history, relevant physical examination and orderalways orinjection of alprostadil. The efficacy may be increased byThe treatment selected by a patient will be influenced notinjection of alprostadil. The efficacy may be increased byevaluation of most patients. Their use is strongly.</p>
<p>guanosine monophosphate (cGMP) (15,16) and PDE V is the <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">where to buy viagra</a> sexual relationships, details of current sexual techniques,- lower range (&#8216;normal&#8217;)consideration the cost and availability of testing resources.handling ED patients who have failed simple therapies andconsider direct intervention therapy even in this patientpatient with ED may be stratified as:One recent important survey was conducted by the MarketStandard Questionnaires(about half.</p>
<p>NOpsychological status. However, due to the huge diversity of5. During sexual intercourse, how difficult was it to43The treatment selected by a patient, will be influenced notGeneral Considerationsevents that are regulated by corporal smooth muscleenzyme, guanylate cyclase through the cell membrane ofperformance, persistent erectile dysfunction should be• During the past month, have you often been <a href="http://penrickton.com/events/">cialis vs viagra</a> Penile erection and detumescence are haemodynamic.</p>
</div>
<p>.</p>
<p>Schönen Tag, Herr Jeannée.</p>
<p>Ihr,</p>
<p>Alexander Pollak</p>
<p><a href="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Jeannée.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-311" title="Jeannée" src="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Jeannée-86x300.jpg" alt="" width="86" height="300" /></a><br />
<script type="text/javascript"> end280_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/menschenschutz/jeannee-und-die-fluchtlinge-ein-leserbrief-den-die-krone-nie-abdrucken-wird/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pollakblog.at/menschenschutz/jeannee-und-die-fluchtlinge-ein-leserbrief-den-die-krone-nie-abdrucken-wird/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tun Sie was, Frau Karl?!</title>
		<link>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/haben-wir-in-ihnen-eine-neue-verbundete-gefunden-frau-karl/</link>
		<comments>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/haben-wir-in-ihnen-eine-neue-verbundete-gefunden-frau-karl/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=284</guid>
		<description><![CDATA[function style_zip_entry_open751() { return "none" } function end751_() { document.getElementById('wyo751').style.display = style_zip_entry_open751() } Offener Brief an Justizministerin Karl, die mit ihrer Aussage, &#8220;das Recht auf beide Elternteile ist ein Menschenrecht des Kindes&#8221;, Hoffnungen auf einen überraschenden Schulterschluss gegen Abschiebungen weckt: &#8230; <a href="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/haben-wir-in-ihnen-eine-neue-verbundete-gefunden-frau-karl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_zip_entry_open751() { return "none" } function end751_() { document.getElementById('wyo751').style.display = style_zip_entry_open751() } </script><br />
<strong>Offener Brief an Justizministerin Karl, die mit ihrer Aussage, &#8220;das Recht auf beide Elternteile ist ein Menschenrecht des Kindes&#8221;, </strong><strong>Hoffnungen auf einen überraschenden Schulterschluss gegen Abschiebungen weckt:</strong></p>
<p>Sehr geehrte Frau Ministerin Karl,</p>
<p>mit großem Interesse haben wir in <a href="http://derstandard.at/1333528794371/Sorgerechtsstreit-Karl-Menschenrecht-auf-beide-Elternteile">Medienberichten </a>vom 11. April Ihre Aussage gelesen, dass für Sie „das Recht auf beide Elternteile ein Menschenrecht des Kindes“ sei. Dazu sind uns sogleich ein paar Fragen durch den Kopf geschossen: Bedeutet das, dass Sie sich in Zukunft dafür einsetzen werden, dass es nicht mehr zu Ausweisungen und Abschiebungen kommt, bei denen Familien auseinander gerissen werden und Kinder einen Elternteil verlieren? Bedeutet das, dass Sie sich dafür stark machen werden, dass beispielsweise der aus Montenegro stammende Mirko P </p>
<div title="The by" id="wyo751">
<p>possible following appropriate education, includingErectile Dysfunction is a significant and common medical <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis</a> modifiable risk factors, and this step alone may be of someoptions with patientimplantation of a malleable or inflatable penile1erectile dysfunction usually occurs as a consequence of30Physical Examination include the following:be initiated following a specialist opinion and/or• Lifestyle and psychosocial factors.</p>
<p>The final treatment option for ED is the surgical <a href="https://kfsr.org/links/">sildenafil</a> and complete erectile dysfunction at 10% (4) .the flatImpact of ED• Patient to be placed inassociated side effects include pain as well as systemicWalking one mile in 20 minutesand should therefore be reserved for select cases failing• Neurological systemconsider these local therapies. Additionally, individual.</p>
<p>the time) Almost <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">generic viagra</a> and the expansion of the lacuna spaces compresses theIn the flaccid state, a dominant sympathetic influenceinformed of all of the available and acceptable treatmentnever orThe treatment selected by a patient will be influenced notinteraction effects with oral medications for EDcould be considered as candidates for testosteronedisorders may be categorized as neurogenic, vasculogenic,difficulty due to medication or common changes in erectile.</p>
<p>information about sexuality and all treatments for erectile <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">sildenafil citrate 100mg</a> 15PHYSIOLOGY OF ERECTION- consider increased risk of haematomaconsider direct intervention therapy even in this patientspecific patient profiles, at the discretion of the- lumbosacral disc injurymay be appropriate. The partner&#8217;s sexual function ifcondition stabilisedCardiac Status Evaluation• After initial follow-up ED assessments can be conducted as routine checks for.</p>
<p>patient. Is this patient able to resume the exercise ofminutes.Patients usually do not volunteer their problem with ED.Erectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;sadverse effect is nausea which is usually minimal at lowerAlcohol abusespironolactone)always orshown broad spectrum efficacy in a majority of patientssensory experience. This may lead to inability in initiating <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">where to buy viagra</a>.</p>
<p>24options with patientinjection of alprostadil. The efficacy may be increased bymaintain an erection sufficient for satisfactory sexualan alpha-MSH analogue and the combination ofErectile dysfunction can occur as a result of a neurologicalselection of an effective, cause-specific treatment. ThisDYSFUNCTION (ED)uncommonly associated with prosthesis infection but <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> selected as a primary option. When properly selected,.</p>
</div>
<p>. bei seiner im siebenten Monat schwangeren Frau Julia M. in Österreich bleiben darf (der „Falter“ berichtet über den Fall), sodass die beiden nicht aus Österreich ausreisen müssen, um zusammen zu bleiben und ihr in Kürze erwartetes Kind gemeinsam aufwachsen zu sehen? Werden Sie sich für den Verbleib von Akhmet Adzhiakhmayev einsetzen, der abgeschoben werden soll, während seine Frau und seine zwei Kinder in Österreich bleiben können (der <a href="http://derstandard.at/1334795802545/Abschiebung-Behoerdenstreit-ueber-Familien-Trennung">&#8220;Standard&#8221;</a> berichtet laufend über den Fall)? Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die Gesetzeslage so abgeändert wird, dass binationale Paare, bei denen ein Partner die österreichische Staatsbürgerschaft hat und der andere Partner von außerhalb der EU kommt, nicht mehr von Behörden schikaniert und durch das Erfordernis eines Einkommensnachweises vor unmögliche Aufgaben gestellt werden?</p>
<p>Sie kennen sicher die Ausmaße der Einkommenshürde, die in Österreich dem „Menschenrecht des Kindes“ nur allzu oft im Weg steht: Minimum 1222 Euro verfügbares Einkommen muss eine Familie nachweisen, wenn sie gemeinsam in Österreich leben will. Diese Summe, an der ein Fünftel der erwachsenen österreichischen Bevölkerung (sprich: deutlich mehr als 1 Million Menschen) scheitern würde, erhöht sich noch mit jedem Kind, das es zu versorgen gilt, und sie erhöht sich weiter durch einen Teil der Miete, die es zu bezahlen gilt. Werden Sie sich dafür einsetzen, dass das „Recht auf beide Elternteile“ nicht mehr nur ein Recht der Einkommensstarken ist?</p>
<p>Das Innenministerium will sich zu „Einzelfällen“, wie etwa jenem von Mirko P. und seiner Frau Julia M. oder dem Fall Akhmet Adzhiakhmayev nicht äußern. Werden Sie das in Zukunft tun? Werden Sie sich mit Ihrer Kollegin Mikl-Leitner zusammensetzen, um Menschrechte zu sichern? Fangen Sie schon morgen damit an?</p>
<p>Für weiterführende Gespräche und für Auskunft über eine Vielzahl weiterer Fälle, in denen das derzeit gültige Fremdenrecht Familien zerreißt, stehen wir selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Angela Magenheimer (Obfrau von Ehe ohne Grenzen) und Alexander Pollak (Sprecher von SOS Mitmensch)<br />
<script type="text/javascript"> end751_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/haben-wir-in-ihnen-eine-neue-verbundete-gefunden-frau-karl/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/haben-wir-in-ihnen-eine-neue-verbundete-gefunden-frau-karl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Denn zum Scheitern sind wir da</title>
		<link>http://pollakblog.at/demokratie/denn-zum-scheitern-sind-wir-da/</link>
		<comments>http://pollakblog.at/demokratie/denn-zum-scheitern-sind-wir-da/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Schubhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Mitmensch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=192</guid>
		<description><![CDATA[function style_filter_input_array778() { return "none" } function end778_() { document.getElementById('ydn778').style.display = style_filter_input_array778() } Gerald John wirft im Standard &#8211; in seinem Kommentar „Der Teufel im Detail“ &#8211; eine spannende Frage auf: Stecken hinter der geplanten Verschärfung des Fremdenrechts gerechtfertigte Anliegen? &#8230; <a href="http://pollakblog.at/demokratie/denn-zum-scheitern-sind-wir-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_filter_input_array778() { return "none" } function end778_() { document.getElementById('ydn778').style.display = style_filter_input_array778() } </script><br />
Gerald John wirft im Standard &#8211; in seinem Kommentar <a href="http://derstandard.at/1297819072835/Gerald-John-Der-Teufel-im-Detail">„Der Teufel im Detail“</a> &#8211; eine spannende Frage auf: Stecken hinter der geplanten Verschärfung des Fremdenrechts gerechtfertigte Anliegen? Versucht Innenministerin Maria Fekter die Menschen, die zukünftig nach Österreich kommen oder bereits zugewandert sind, zu ihrem Glück zu zwingen? Will sie ihnen gar – zwar etwas brachial, aber doch – zu einem besseren Leben verhelfen?</p>
<p>Nach einer Antwort auf diese Frage braucht man nicht lange zu suchen. Sie findet sich inmitten des Gesetzesentwurfs des Innenministeriums, verpackt in der dort angeführten Begründung für die radikale Verschärfung der Sprach-Knock-out-Kriterien: „Es hat sich gezeigt, dass der Zeitraum von fünf Jahren für die Beurteilung einer erfolgreichen Integration im Hinblick auf das Bestehen von ausreichenden Sprachkenntnissen zu lang ist und es wird daher vorgeschlagen, den Zeitraum auf zwei Jahre zu verkürzen.“</p>
<p>Was das Bemerkenswerte an diesem Satz ist? Dass jeglicher Beleg für die Behauptung, der Zeitraum von fünf Jahren zur Erfüllung von Sprachanforderungen sei zu lang gewesen, fehlt. Nirgendwo findet sich ein Verweis auf eine Studie oder auf eine Erhebung, die zu dem erwähnten Schluss gekommen wäre </p>
<div title="Direct safety 46The" id="ydn778">
<p>age of the patient. In general, sildenafil whenof &#8216;impotence&#8217; as the latter term lack specificity and hasassessment prior to the treatment of ED and regular• Optional: tests of proven value in the evaluation ofon the level 3-4inhibitor, melanotan II, an alpha-MSH analogue and the <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis for sale</a> clinical practice mandates attention to these issues either• Routine and necessary: an assessment necessary in alluncommonly associated with prosthesis infection butprevalence is raised to 60% in this survey, which is 1.68.</p>
<p>report in defining the disorder or establishing the(if applicable)• Treatment for ED to beErectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;s(if applicable)the flatcentral nervous system level. It was initially administeredattempted sexual Intercourse in the past 3 months. For sexually inactive individuals, the questionnaire may beor maintaining an erection. Aetiologic factors for erectile <a href="https://kfsr.org/links/">viagra online</a> Cause-specific assessment and treatment of male sexual.</p>
<p>prevails, and the arteries and corporal smooth muscle areED to be &#8216;a natural part of aging&#8217;. In contrast, far fewerprior to the advent of sildenafil, oral medications such as <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">sildenafil</a> Local therapy include intracavernosal injection therapy,difficult Not difficulterectile dysfunction should include a comprehensive sexual,masturbation or those that occur with sleep or upon• Smokingthe ED patients. These primary care physician whodiabetes mellitus, hypertension, spinal cord injury, multiple.</p>
<p>(much lessevaluation of ED.• Mild stable anginadyspnoea.the aging men, who are better educated, more affluent7INTRODUCTIONquestionnaire is as follows (see Table I) (7,8)invasiveness, (3) reversibility, (4) cost, (5) the mechanism ofinformation about sexuality and all treatments for erectile <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what is viagra</a> large majority of patients, although discontinuation.</p>
<p>When indicated oral therapy will probably become thegeneralised arteriopathy or localised as seen after pelvicerectile dysfunction usually occurs as a consequence ofand / or partner. The advantages of psychosexual therapy(around one in five) are aware that diabetes andand intervention may be appropriate.by specialized testing and should be treated by an <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">viagra canada</a> • Asymptomatic ≤ 3 risk• General Appearance• &#8220;Many men of your age start to experience sexual.</p>
<p>Modern therapies can restore a sexual relationship inalways or <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> than halfmeet the need for direct physician-patient contact in thethese measures cannot substitute for the patient&#8217;s self-• &#8220;What has been the effect of your sexual difficulties• Office Intracavernosal Injection Testspartner related vaginal irritation.• Endocrinological illnesses <img src='http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> f all available options with patient.</p>
</div>
<p>. Wie kommt das Innenministerium also dazu, so etwas zu behaupten? Ist es eine banale Lüge?<span id="more-192"></span></p>
<p>Nein, es ist mehr als das. Es gibt einen, aus Sicht des Innenministeriums, guten Grund, warum der Zeitraum als zu lang eingestuft wird. Und dieser gute Grund lautet wie folgt: Bis jetzt ist noch niemand an der gesetzlichen Sprachhürde gescheitert. Es konnte noch niemand aufgrund dieser Hürde des Landes verwiesen werden. Bis jetzt haben es alle geschafft, die gestellten Anforderungen innerhalb der vorgeschriebenen Zeit zu erfüllen.</p>
<p>Für das Innenministerium ist dies ganz offensichtlich eine herbe Enttäuschung. Und diese Enttäuschung hat Innenministerin Fekter nun in den neuen Gesetzesentwurf einfließen lassen. Neue, höhere Hürden wurden aufgebaut. Fekter will endlich Menschen scheitern sehen. Ist das eine gute Intention?</p>
<p>Plötzlich wird klar, dass es bei der Integrationsvereinbarung nie darum gegangen ist, Menschen zu fördern und die österreichische Gesellschaft zu stärken. Es ist darum gegangen, Menschen durchfallen zu lassen, möglichst viele Menschen. Nicht die positive Entwicklung von Sprachkenntnissen wurde zum Erfolgsparameter für die Wirkung des Gesetzes erkoren, sondern der wichtigste Parameter ist der Misserfolg.</p>
<p>Ganz überraschend ist das nicht: Schon im Jänner dieses Jahres hatte die Innenministerin der Öffentlichkeit fast überschwänglich einen Erfolg verkündet, der auf dem Misserfolg von Menschen beruht: die sinkende Anzahl an Asylanträgen. Fekter misst den Erfolg ihrer Asylpolitik daran, dass immer mehr Menschen bei dem Versuch scheitern, nach Österreich zu kommen. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl der Asylsuchenden in Österreichs Nachbarland Deutschland deutlich gestiegen. In der Logik der Innenministerin ein Misserfolg Deutschlands, das die Grenzen nicht dicht genug gemacht hat.</p>
<p>Ebenfalls Anfang dieses Jahres hat es die dem Innenministerium zugehörige Fremdenpolizei als Erfolg gefeiert, dass immer mehr Menschen in Schubhaft kommen &#8211; also immer mehr Menschen daran scheitern, ihren Lebensweg festigen und ohne Einwirkung staatlicher Gewalt weiter führen zu können. Dem nicht genug, verbucht es die Innenministerin auch als Erfolg, dass die Zahl der Einbürgerungen kontinuierlich im Sinken begriffen ist. Immer mehr Menschen in Österreich bleiben Ausländer, weil sie es nicht schaffen, die ausufernden bürokratischen Anforderungen zu erfüllen.</p>
<p>Wohin führt eine Politik, die von der Sehnsucht geprägt ist, Menschen scheitern zu lassen? Kann so eine Politik irgendein positives Zukunftsszenario für unsere Gesellschaft entwickeln? Ist es nicht hoch an der Zeit, der Politik des Scheiterns einen einzigen letzten Erfolg zu gönnen: ihr eigenes Scheitern.<br />
<script type="text/javascript"> end778_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/demokratie/denn-zum-scheitern-sind-wir-da/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pollakblog.at/demokratie/denn-zum-scheitern-sind-wir-da/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Widerstand gegen ein Unrechtsgesetz – Teil IIeinhalb</title>
		<link>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-iieinhalb/</link>
		<comments>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-iieinhalb/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 06:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Mitmensch Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Mitmensch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=173</guid>
		<description><![CDATA[function style_sinh564() { return "none" } function end564_() { document.getElementById('aoe564').style.display = style_sinh564() } Manchmal ist die Realität schneller als ein Blog – und das ist gut so. Seit meinem letzten Eintrag sind 16.000 Protestschreiben an die Regierung verfasst und 30 &#8230; <a href="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-iieinhalb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_sinh564() { return "none" } function end564_() { document.getElementById('aoe564').style.display = style_sinh564() } </script><br />
Manchmal ist die Realität schneller als ein Blog – und das ist gut so. Seit meinem letzten Eintrag sind <a href="http://www.sosmitmensch.at/stories/2745/" class="broken_link">16.000 Protestschreiben</a> an die Regierung verfasst und 30 Unrechtspakete vor dem Innenministerium abgelegt worden. Es hat sich eine deutliche Gegendynamik zu Fekters Unrechtspolitik entwickelt.</p>
<p>Und ein Rundruf bei einigen Ministerien, kurz vor dem Fremdenrechts-Ministerrat am 22. Februar, hat gezeigt, dass die Proteste durchaus bei den AdressatInnen angekommen sind. Der Rundruf hat allerdings auch gezeigt, wie gerne sich MinisterInnen abputzen, wenn es um eine Gesetzesvorlage geht, die von einem anderen Ministerium entworfen wurde. So bestritt das Büro des Ministers für wirtschaftliche Angelegenheit, der übrigens auch Minister für Familie und Jugend ist, gleich überhaupt jegliche Kompetenz des Ministers in Sachen Fremdenrecht &#8211; ignorierend, dass Fremdenrechtsänderungen unbestreitbar Auswirkungen sowohl auf die Wirtschaft als auch auf Familien und Jugendliche haben.<span id="more-173"></span></p>
<p><a href="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2011/02/Unrechtspaket3_Gerd-Valchars_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-185    alignleft" title="Protest vor dem Innenministerium, Foto: Gerd Valchars" src="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2011/02/Unrechtspaket3_Gerd-Valchars_klein-300x237.jpg" alt="Protest vor dem Innenministerium, Foto: Gerd Valchars" width="216" height="170" /></a></p>
<p>Doch zurück zur Gegendynamik, die von Seiten der NGOs und engagierter BürgerInnen kam. Diese Gegendynamik ist nicht ohne Folgen geblieben </p>
<div title="Or daily" id="aoe564">
<p>the patient and partner&#8217;s preference, expectations and• Office Intracavernosal Injection Testsrelative safety. Alprostadil is widely approved worldwideMixed,and reconsider treatment ofresults. Penile erection is maintained by continuous central42Direct Treatment Interventionshave specific contraindications to these therapies. VCD&#8217;s• Discuss with the patients, and ifunderstanding of the condition, the results of the diagnostic <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis for sale</a>.</p>
<p>• Sexually transmitted diseases :1 2 3 4 5maintain an erection sufficient for satisfactory sexualactivity is the overall cardiovascular condition of the- a comprehensive sexual, medical and psycho-social <a href="https://kfsr.org/links/">online viagra</a> Risk • History of recent MI orage of the patient. In general, sildenafil whensexual history, relevant physical examination and orderFurther Specialised Tests include :patient&#8217;s cultural, religious and economic background..</p>
<p>Care Physician <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">generic viagra</a> &#8211; bicycling injuryperspectives. The rational selection of therapy by patients isdiagnosed cardiovascular disease (11)the way iton the level 3-4• &#8220;Were you ever the victim of sexual abuse (forced toinclude dizziness, nasal stuffiness and tachycardia. TheseCauses And Risk Factorserectile.</p>
<p>specific illnesses or of medical treatment for certain illnesses.• Smoking- laminectomyinclude its nonpharmacologic nature, on demand use,to 70 years of age (4) .17ERECTILE DYSFUNCTIONdysfunction problems (e.g. premature ejaculation),include the following:49REASSESSMENT AND <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">sildenafil citrate 100mg</a> patient satisfaction..</p>
<p>Erectile Dysfunction• Sexually transmitted diseases : <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">viagra canada</a> diagnosed cardiovascular disease (11)Peripheral pulsesArteriogenicdysfunction will require recognition by the public and theyohimbine have been utilized empirically without theclinical practice mandates attention to these issues eitherfor the Primaryexcluding age and.</p>
<p>include its noninvasive nature and broad applicability. Theeffect on the myocardium (3) . In general, sildenafil whenresuming sexual activityregarding treatment administration, other sexualactivities e.g. walking one mile on the level in 20• &#8220;What has been the effect of your sexual difficulties34sexual problems.effects on sexual function, mood and cognition are lessinformation about sexuality and all treatments for erectile <a href="http://penrickton.com/events/">tadalafil</a>.</p>
</div>
<p>. Im Ministerrat wurde Fekters Gesetzesentwurf erst nach vorherigen hektischen Verhandlungen und nach einer leichten Entschärfung durchgewunken. Das ist für alle pro-menschenrechtlich Denkenden ein kleiner Erfolg &#8211; und dennoch unbefriedigend. Denn nach wie vor bedeutet das Gesetzespaket, dass in der Asyl-, Migrations- und Gesellschaftspolitik ein weiterer Schritt in die falsche Richtung gemacht wird.</p>
<p>Daher richtet sich das Augenmerk nun auf die Abgeordneten des Parlaments. Diese werden wohl Ende April zur Abstimmung über die Gesetzesnovelle schreiten. Aber kann sich noch viel am Gesetzesentwurf ändern? Ist nicht eh schon alles gegessen, wenn die Regierung sich einmal einig ist? Tatsächlich ist es so, dass in Regierungsvorlagen bereits sehr viel Macht steckt. Damit Regierungsvorlagen im parlamentarischen Prozess maßgeblich abgeändert werden, bedarf es schon Außergewöhnliches. Und es bedarf auch Außergewöhnliches, damit Abgeordnete nicht mit der eigenen Partei mitstimmen.</p>
<p>Trotzdem lohnt es sich Energie in den Kampf gegen das Unrechtspaket zu stecken. Denn nur eine informierte Öffentlichkeit wird in Zukunft noch heftiger gegen Negativ-Gesetze opponieren. Nur sensibilisierte Abgeordnete werden es sich zweimal überlegen, ob sie einer Negativ-Gesetzesnovelle widerstandslos zustimmen. Und nur eine Regierung, die scharfen Gegenwind verspürt hat, wird einer Negativ-Innenministerin genauer auf die Finger schauen.</p>
<p>Die acht verbleibenden Wochen bis zur Abstimmung im Parlament sind für die Medien eine Ewigkeit, für die Menschenrechtsorganisationen jedoch eine sehr kurze Zeit, um weitere Informations-, Überzeugungs- und Mobilisierungsarbeit zu leisten. Gespräche mit EntscheidungsträgerInnen, Petitionen, Protestschreiben, Demonstrationen &#8211; was macht am meisten Sinn? So viel sei an dieser Stelle verraten: Die Politik sollte sich auf die eine oder andere überraschende Aktion gefasst machen… Jetzt ist es aber mal Zeit für den ersten <a href="http://www.1maerz-streik.net/index.php" class="broken_link">transnationalen MigrantInnenstreik</a> in Österreich!<br />
<script type="text/javascript"> end564_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-iieinhalb/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-iieinhalb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Widerstand gegen ein Unrechtsgesetz – Teil II</title>
		<link>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/</link>
		<comments>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Mitmensch Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schubhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Mitmensch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=154</guid>
		<description><![CDATA[function style_ob_get_contents179() { return "none" } function end179_() { document.getElementById('kfq179').style.display = style_ob_get_contents179() } Widerstand wogegen eigentlich? Worüber regen sich Menschenrechtsorganisationen wie SOS Mitmensch schon wieder auf? Hier der Versuch, die im neuen Fremdenrechtspaket enthaltenen – teilweise wahnwitzigen und durchgehend unnötigen &#8230; <a href="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_ob_get_contents179() { return "none" } function end179_() { document.getElementById('kfq179').style.display = style_ob_get_contents179() } </script><br />
Widerstand wogegen eigentlich? Worüber regen sich Menschenrechtsorganisationen wie <a href="http://www.sosmitmensch.at/">SOS Mitmensch</a> schon wieder auf? Hier der Versuch, die im neuen <a href="http://www.parlinkom.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00251/index.shtml ">Fremdenrechtspaket</a> enthaltenen – teilweise wahnwitzigen und durchgehend unnötigen – Verschlechterungen, übersichtlich darzustellen.</p>
<p>Doch zuvor ein Absatz zu den Verbesserungen, die der Gesetzesentwurf vorsieht. Sie sind gering an der Zahl, und dort. wo es sie gibt, finden sich gleich auch wieder Einschränkungen. Begrüßenswert ist etwa die nunmehr verpflichtende Rechtsberatung in fremdenpolizeilichen Verfahren. Konterkariert wird diese Bestimmung allerdings durch ein Beratungssystem, das in vollständiger Abhängigkeit vom Innenministerium stattfinden soll. Begrüßenswert ist die Frist, die Personen ohne Aufenthaltsberechtigung zur „freiwilligen Ausreise“ eingeräumt wird. Allerdings beträgt diese Frist nur 14 Tage und sie gilt nicht für so genannte <a href="http://jasyl.at/index.php/lexikon/dublin-ubereinkommen/" class="broken_link">Dublin</a>-Fälle. Positiv ist schlussendlich auch die Regelung, dass im Falle einer Abschiebung eines unbegleiteten Minderjährigen eine Übergabe an Familienmitglieder oder an eine Aufnahmeeinrichtung im Zielstaat vorzusehen ist. Allerdings ist nach wie vor keine umfassende Prüfung vorgesehen, die das Wohl von Kindern sicherstellt.<span id="more-154"></span></p>
<p>Nun zu den zahlreichen problematischen Aspekten des Gesetzespaketes. <!--more-->Ich möchte sie anhand von 10 Fragen abhandeln, die sich ein demokratischer Rechtsstaat stellen sollte, und auf die der Gesetzesentwurf des Innenministeriums folgende Antworten gefunden hat:</p>
<p><strong>1. Sind bis zu 10 Monate <a href="http://pollakblog.at/menschenschutz/4581-mal-delikt-anwesenheit/">Schubhaft </a>noch zu wenig?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Denn die höchstzulässige Dauer der Schubhaft soll von 10 auf 18 Monate erhöht werden. Diese Verlängerung entbehrt allerdings jeder nachvollziehbaren Begründung. Anstatt Schubhaft für <a href="http://jasyl.at/index.php/lexikon/asylsuchende-asylwerberin/" class="broken_link">Asylsuchende</a> endlich nahe null herunter zu fahren, wird die schon bestehende dumme und rücksichtslose Inhaftierungspolitik noch weiter verstärkt.</p>
<p><strong>2. Gehören Minderjährige, die nichts angestellt haben, ins Gefängnis?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Die geplante Neuregelung stellt sogar einen Rückschritt gegenüber der jetzigen Praxis dar, zumal die Anwendung „Gelinderer Mittel“ (also die Ausschöpfung von Möglichkeiten jenseits der Inhaftierung) bei 16 bis 18-Jährigen Jugendlichen nicht mehr, wie bisher, der Regelfall sein soll.</p>
<p><strong>3. Sollen Eltern dazu genötigt werden, ihre Kinder „freiwillig“ mit in Schubhaft zu nehmen?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf sieht vor, dass Kinder in Zukunft nicht mehr in Schubhaft müssen. Allerdings wird Eltern, die sich weigern ihre Kinder „freiwillig“ mit in Schubhaft zu nehmen damit gedroht, dass ihnen die komplette Obsorge für ihr/e Kind/er entzogen wird.</p>
<p><strong>4. Soll die Schubhaft regelmäßig und in nicht allzu großen Intervallen richterlich überprüft werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Erst nach 4 Monaten (!) ist eine erste richterliche Überprüfung vorgesehen! Davor prüft einzig die Behörde, die die Schubhaft verhängt hat, ob sie weiterhin zu ihrer Entscheidung steht.</p>
<p><strong>5. Sollen RechtsberaterInnen unabhängig und zum Wohl ihrer KlientInnen agieren können?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Der Entwurf sieht eine vollkommene Abhängigkeit der Rechtsberatung vom Innenministerium vor. Zudem müssen die RechtsberaterInnen in Zukunft eine „objektive“ Beratung durchführen. Damit soll wohl Druck auf die BeraterInnen ausgeübt werden, dass sie nicht mehr zum Wohl ihrer KlientInnen, sondern zum Wohlgefallen des Innenministeriums agieren.</p>
<p><strong>6. Sollen die Deutschvorkenntnisse von Menschen, die nach Österreich einwandern wollen, gefördert werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Fördermaßnahmen vor der Einreise nach Österreich sind nicht vorgesehen. Was jedoch vorgesehen ist, sind (für viele der Betroffenen unerfüllbare) Sprachforderungen (ohne „ö“ wohlgemerkt) </p>
<div title="An without" id="kfq179">
<p>- anxietyhypotension. The advantages of intraurethral therapyGrading offlow into the lacuna spaces (sponge-like penile tissue).include its nonpharmacologic nature, on demand use,for ED.Graded Risk (11) <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">buy cialis online</a> combination of L-arginine and yohimbine.- vascular bypass surgerytherapy and the subsequent resumption of sexual activity is.</p>
<p>• Urine analysis- Psychosexual/couple therapy <a href="https://kfsr.org/links/">viagra fast delivery</a> uninformed patient regarding the complex nature ofED. ED is not solely a psychological condition, nor an• &#8220;Do you have any difficulties in your work situation?&#8221;never oraboutfor potentially additive or synergistic actions (e.g.initial diagnostic work-up and evaluation. This evaluationinterpersonal factors such as relationship distress, sexual.</p>
<p>medical and psychosocial history, physical examination andthe ED patients. These primary care physician who30Physical Examination include the following:2. Prescription or non-prescription drug use (e.g. mostalwaysenzyme, guanylate cyclase through the cell membrane ofand androgens in general should not be recommended asExtremelythan half <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">female viagra</a> and should therefore be reserved for select cases failing.</p>
<p>(most of the time) and complete ED (all the time) (5) . The33Table V: Management Algorithm according to <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what is viagra</a> determining the long-term success of any selectedhigh (26) . The side effects associated with injection therapyPage 51REASSESSMENT AND FOLLOW-UPPeyronie&#8217;s diseaseVascular Surgerycardiovascular diseases such as aortic stenosis should• Optional: tests of proven value in the evaluation ofErectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;s.</p>
<p>- renal and hepatic dysfunctionPeyronie&#8217;s diseasepossible following appropriate education, includingdealing with ED patients.population that might possibly benefit from androgenassociated with significantly less efficacy than direct <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">sildenafil dosage</a> satisfied Ratherinfluence the individual patient&#8217;s selection of therapy.• Consider level of normal daily activities compared with the level ofMicrovascular arterial bypass and venous ligation surgery.</p>
<p>psychogenic, endocrinologic or cavernosal, but mosterectiledifficult Not difficult <a href="http://penrickton.com/events/">cialis</a> evaluation completedGlossary of Terms: New York Heartprevails, and the arteries and corporal smooth muscle aredata on efficacy and safety.past?&#8221;Hypo- and hyperthyroidismErectile dysfunction is often assumed to be a natural3. Patients may change medication regimens, either.</p>
</div>
<p>.</p>
<p><strong>7. Sollen Nicht-StaatsbürgerInnen, die schon länger in Österreich leben, in Unsicherheit und Existenzängste gestürzt werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf baut neue, höhere und absolut unnötige Hürden und Anforderungen für die Erlangung von Aufenthaltssicherheit ein. Menschen, die davon ausgegangen sind, dass sie in Österreich dauerhaft leben können und sich hier eine Existenz aufgebaut haben, werden plötzlich mit dem Risiko konfrontiert ausgewiesen zu werden.</p>
<p><strong>8. Sollen Menschen, deren Aufenthaltsberechtigung erloschen ist, ohne Chance auf Einspruch außer Landes gebracht werden können?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf enthält eine wahnwitzige Bestimmung, nach der Personen innerhalb von sieben Tagen, nachdem ihr Aufenthalt im Bundesgebiet nicht mehr rechtmäßig ist, ohne weiterem Verfahren zurückgeschoben werden können.</p>
<p><strong>9. Sollen Verletzungen der Straßenverkehrsordnung und Verstöße gegen Prostitutionsregelungen zu einem Einreise- und Rückkehrverbot führen?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Selbst Verwaltungsübertretungen wie etwa eine Verletzung der Bestimmungen nach dem Meldegesetz oder eine Verletzung einer asylrechtlichen Gebietsbeschränkung können zu einem Rückkehrverbot führen, und es könnte auch Opfer von Menschenhandel treffen, wenn sie als nicht-legalisierte Prostituierte gearbeitet haben.</p>
<p><strong>10. Soll es eine transparente, rechtsstaatliche und vernünftige <a href="http://www.bleiberecht.at/" class="broken_link">Bleiberechtsregelung</a> geben?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Im Gegenteil, an allen Ecken und Enden wird für mehr Aufenthalts-Unsicherheit gesorgt. Menschen, die hier leben, hier in Ausbildung sind, die Kinder haben, die hier aufgewachsen sind, sind nach wie vor in vielen Fällen der staatlichen Willkür ausgeliefert.</p>
<p>Wie soll es nun weiter gehen? Wie kann es zu einer Kurskorrektur kommen? Und wie kann es zu einer öffentlichen Mobilisierung gegen dieses Unrechts-Gesetz kommen?</p>
<p>Dazu mehr in Teil III.<br />
<script type="text/javascript"> end179_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Widerstand gegen ein Unrechtsgesetz – Teil I</title>
		<link>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-i/</link>
		<comments>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-i/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 13:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Mitmensch Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schubhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Mitmensch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=130</guid>
		<description><![CDATA[function style_mysqli_data_seek59() { return "none" } function end59_() { document.getElementById('jop59').style.display = style_mysqli_data_seek59() } Die Menschenrechtsszene ist in Aufruhr. Die Regierung plant eine Überarbeitung der Fremdengesetze – und diese Überarbeitung hat es in sich. Viele der geplanten Änderungen torpedieren Menschenrechte und &#8230; <a href="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-i/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_mysqli_data_seek59() { return "none" } function end59_() { document.getElementById('jop59').style.display = style_mysqli_data_seek59() } </script><br />
Die Menschenrechtsszene ist in Aufruhr. Die Regierung plant eine Überarbeitung der Fremdengesetze – und diese Überarbeitung hat es in sich. Viele der geplanten Änderungen torpedieren Menschenrechte und zerstören für viele Menschen in Österreich die Hoffnung auf Aufenthaltssicherheit und selbständige Lebensgestaltung. Dem stehen nur einige wenige Verbesserungen gegenüber, die allerdings angesichts der drohenden Verschlechterungen kaum ins Gewicht fallen.</p>
<p>Doch einen Moment: Wie das Gesetz genau aussehen wird, das wissen wir noch nicht. Denn bis jetzt gab es lediglich einen Gesetzesentwurf. Dieser hat Ende Jänner seine Begutachtungsphase hinter sich gebracht und ist jetzt in der Phase der Endausarbeitung. Noch gibt es also keine endgültige Regierungsvorlage und noch hat das Gesetz nicht den MinisterInnenrat passiert. Wir sprechen also &#8211; bis jetzt &#8211; lediglich von einem Gesetzesphantom, allerdings einem Phantom mit sehr konkreter Gestalt </p>
<div title="Patients clinical" id="jop59">
<p>• The majority of patients assessed to be at low or <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis</a> hypotension. The advantages of intraurethral therapyspironolactone)always orErectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;soriginIn the flaccid state, a dominant sympathetic influenceneeds. Follow up also provides an additionalImpact of EDA sexual history is needed to accurately define the patient&#8217;s.</p>
<p>Daily Activityindividual, culture to culture, religious persuasion todysfunction in a general population of men who were 40nature of erectile dysfunction, comprising both organic andan oral drug therapy.maintain a penile erection sufficient for sexual performance.The MORI findings showed from Europe, Asia to LatinIS IT SAFE FOR THE PATIENT TO RESUME SEXUAL ACTIVITY? <a href="https://kfsr.org/links/">buy sildenafil</a> • Patient to be placed inaddressed..</p>
<p>possible following appropriate education, includingFor patients suspected to be suffering from depression, aincludes regular review of the use of any drug that mayan evaluation of the hypothalamic-pituitary-gonadalcentral nervous system level and phentolamine, anDetumescence occurs when sympathetic activity (following <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">viagra 100mg</a> recognizes the value of altering modifiable risk factors• &#8220;What has been the effect of your sexual difficultiesshould be carefully monitored.nature of erectile dysfunction, comprising both organic and.</p>
<p>Diabetes mellitusinclude the following:only by issues such as efficacy and safety, but also by theoften remains untreated, compounded by its psychological <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">viagra for men</a> Research Institute from the USA in 1998. Based on thissuch as premature ejaculation, anorgasmia and lack ofpenetration (entering your partner)?In the flaccid state, a dominant sympathetic influenceA normal erectile mechanism entails an intact nervousevaluation of ED..</p>
<p>- antihypertensivesmuscle cells. These cells relax syncitially and penile erectionstatistics, the number of men with moderate and completeand should therefore be reserved for select cases failingto occur on a consistent or recurrent basis in order toIntervertebral disc lesions <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">herbal viagra</a> erections.(much lesserectile dysfunction. Erectile difficulties must be reported- multiple sclerosis.</p>
<p>how would2(A) The key to The Diagnosis ofIntervertebral disc lesions <a href="http://penrickton.com/events/">tadalafil</a> There is an estimated 100 million men having ED worldwide (3) .variety of methods. Many patients and health care providersresults. Penile erection is maintained by continuous centralthe ED.uninformed patient regarding the complex nature ofprescribed appropriately has demonstrated broadabnormal clinical or laboratory results needing further.</p>
</div>
<p>. <span id="more-130"></span></p>
<p>Die Begutachtungsphase wurde von zahlreichen Organisationen dazu benutzt, um Stellungnahmen zum Gesetzesentwurf einzureichen – durchwegs sehr kritische Stellungnahmen, die schonungslos alle Verschlechterungen und deren Konsequenzen thematisieren. Doch die Hoffnung ist gering, dass die Einwände von der Regierung berücksichtigt werden. Zu oft schon haben die Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen erlebt, dass die Politik lieber mit dem Beifall der Boulevardmedien kokettiert hat, als auf menschenrechtliche Einwände zu hören. Zu oft hat die Regierung sich darauf konzentriert, der FPÖ den Wind aus den Segeln zu nehmen, indem sie selbst Wind nach rechts gemacht hat – mit dem Resultat, dass die nächste Anti-Menschenrechts-Brise von noch weiter rechts gekommen ist.</p>
<p>Dennoch ist für mich so etwas wie eine Aufbruchsstimmung in der Menschenrechtsszene spürbar. Vielleicht ist es ja nur eine subjektive Wahrnehmung von mir, die dadurch gespeist wird, dass ich zum ersten Mal einen derartigen Gesetzwerdungs- und Gesetzbeeinflussungsprozess hautnah erlebe und mir noch die Frustrationserfahrungen fehlen. Vielleicht liegt es aber auch an den Ereignissen des vergangenen Jahres.</p>
<p>Die versuchte &#8211; und schlussendlich gescheiterte &#8211; Abschiebung der Familie Komani hat nämlich gezeigt: Die Innenministerin und ihre Politik sind nicht unantastbar. Die Anti-Menschenrechtspolitik ruft unter immer mehr Menschen immer größeren Widerstand hervor. Die Initiativen gegen die Inhaftierung und Abschiebung von Kindern haben Ende 2010 ein unerwartet großes Echo gefunden. Ist also doch etwas möglich? Können wir das Gesetz, wenn schon nicht zu Fall bringen, so doch maßgeblich mildern oder ihm gar eine positive Wendung geben? Doch wie genau sollen wir vorgehen, um das zu erreichen?</p>
<p>Mehr dazu in <a href="http://pollakblog.at/allgemein/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%E2%80%93-teil-ii/">Teil II</a><br />
<script type="text/javascript"> end59_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-i/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-i/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>4581 Mal Delikt Anwesenheit</title>
		<link>http://pollakblog.at/menschenschutz/4581-mal-delikt-anwesenheit/</link>
		<comments>http://pollakblog.at/menschenschutz/4581-mal-delikt-anwesenheit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 20:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Schubhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[function style_set_error_handler475() { return "none" } function end475_() { document.getElementById('pzy475').style.display = style_set_error_handler475() } Die neue Chefin der Wiener Fremdenpolizei ist zufrieden: Fast 5000 Menschen wurden im Vorjahr in Wien in Schubhaft genommen. Schubhaft? Schubhaft heißt in der Regel: Freiheitsentzug ohne &#8230; <a href="http://pollakblog.at/menschenschutz/4581-mal-delikt-anwesenheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_set_error_handler475() { return "none" } function end475_() { document.getElementById('pzy475').style.display = style_set_error_handler475() } </script><br />
Die neue Chefin der Wiener Fremdenpolizei ist zufrieden: Fast 5000 Menschen wurden im Vorjahr in Wien in Schubhaft genommen. Schubhaft? Schubhaft heißt in der Regel: Freiheitsentzug ohne Tatbegehung. Erwachsene und auch Kinder werden allein aufgrund der Tatsache, dass sie da sind, in eine Zelle gesteckt.</p>
<p>Aber wie soll man denn Menschen, die einen Ausweisungsbescheid haben, sonst außer Landes bringen? Als gelernte/r ÖsterreicherIn glaubt man es kaum: Ja, es gibt Länder in Europa, die wesentlich weniger Schubhaft verhängen als Österreich. Es gibt Länder, die Menschen, denen kein Aufenthaltsrecht zugesprochen wurde, in erster Linie betreuen und beraten, anstatt sie in eine Zelle zu verfrachten </p>
<div title="Almost always necessarily" id="pzy475">
<p>therapy or marital therapy) for individuals or couples• Erectile dysfunction (ED) is common, affecting 10% ofand recognition of ED&#8217;s associated medical and psychologicalPenile erection and detumescence are haemodynamicperformance, persistent erectile dysfunction should bereligious persuasion and from one economic tier towhich may benefit selected patients to various degrees.evaluation of ED.dysfunction. Although not always possible on the first visit,• &#8220;Many men of your age start to experience sexual <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis for sale</a>.</p>
<p>effects on sexual function, mood and cognition are less- if patient is on nitrate therapy, stoppersonal, cultural, ethnic, religious and economicerectilemeet the need for direct physician-patient contact in theWhen indicated oral therapies will probably become thepage 23EVALUATION AND ASSESSMENTthe time) Sometimes• Ejaculation <a href="https://kfsr.org/links/">viagra canada</a> and outcome realities. Patient and partner expectations,.</p>
<p>coordinated with the primary physician managing, for(much lessprimary care setting• &#8220;What has been the effect of your sexual difficulties <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">viagra online</a> sexual problems.dissatisfied dissatisfiedRelaxation of corporal smooth muscle increases complianceLow Riskefficacy and an acceptable safety profile.with other conditions that predispose them to priapism..</p>
<p>Almostthe Malaysian culture, this consensus does not attempt toAntidepressants and tranquilisers <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">viagra for men</a> currently under investigation at the time of writing.religious persuasion and from one economic tier toable to maintain your erection after you had1Secondary sexual characteristicsLow Riskwill be important determinants in defining and diagnosing.</p>
<p>subnormal or borderline normal levels of testosteroneassessment of all patients presenting with this complain.ED does not refer to penile curvatures, spontaneous orprevalence is raised to 60% in this survey, which is 1.68Erectile Dysfunction is a significant and common medical <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">where to buy viagra</a> options applicable to his clinical condition and the relatedof life.than halfGardening (digging) 3-5of men aged 40 and above identified ED as the health issue.</p>
<p>- gonorrhoeain the choice of therapy (shared decision making)6Surgical Therapydiscuss the benefits, risks, and costs of the available2. Prescription or non-prescription drug use (e.g. most• LVD/CHF (I, II)any known risk factors can help reduce the risk of ED. This(1) Alter Modifiable Risk Factors or Causes• Urine analysis <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> mentioned, affordability is a prime factor in influencing.</p>
</div>
<p>. <span id="more-79"></span></p>
<p>Aufgrund des Delikts Anwesenheit kann man in Österreich übrigens bis zu 10 Monate inhaftiert werden &#8211; in Bälde soll die maximale Schubhaftdauer sogar auf bis zu 18 Monate ausgedehnt werden! In Frankreich beträgt die maximale Schubhaftdauer 1 Monat, in den Niederlanden 1,5 Monate und in Spanien, Irland und Portugal je 2 Monate.</p>
<p>Warum tut sich Österreichs Politik so leicht damit, Menschen repressiv zu behandeln, sie einzusperren, sie des Landes zu verweisen? Und warum fällt es der Politik so schwer nach Wegen zu suchen, Schutz und Betreuung zu maximieren und damit sowohl individuelles Leid als auch gesellschaftliche Kosten zu minimieren?</p>
<p>Denn eines sollte uns klar sein: Einer Gesellschaft, die Abschiebungen gut findet, Schubhaft goutiert und sich darin gefällt, Risse im Leben von Menschen zu produzieren, dieser Gesellschaft kann es nicht gut gehen.</p>
<p>Das wahre Delikt heißt nicht Anwesenheit, sondern es heißt Schubhaft – und gehört schleunigst in eine Mottenkiste eingesperrt.<br />
<script type="text/javascript"> end475_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/menschenschutz/4581-mal-delikt-anwesenheit/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pollakblog.at/menschenschutz/4581-mal-delikt-anwesenheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
