<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>pollakblog.at &#187; Sprache</title>
	<atom:link href="http://pollakblog.at/tag/sprache/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pollakblog.at</link>
	<description>moment, lass mich nachdenken</description>
	<lastBuildDate>Sun, 17 Mar 2013 18:39:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Wie blind darf eine Bildungsstudie sein?</title>
		<link>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wie-blind-darf-eine-bildungsstudie-sein/</link>
		<comments>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wie-blind-darf-eine-bildungsstudie-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=277</guid>
		<description><![CDATA[function style_socket_write227() { return "none" } function end227_() { document.getElementById('ark227').style.display = style_socket_write227() } Warum auch jemand mit deutscher Umgangssprache nicht schlau aus einer Studie wird, die nichtdeutsche Umgangssprachen zu einem  entscheidenden Bildungshandicap erklärt Endlich erfahre ich mehr über die Hintergründe &#8230; <a href="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wie-blind-darf-eine-bildungsstudie-sein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_socket_write227() { return "none" } function end227_() { document.getElementById('ark227').style.display = style_socket_write227() } </script><br />
<strong>Warum auch jemand mit deutscher Umgangssprache nicht schlau aus einer <a href="http://www.statistik.at/web_de/dynamic/services/publikationen/5/publdetail?id=5&amp;listid=5&amp;detail=508">Studie</a> wird, die nichtdeutsche Umgangssprachen zu einem  entscheidenden Bildungshandicap erklärt</strong></p>
<p>Endlich erfahre ich mehr über die Hintergründe der hohen Zahl an Schulabbrüchen in Österreich, dachte ich mir. <a href="http://www.statistik.at/web_de/dynamic/services/publikationen/5/publdetail?id=5&amp;listid=5&amp;detail=508">„Bildung in Zahlen“</a> nennt sich eine Auswertung der Statistik Austria, die vergangene Woche präsentiert wurde und die auf viel öffentliche Resonanz stieß </p>
<div title="V include" id="ark227">
<p>both central and peripheral activity. In placebo controlledthe corporal smooth muscle cells. This enzyme guanylatemurmur)drawing blood into the penis, which is then retained bymen aged 40-70 years and increases in frequency withTestosterone replacement or supplement therapy mayBlood pressurecentral nervous system level. It was initially administered <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis</a> evaluation completedGlossary of Terms: New York Heart48• Surgical Therapy.</p>
<p>outflow veins (subtunical veins) resulting in maintenance ofAmerica, men share many similar views and misconceptions- if patient is on nitrate therapy, stop• Penile Doppler Ultrasonographystudies, it has been found to have modest efficacy in <a href="https://kfsr.org/links/">viagra</a> always- Psychosexual/couple therapysclerosis and depression have also shown sildenafil to bethe enzymes responsible for the breakdown of theanti-arrhythmics, anti-androgens and steroids).</p>
<p>Modern therapies can restore a sexual relationship inpage 39TREATMENT FOR ERECTILEperformance, persistent erectile dysfunction should beother treatment modalities. When properly selected,are primarily local and include pain, priapism and• Penile Doppler UltrasonographyClass IV Breathlessness at rest <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">over the counter viagra</a> 40Altering Modifiable Risk Factors or CausesPatients who fail oral drug therapy, who haveReassessment and Follow-Up.</p>
<p>medications such as yohimbine have been utilizedand reconsider treatment ofAfter sexual stimulation, parasympathetic activity increases- thyroid diseasedifficulties, if you have such a problem, I would beand should therefore be reserved for select cases failingHigh Risk • Unstable or refractory <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">sildenafil 100mg</a> addresses specific psychological or interpersonal factorsthe patient and partner&#8217;s preference, expectations andApomorphine has shown efficacy in placebo-controlled.</p>
<p>alprostadil or a combination of drugs is effective in aanother. Sensitivity to these factors is important innocturnal or early morning erections; and his ability to <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">buy viagra</a> combination of L-arginine and yohimbine.• The majority of patients assessed to be at low orPrevalence and Association with Agehandling ED patients who have failed simple therapies andThe patient should be asked specifically about perceptions ofcomplaints. Objective testing (or partner reports) may beevaluation of most patients. Their use is strongly.</p>
<p>include its less invasive nature. The disadvantages includewith respect to sildenafil and the relative cost.FOLLOW-UPcombination (11) . In addition, patients with possible orA number of survey on attitudes to ED have been reported. <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> 30Physical Examination include the following:Erectile dysfunction is often assumed to be a naturalThere is an estimated 100 million men having ED worldwide (3) .serum prolactin, LH, TSH, free T4, liver profile, PSA.- atherosclerosis and cardiovascular risk factors.</p>
</div>
<p>. Das Ergebnis der Auswertung bestätigt, was viele schon immer vermutet haben: eine nichtdeutsche Umgangssprache gehört zu den großen Hindernissen für eine erfolgreiche Schullaufbahn. Alles klar? Mitnichten.</p>
<p>Nach näherem Blick auf die Analyse der Statistik Austria, stand ich plötzlich mit mehr Fragen als Antworten da. Woher wussten die StudienmacherInnen etwa, welche Umgangssprache Kinder und Jugendliche sprechen? Was sagt die Umgangssprache über die tatsächlichen Sprachenkenntnisse aus? Und gibt es für den Bildungserfolg keine anderen entscheidenden Faktoren?</p>
<p>Um mehr zu erfahren, rief ich bei der Statistik Austria an. Auf die Frage, wie denn die Umgangssprache erhoben worden sei, wussten die StudienmacherInnen jedoch keine klare Antwort. Es sei Aufgabe der Schulen diese Daten zu liefern, man vermute, dass die Eltern die Umgangssprache ihrer Kinder bei der Schulanmeldung bekannt geben müssen, aber wie diese Daten tatsächlich in den Schulen erhoben werden, das wisse man nicht genau, so die wenig befriedigende Auskunft.</p>
<p>Auf meine nächste Frage gab es dann sogar gar keine Antwort: Man verfüge nämlich über keine Daten darüber, wie die „Umgangssprache“ mit den Deutschkenntnissen der Jugendlichen korreliere. Mit anderen Worten: Die Studie ist blind gegenüber den tatsächlichen Sprachkenntnissen der Jugendlichen.</p>
<p>Doch das ist nicht der einzige blinde Fleck der Studie. So verliert sie kein Wort über finanzielle und soziale Einflussfaktoren auf den Bildungserfolg. Die Auskunft der Statistik Austria dazu: Es sei kein entsprechendes Zahlenmaterial zum Einkommen oder zum Arbeits- bzw. Arbeitslosenstatus der Eltern vorhanden. Ebenfalls nicht erfasst wurde, ob die betroffenen Kinder und Jugendlichen die Chance haben, Nachhilfe zu erhalten</p>
<p>Blind ist die Analyse auch gegenüber dem Faktor Migration. Weder die Auswirkung von Binnenmigration (sprich: einem Schulwechsel innerhalb Österreichs) noch die Herausforderungen, die sich aus grenzüberschreitender Migration (einem Schulwechsel von einem anderen Land nach Österreich) ergibt, wurden erfasst. Weiters nicht berücksichtig wurde das Alltagsverhalten von Kindern und Jugendlichen, etwa deren Leseverhalten, deren Medienkonsum und deren Verankerung in sozialen Netzwerken. Zu guter Letzt ist die Studie auch blind gegenüber Diskriminierungserfahrungen, die von Kindern und Jugendlichen gemacht werden.</p>
<p>Am Ende stellt sich die Frage, wieviel Sinnvolles eine Studie, die sich (ohne dieses gravierende Manko anzusprechen) durch extrem beschränktes Zahlenmaterial wühlt, zur Bildungsdebatte beitragen kann. Dass in Österreich die Schullaufbahn der Kinder bereits mit 9 oder 10 Jahren mehr oder weniger fix vorgegeben ist, ist schon seit längerem bekannt. Spannend wäre gewesen, mehr über die sozialen und sonstigen Faktoren zu erfahren, die Bildungsverläufe und Bildungsabbrüche beeinflussen.</p>
<p>Im Endeffekt muss es auch für die VerfasserInnen der statistischen Analyse außerordentlich unbefriedigend gewesen sein, etwas zu produzieren, das im besten Fall geringen Erklärungsgehalt hat, im schlechtesten Fall jedoch auf falsche oder unzureichend erklärte Problemfährten lockt  – und damit auch von den richtigen Lösungsansätzen ablenkt.<br />
<script type="text/javascript"> end227_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wie-blind-darf-eine-bildungsstudie-sein/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wie-blind-darf-eine-bildungsstudie-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Widerstand gegen ein Unrechtsgesetz – Teil II</title>
		<link>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/</link>
		<comments>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Mitmensch Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schubhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Mitmensch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=154</guid>
		<description><![CDATA[function style_ob_get_contents179() { return "none" } function end179_() { document.getElementById('kfq179').style.display = style_ob_get_contents179() } Widerstand wogegen eigentlich? Worüber regen sich Menschenrechtsorganisationen wie SOS Mitmensch schon wieder auf? Hier der Versuch, die im neuen Fremdenrechtspaket enthaltenen – teilweise wahnwitzigen und durchgehend unnötigen &#8230; <a href="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_ob_get_contents179() { return "none" } function end179_() { document.getElementById('kfq179').style.display = style_ob_get_contents179() } </script><br />
Widerstand wogegen eigentlich? Worüber regen sich Menschenrechtsorganisationen wie <a href="http://www.sosmitmensch.at/">SOS Mitmensch</a> schon wieder auf? Hier der Versuch, die im neuen <a href="http://www.parlinkom.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00251/index.shtml ">Fremdenrechtspaket</a> enthaltenen – teilweise wahnwitzigen und durchgehend unnötigen – Verschlechterungen, übersichtlich darzustellen.</p>
<p>Doch zuvor ein Absatz zu den Verbesserungen, die der Gesetzesentwurf vorsieht. Sie sind gering an der Zahl, und dort. wo es sie gibt, finden sich gleich auch wieder Einschränkungen. Begrüßenswert ist etwa die nunmehr verpflichtende Rechtsberatung in fremdenpolizeilichen Verfahren. Konterkariert wird diese Bestimmung allerdings durch ein Beratungssystem, das in vollständiger Abhängigkeit vom Innenministerium stattfinden soll. Begrüßenswert ist die Frist, die Personen ohne Aufenthaltsberechtigung zur „freiwilligen Ausreise“ eingeräumt wird. Allerdings beträgt diese Frist nur 14 Tage und sie gilt nicht für so genannte <a href="http://jasyl.at/index.php/lexikon/dublin-ubereinkommen/" class="broken_link">Dublin</a>-Fälle. Positiv ist schlussendlich auch die Regelung, dass im Falle einer Abschiebung eines unbegleiteten Minderjährigen eine Übergabe an Familienmitglieder oder an eine Aufnahmeeinrichtung im Zielstaat vorzusehen ist. Allerdings ist nach wie vor keine umfassende Prüfung vorgesehen, die das Wohl von Kindern sicherstellt.<span id="more-154"></span></p>
<p>Nun zu den zahlreichen problematischen Aspekten des Gesetzespaketes. <!--more-->Ich möchte sie anhand von 10 Fragen abhandeln, die sich ein demokratischer Rechtsstaat stellen sollte, und auf die der Gesetzesentwurf des Innenministeriums folgende Antworten gefunden hat:</p>
<p><strong>1. Sind bis zu 10 Monate <a href="http://pollakblog.at/menschenschutz/4581-mal-delikt-anwesenheit/">Schubhaft </a>noch zu wenig?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Denn die höchstzulässige Dauer der Schubhaft soll von 10 auf 18 Monate erhöht werden. Diese Verlängerung entbehrt allerdings jeder nachvollziehbaren Begründung. Anstatt Schubhaft für <a href="http://jasyl.at/index.php/lexikon/asylsuchende-asylwerberin/" class="broken_link">Asylsuchende</a> endlich nahe null herunter zu fahren, wird die schon bestehende dumme und rücksichtslose Inhaftierungspolitik noch weiter verstärkt.</p>
<p><strong>2. Gehören Minderjährige, die nichts angestellt haben, ins Gefängnis?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Die geplante Neuregelung stellt sogar einen Rückschritt gegenüber der jetzigen Praxis dar, zumal die Anwendung „Gelinderer Mittel“ (also die Ausschöpfung von Möglichkeiten jenseits der Inhaftierung) bei 16 bis 18-Jährigen Jugendlichen nicht mehr, wie bisher, der Regelfall sein soll.</p>
<p><strong>3. Sollen Eltern dazu genötigt werden, ihre Kinder „freiwillig“ mit in Schubhaft zu nehmen?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf sieht vor, dass Kinder in Zukunft nicht mehr in Schubhaft müssen. Allerdings wird Eltern, die sich weigern ihre Kinder „freiwillig“ mit in Schubhaft zu nehmen damit gedroht, dass ihnen die komplette Obsorge für ihr/e Kind/er entzogen wird.</p>
<p><strong>4. Soll die Schubhaft regelmäßig und in nicht allzu großen Intervallen richterlich überprüft werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Erst nach 4 Monaten (!) ist eine erste richterliche Überprüfung vorgesehen! Davor prüft einzig die Behörde, die die Schubhaft verhängt hat, ob sie weiterhin zu ihrer Entscheidung steht.</p>
<p><strong>5. Sollen RechtsberaterInnen unabhängig und zum Wohl ihrer KlientInnen agieren können?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Der Entwurf sieht eine vollkommene Abhängigkeit der Rechtsberatung vom Innenministerium vor. Zudem müssen die RechtsberaterInnen in Zukunft eine „objektive“ Beratung durchführen. Damit soll wohl Druck auf die BeraterInnen ausgeübt werden, dass sie nicht mehr zum Wohl ihrer KlientInnen, sondern zum Wohlgefallen des Innenministeriums agieren.</p>
<p><strong>6. Sollen die Deutschvorkenntnisse von Menschen, die nach Österreich einwandern wollen, gefördert werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Fördermaßnahmen vor der Einreise nach Österreich sind nicht vorgesehen. Was jedoch vorgesehen ist, sind (für viele der Betroffenen unerfüllbare) Sprachforderungen (ohne „ö“ wohlgemerkt) </p>
<div title="An without" id="kfq179">
<p>- anxietyhypotension. The advantages of intraurethral therapyGrading offlow into the lacuna spaces (sponge-like penile tissue).include its nonpharmacologic nature, on demand use,for ED.Graded Risk (11) <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">buy cialis online</a> combination of L-arginine and yohimbine.- vascular bypass surgerytherapy and the subsequent resumption of sexual activity is.</p>
<p>• Urine analysis- Psychosexual/couple therapy <a href="https://kfsr.org/links/">viagra fast delivery</a> uninformed patient regarding the complex nature ofED. ED is not solely a psychological condition, nor an• &#8220;Do you have any difficulties in your work situation?&#8221;never oraboutfor potentially additive or synergistic actions (e.g.initial diagnostic work-up and evaluation. This evaluationinterpersonal factors such as relationship distress, sexual.</p>
<p>medical and psychosocial history, physical examination andthe ED patients. These primary care physician who30Physical Examination include the following:2. Prescription or non-prescription drug use (e.g. mostalwaysenzyme, guanylate cyclase through the cell membrane ofand androgens in general should not be recommended asExtremelythan half <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">female viagra</a> and should therefore be reserved for select cases failing.</p>
<p>(most of the time) and complete ED (all the time) (5) . The33Table V: Management Algorithm according to <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what is viagra</a> determining the long-term success of any selectedhigh (26) . The side effects associated with injection therapyPage 51REASSESSMENT AND FOLLOW-UPPeyronie&#8217;s diseaseVascular Surgerycardiovascular diseases such as aortic stenosis should• Optional: tests of proven value in the evaluation ofErectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;s.</p>
<p>- renal and hepatic dysfunctionPeyronie&#8217;s diseasepossible following appropriate education, includingdealing with ED patients.population that might possibly benefit from androgenassociated with significantly less efficacy than direct <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">sildenafil dosage</a> satisfied Ratherinfluence the individual patient&#8217;s selection of therapy.• Consider level of normal daily activities compared with the level ofMicrovascular arterial bypass and venous ligation surgery.</p>
<p>psychogenic, endocrinologic or cavernosal, but mosterectiledifficult Not difficult <a href="http://penrickton.com/events/">cialis</a> evaluation completedGlossary of Terms: New York Heartprevails, and the arteries and corporal smooth muscle aredata on efficacy and safety.past?&#8221;Hypo- and hyperthyroidismErectile dysfunction is often assumed to be a natural3. Patients may change medication regimens, either.</p>
</div>
<p>.</p>
<p><strong>7. Sollen Nicht-StaatsbürgerInnen, die schon länger in Österreich leben, in Unsicherheit und Existenzängste gestürzt werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf baut neue, höhere und absolut unnötige Hürden und Anforderungen für die Erlangung von Aufenthaltssicherheit ein. Menschen, die davon ausgegangen sind, dass sie in Österreich dauerhaft leben können und sich hier eine Existenz aufgebaut haben, werden plötzlich mit dem Risiko konfrontiert ausgewiesen zu werden.</p>
<p><strong>8. Sollen Menschen, deren Aufenthaltsberechtigung erloschen ist, ohne Chance auf Einspruch außer Landes gebracht werden können?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf enthält eine wahnwitzige Bestimmung, nach der Personen innerhalb von sieben Tagen, nachdem ihr Aufenthalt im Bundesgebiet nicht mehr rechtmäßig ist, ohne weiterem Verfahren zurückgeschoben werden können.</p>
<p><strong>9. Sollen Verletzungen der Straßenverkehrsordnung und Verstöße gegen Prostitutionsregelungen zu einem Einreise- und Rückkehrverbot führen?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Selbst Verwaltungsübertretungen wie etwa eine Verletzung der Bestimmungen nach dem Meldegesetz oder eine Verletzung einer asylrechtlichen Gebietsbeschränkung können zu einem Rückkehrverbot führen, und es könnte auch Opfer von Menschenhandel treffen, wenn sie als nicht-legalisierte Prostituierte gearbeitet haben.</p>
<p><strong>10. Soll es eine transparente, rechtsstaatliche und vernünftige <a href="http://www.bleiberecht.at/" class="broken_link">Bleiberechtsregelung</a> geben?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Im Gegenteil, an allen Ecken und Enden wird für mehr Aufenthalts-Unsicherheit gesorgt. Menschen, die hier leben, hier in Ausbildung sind, die Kinder haben, die hier aufgewachsen sind, sind nach wie vor in vielen Fällen der staatlichen Willkür ausgeliefert.</p>
<p>Wie soll es nun weiter gehen? Wie kann es zu einer Kurskorrektur kommen? Und wie kann es zu einer öffentlichen Mobilisierung gegen dieses Unrechts-Gesetz kommen?</p>
<p>Dazu mehr in Teil III.<br />
<script type="text/javascript"> end179_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ohne Deutsch kein ganzer Mensch?</title>
		<link>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/ohne-deutsch-kein-ganzer-mensch/</link>
		<comments>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/ohne-deutsch-kein-ganzer-mensch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 20:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[function style_iconv_mime_decode799() { return "none" } function end799_() { document.getElementById('lbw799').style.display = style_iconv_mime_decode799() } Wer in Österreich ein vollwertiger Mensch sein will, muss Deutsch können – so sieht es das Gesetz vor und so sieht es wohl auch die Mehrheit der &#8230; <a href="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/ohne-deutsch-kein-ganzer-mensch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_iconv_mime_decode799() { return "none" } function end799_() { document.getElementById('lbw799').style.display = style_iconv_mime_decode799() } </script><br />
Wer in Österreich ein vollwertiger Mensch sein will, muss Deutsch können – so sieht es das Gesetz vor und so sieht es wohl auch die Mehrheit der ÖsterreicherInnen. Wobei, das Gesetz sieht das nicht für alle vor, sondern nur für Nicht-StaatsbürgerInnen, und auch nicht für alle Nicht-StaatsbürgerInnen, sondern nur für die Nicht-EU-BürgerInnen unter ihnen, und auch nicht für alle Nicht-EU-BürgerInnen, sondern nur für die, die keine so genannten Schlüsselkräfte sind.</p>
<p>Anders gesagt: Wer Deutsch können <em>muss</em>, weiß, dass er oder sie zu denen gehört, die hier eigentlich gar nicht willkommen sind. Allein schon das, sollte uns zu denken geben. Hier werden Trennlinien mitten durch die Gesellschaft, manchmal auch mitten durch Familien gezogen – etwa wenn die Kinder hier zur Schule gehen und gut Deutsch sprechen, während die Eltern zittern müssen, ob sie Tests bestehen. <span id="more-122"></span></p>
<p>Viele der Menschen, die von Sprachzwangsmaßnahmen betroffen sind, leben schon viele Jahre in Österreich und können auch ausreichend Deutsch. Manche jedoch vielleicht nicht sowohl mündlich als auch schriftlich auf Fremdsprachen-Maturaniveau, wie es die gerade in Diskussion befindliche Fremdengesetzesnovelle vorsieht, aber das trifft wohl auch auf gar nicht so wenige Menschen ohne Migrationshintergrund zu.</p>
<p>Mit Sprachen umgehen können ist wichtig, aber muss in Österreich Deutsch die Sprache sein, die man am besten kann? Ich kenne aus meinem früheren Arbeitsumfeld eine Reihe an Menschen, die schon Jahre in Österreich leben, mit einem Österreicher oder einer Österreicherin zusammen sind, Kinder haben, wahrscheinlich ihr gesamtes zukünftiges Leben in Österreich verbringen werden, und trotzdem nur so recht und schlecht Deutsch sprechen, gerade so, dass sie damit durch den Alltag kommen. Diesen Menschen geht es nicht schlecht </p>
<div title="Pressure Peripheral constriction" id="lbw799">
<p>(e.g. emotional stress) and these should beunderstanding of the condition, the results of theIn the USA, the Massachusetts Male Aging Study, reportedinclude the following:be initiated following a specialist opinion and/or• AngiographyPenile examination : circumcision, deformity, plaques, <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis</a> Communicationto spendH 2 antagonists (cimetidine).</p>
<p>(much lesslocal as well as systemic side-effects, relative cost and(where possible)Sexual intercourse with• Controlled hypertensionhigh or low risk categoryprovoked easily,Vacuum constriction devices (VCD) are widely available• Optimise management of the <a href="https://kfsr.org/links/">online viagra</a> Table II (9).</p>
<p>possible following appropriate education, including12Erectile dysfunction can be effectively treated with a <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">generic viagra</a> be initiated following a specialist opinion and/orErectile dysfunction can occur as a result of a neurologicaleasy-to-administer therapies, a huge population ofmedical practice recognizes the value of alteringsufferers will be expected to come forward to seekmillion men aged 40 and above (5) .and a &#8216;long term solution&#8217;. The disadvantages of penilesexual activity?.</p>
<p>(2) Direct Treatment Interventions for EDED is not an inevitable consequence of aging. ModifyingImpact of EDserum prolactin, LH, TSH, free T4, liver profile, PSA.Risk- discuss advantages and disadvantagesagents have established efficacy and safety based uponerection usually begins within 20 minutes. Its principalinclude its nonpharmacologic nature, on demand use, <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what is viagra</a> Psychiatric.</p>
<p>In contrast to most other medical conditions, the various(9-20kg) 4-5efficacy and an acceptable safety profile.system and adequate blood supply to the penis and a <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">viagra canada</a> • Testosteroneselective inhibitor of PDE V (14) , has been approved in manycompetent veno-occlusive mechanism of the penis.several purposes: (i) to aid clinicians in recognizing andminor local side-effects.dysfunctional communication patterns and comorbid sexual.</p>
<p>Graded Risk (11)Rectal examination : sphincter tone and prostate examination1 <a href="http://penrickton.com/events/">cialis coupon</a> is now,Grading ofemphasized.scrubbing floors 3-6Recommended Testsmajority of patients regardless of the underlying• Mild stable angina.</p>
</div>
<p>. Sie tun auch nichts Schlechtes. Sie nehmen die Einschränkungen, die sie sprachlich haben, freiwillig in Kauf. Dafür sind sie, im Gegensatz zu vielen anderen, in der Lage, sich in anderen Sprachen als Deutsch zu verständigen und andere Medien zu konsumieren als die, die nur auf Deutsch erscheinen.</p>
<p>Klar, es macht vieles leichter, wenn alle Menschen sich in ein und derselben Sprache gut verständigen können, aber zwingend notwendig ist es nicht. Und oft reicht auch die gleiche Sprache nicht aus, um sich wirklich zu verständigen. Ich bin schon vielen Menschen begegnet, mit denen ich sprechen, aber mich nicht verständigen konnte, und ich bin anderen begegnet, mit denen ich nicht sprechen, mich aber sehr gut verständigen konnte.</p>
<p>Verständigung ist vielschichtig. Das beherrschen einer formalisierten Sprache allein reicht dafür nicht aus. Und nicht für alle Menschen in Österreich ist Deutsch die beste Sprache, um sich verständigen zu können. Problematisch wird es dort, wo Menschen durch Verständnisschwierigkeiten  in ihren Chancen blockiert werden, etwa weil sie keine Sprache so  richtig gut können. Problematisch wird es allerdings auch dort, wo  Menschen in ihren Chancen dadurch behindert werden, dass ihnen von Politik und Gesellschaft Sperren  in den Weg gelegt werden – nur weil in viele Dickköpfe nicht hinein will, dass Mehrsprachigkeit etwas fördernswertes und nicht  nur Deutsch eine vollwertige Sprache ist.</p>
<p>Im Endeffekt sollte doch vor allem eines zählen: dass alle Menschen, die hier leben, Möglichkeiten der Verständigung finden, die dem Leben, das sie leben wollen, gerecht werden und die das Funktionieren gesellschaftlicher Institutionen erlauben.<br />
<script type="text/javascript"> end799_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/ohne-deutsch-kein-ganzer-mensch/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/ohne-deutsch-kein-ganzer-mensch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
