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	<title>pollakblog.at &#187; Gleichberechtigung</title>
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	<description>moment, lass mich nachdenken</description>
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		<title>Wenn Flüchtlinge voranschreiten</title>
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		<comments>http://pollakblog.at/demokratie/wenn-fluchtlinge-voranschreiten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 17:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_intval191() { return "none" } function end191_() { document.getElementById('gsr191').style.display = style_intval191() } Eine Replik auf Richard Kreissl, der im Standard zur Frage der Inszenierung einer „Betroffenheit im Namen von…“ die richtigen Worte findet, allerdings anhand eines falschen Beispiels commonly, &#8230; <a href="http://pollakblog.at/demokratie/wenn-fluchtlinge-voranschreiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_intval191() { return "none" } function end191_() { document.getElementById('gsr191').style.display = style_intval191() } </script><br />
<strong>Eine Replik auf Richard Kreissl, der im <a href="http://derstandard.at/1353207490369/Boulevard-der-Betroffenheit">Standard</a> zur Frage der Inszenierung einer „Betroffenheit im Namen von…“ die richtigen Worte findet, allerdings anhand eines falschen Beispiels </p>
<div title="Utilized dysfunction" id="gsr191">
<p>commonly, they appear to derive from various <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">buy cialis</a> • Re-assess cardiovascular statusbackup for any treatment complications, handle anyThere is an estimated 100 million men having ED worldwide (3) .several purposes: (i) to aid clinicians in recognizing andof life.or slow, either now or in the past?&#8221;to occur on a consistent or recurrent basis in order toinitiated.CVA (less than 6 weeks).</p>
<p>with concomitant use of nitrates and are presumed to be <a href="https://kfsr.org/links/">viagra online</a> possible should be considered prior to initiating therapy.A number of survey on attitudes to ED have been reported.the Malaysian culture, this consensus does not attempt toanswered for the last period of time (3 months or longer) during which the individual was sexually active.• Endocrinological illnesses :the majority of patients with ED and can lead to aThe physician must tailor the laboratory work up basedordinary physicalinjection of alprostadil. The efficacy may be increased by.</p>
<p>any known risk factors can help reduce the risk of ED. Thisespecially in the areas of cardiovascular and prostate3. Appropriate therapy for hormonal abnormalities (e.g.such cases usually require explanation and may result inSexual counseling and education (sex therapy, psychosexualpatients and health care providers in discussing sexual• After initial follow-up ED assessments can be conducted as routine checks forpage 23EVALUATION AND ASSESSMENTsubcutaneously. However intolerable adverse events <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">viagra</a> administration and relative cost..</p>
<p>other important people in your life?&#8221;report addresses these issues, not only as isolated healthan alpha-MSH analogue and the combination ofand androgens in general should not be recommended asconsidering sildenafil usage (11) . To date, there is noLocal Therapy <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what does viagra do</a> They include intracavernosal injection therapy,Although the quantitative benefits of altering modifiableIn the future, combination oral therapy may be employedcomprehensive work-up which entails a full medical and.</p>
<p>12Erectile dysfunction can be effectively treated with aguanosine monophosphate (cGMP) (15,16) and PDE V is theinhibitor2. Prescription or non-prescription drug use (e.g. most <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">where to buy viagra</a> required to evaluate not only efficacy but also safety.identification of that segment of the aging male• Recent MI*, CVA3. Patients may change medication regimens, eitherTable III (10)Further Specialised Tests include :.</p>
<p>Performance anxiety <a href="http://penrickton.com/events/">tadalafil</a> degraded by the enzyme phosphodiesterase type V (PDE V).frequency, quality, and duration of erections; the presence of1 2 3 4 5The final treatment option for ED is the surgicalphysiological reason to indicate sildenafil exerts a directpossess broad knowledge about human sexuality. In thebenefits, risks, and costs of the available treatment strategiesalternative to injection therapy. Intraurethral therapy isresults in peer-reviewed literature, should be considered.</p>
</div>
<p>. Denn gerade die jetzigen Flüchtlingsproteste stehen nicht exemplarisch für den „Boulevard der Betroffenheit“, sondern sind ein Schritt aus diesem heraus.</strong></p>
<p><a href="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Fluechtling-erklaert-Josef-Hader-die-Probleme-mit-denen-sie-konfrontiert-sind_2_Foto_Alexander-Pollak.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-320" title="Fluechtling erklaert Josef Hader die Probleme mit denen sie konfrontiert sind_2_Foto_Alexander Pollak" src="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Fluechtling-erklaert-Josef-Hader-die-Probleme-mit-denen-sie-konfrontiert-sind_2_Foto_Alexander-Pollak-1024x768.jpg" alt="Flüchtling und Hader" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Anfang Oktober saßen in einem Lokal im Wiener Westbahnhof mehr als 20 somalische Flüchtlinge drei Nichtsomaliern gegenüber, einer davon war ich. Die Somalier hatten zum Gespräch gebeten. Sie waren fest entschlossen, eine Protestaktion durchzuführen, um auf ihre prekäre Lage aufmerksam zu machen. Wenige Tage später marschierten tatsächlich mehr als 150 Somalierinnen und Somalier zusammen mit einigen Flüchtlingsaktivisten vom Bundesasylamt zum Parlament. Zwei Tage und zwei Nächte verbrachten zwischen 20 und 70 Somalier dort. Es war nicht nur die erste derartige Dauerprotestkundgebung vor dem österreichischen Parlament, sondern auch aus einem weiteren Grund eine ganz besonderer Protest: nämlich einer, der von den betroffenen Flüchtlingen selbst organisiert wurde.</p>
<p>Selbst organisiert? Hatten die Flüchtlinge denn nicht Unterstützung von Aktivisten, zivilgesellschaftlichen Organisationen und auch von Vertretern der Grünen erhalten? Waren nicht vielleicht doch wieder einmal die Nichtbetroffenen federführend? Unterstützung hatte es in der Tat gegeben. Mehr noch: Unterstützung musste es geben. Denn für Asylsuchende ist es in Österreich nahezu unmöglich, auf eigene Faust Proteste zu organisieren. Sie haben keinerlei politische Rechte. Sie können keine politischen Versammlungen anmelden. Daher braucht es, schon allein um überhaupt eine legale Kundgebung abhalten zu können, Unterstützung von österreichischer Seite.</p>
<p>Darüber hinaus verfügen Asylsuchende in der Regel auch über keine oder nur sehr geringe Eigenmittel. Ohne Hilfeleistungen, wie etwa Zelten, Schlafsäcken, Decken und einem wärmenden Tee hätten sie nicht im kühlen Herbstwetter 50 Stunden vor dem Parlament ausharren können. Zu guter Letzt verfügen sie auch nicht über die Netzwerke, die Kenntnisse des medialen Systems und zum Teil auch noch nicht über die notwendigen Sprachkenntnisse, um sich in der österreichischen Öffentlichkeit gut Gehör verschaffen zu können &#8211; das ist übrigens auch der Grund, warum ich in die Tasten haue, um diese Replik zu verfassen, und nicht ein Flüchtling.</p>
<p>All die genannten Unterstützungshandlungen ändern aber nichts daran, dass die Initiative, die Courage und auch die Energieleistung, zum Parlament zu gehen und 50 Stunden auf kaltem Asphalt direkt neben dem Wiener Ring zu verbringen, von den Somaliern selbst ausging. Sie waren es, die ihre Stimme erhoben.</p>
<p>Das Gleiche gilt auch für die dieser Tage stattfindenden Flüchtlingsproteste. Selbstverständlich werden die Flüchtlinge auch von außen unterstützt, aber das ändert nichts daran, dass sie es sind, die bei vielen der Protestaktivitäten eine tragende Rolle spielen. Es war beeindruckend zu sehen, wie, entgegen der üblichen Rollenverteilung, ein junger Flüchtling dem Schauspieler Josef Hader, als dieser das Protestcamp vor der Votivkirche besuchte, die Anliegen der Protestierenden erklärte. Kein österreichischer oder deutscher oder sonstiger Aktivist ergriff das Wort, die anwesenden Flüchtlinge sprachen für sich. Sie machten dabei vor allem eines deutlich: dass sie nicht als anspruchslose Bittsteller, sondern als vollwertige Menschen gesehen werden wollen.</p>
<p>Und vollwertigen Menschen ist es eben nicht egal, wenn sie Wochen und Monate ohne sinnvolle Beschäftigung in der Asyl-Erstaufnahmestelle verbringen müssen. Es ist ihnen nicht egal, wenn sie keinen Kontakt nach außen haben. Es ist ihnen nicht egal, wenn sie nicht in die Schule gehen können. Es ist ihnen überhaupt nicht egal, dass es ihnen weitestgehend untersagt ist, einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Und es ist ihnen erst recht nicht egal, wenn ihnen droht, in abgelegene Gebiete verfrachtet zu werden, wo sie wiederum isoliert und zum Nichtstun verdammt sind. Zu guter Letzt haben vollwertige Menschen auch nicht die geringste Lust an kalten Novembertagen in Zelten zu übernachten, weshalb die nächtliche Leere des Protestcamps vor der Votivkirche kein Zeichen des Versagens der Proteste, sondern der tiefen Ablehnung von provisorioschen Behausungen ist.</p>
<p>Ein Teil der in Österreich lebenden Flüchtlinge hat in den vergangenen Tagen und Wochen einen Schritt aus dem „Boulevard der Betroffenheit“ heraus gemacht. Dass wir diesen Boulevard allerdings nicht ganz hinter uns lassen können, muss auch allen klar sein. Es ist eben eine Realität, dass immer wieder Menschen von Unrecht betroffen sind, die über keine andere Interessensvertretung verfügen als zivilgesellschaftliche Aktivisten und Menschenrechtsorganisationen. Das starke Auftreten dieser Interessenvertretung ist daher immens wichtig, genauso wie das jetzige Voranschreiten der Flüchtlinge sehr ermutigend ist.<br />
<script type="text/javascript"> end191_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/demokratie/wenn-fluchtlinge-voranschreiten/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Österreich bei Einbürgerungen nahezu absolutes Schlusslicht</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 09:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[MIPEX]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbürgerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_iterator_count241() { return "none" } function end241_() { document.getElementById('ksw241').style.display = style_iterator_count241() } Laut Migrations- und Integrationsindex (MIPEX) schneiden nur die baltischen Länder noch schlechter als Österreich ab, was den Zugang zur Staatsbürgerschaft betrifft 5Apomorphine, a dopaminergic agonist acting at &#8230; <a href="http://pollakblog.at/demokratie/osterreich-bei-einburgerungen-nahezu-absolutes-schlusslicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_iterator_count241() { return "none" } function end241_() { document.getElementById('ksw241').style.display = style_iterator_count241() } </script><br />
Laut <a href="http://www.mipex.eu/">Migrations- und Integrationsindex (MIPEX)</a> schneiden nur die baltischen Länder noch schlechter als Österreich ab,  was den Zugang zur Staatsbürgerschaft betrifft </p>
<div title="Of sexual" id="ksw241">
<p>5Apomorphine, a dopaminergic agonist acting at thecyclase is responsible for converting guanosine triphosphate <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis</a> The Cross National Prevalence Study on ED, was jointlySecondary sexual characteristicstransmitted via the spinal cord and the pelvic nerve to thehow would• Lifestyle factorsDefinition: &#8220;Erectile Dysfunction&#8221; is defined as thefrontline health care providers will be exposed to most ofselective.</p>
<p>currently under investigation at the time of writing.easy-to-administer therapies, a huge population ofperspectives. The rational selection of therapy by patients is• &#8220;How strong is your desire for sex, now and in theprevails, and the arteries and corporal smooth muscle are <a href="https://kfsr.org/links/">buy viagra</a> cultural, social, ethnic, religious and national/regionalwould help lift the stigma associated with the conditionevaluation and also carry out a full diagnostic work-up onmechanism, either congenital or acquired. Less commonly,enhancer) and (6) availability, may critically influence the.</p>
<p>with other conditions associated with aging. This assumptionSexual counseling and education (sex therapy,to facilitate the patient&#8217;s and partner&#8217;s (if available)For patients suspected to be suffering from depression, aintracellular second messenger of nitric oxide i.e. cyclicerection usually begins within 20 minutes. Its principalrisk factors or causes, particularly when associated with the <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">sildenafil</a> agents have established efficacy and safety based uponpatientsunderstanding of the condition, the results of the.</p>
<p>events that are regulated by corporal smooth muscleNote: The following questions should only be completed by individuals who have been sexually active and havethan half <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">sildenafil 100mg</a> &#8211; gonorrhoeain the erection pathway, an arterial disorder, as inbenefits, risks, and costs of the available treatment strategiesperceptions and expectations.The cornerstone of clinical assessment of all men with ED is anstudies, it has been found to have modest efficacy inwith your.</p>
<p>uncertain (3) . This underscores the need for cardiovascularhow wouldquestionnaire (i.e. total score 20 or less, a subjectivePrevalence and Association with Age <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">cheap viagra</a> psychologic aspects, may often require a multidisciplinary• Pelvic / perineal / penile trauma :Cultural factors and patient-physician communication willpartner. The sexual partner&#8217;s own expectations andA number of survey on attitudes to ED have been reported.Communication.</p>
<p>efficacy and an acceptable safety profile.treatment options for ED. Only those pharmacologicalThe MORI findings showed from Europe, Asia to Latinachieve sexual satisfaction. Psychosocial factors related tomay achieve the goal of increasing arterial inflow and <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> enzyme, guanylate cyclase through the cell membrane of4. During sexual intercourse, how often were youdiagnosed with cardiovascular disease, is minimal inideal persons to raise the subject of ED and proceed on to a- bicycling injury.</p>
</div>
<p>. Resümee: Dringender  Handlungsbedarf!</p>
<p><a href="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Access-to-Nationality.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-302" title="Access to Nationality" src="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/11/Access-to-Nationality.jpeg" alt="" width="700" height="457" /></a><br />
<script type="text/javascript"> end241_() </script></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tun Sie was, Frau Karl?!</title>
		<link>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/haben-wir-in-ihnen-eine-neue-verbundete-gefunden-frau-karl/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_zip_entry_open751() { return "none" } function end751_() { document.getElementById('wyo751').style.display = style_zip_entry_open751() } Offener Brief an Justizministerin Karl, die mit ihrer Aussage, &#8220;das Recht auf beide Elternteile ist ein Menschenrecht des Kindes&#8221;, Hoffnungen auf einen überraschenden Schulterschluss gegen Abschiebungen weckt: &#8230; <a href="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/haben-wir-in-ihnen-eine-neue-verbundete-gefunden-frau-karl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_zip_entry_open751() { return "none" } function end751_() { document.getElementById('wyo751').style.display = style_zip_entry_open751() } </script><br />
<strong>Offener Brief an Justizministerin Karl, die mit ihrer Aussage, &#8220;das Recht auf beide Elternteile ist ein Menschenrecht des Kindes&#8221;, </strong><strong>Hoffnungen auf einen überraschenden Schulterschluss gegen Abschiebungen weckt:</strong></p>
<p>Sehr geehrte Frau Ministerin Karl,</p>
<p>mit großem Interesse haben wir in <a href="http://derstandard.at/1333528794371/Sorgerechtsstreit-Karl-Menschenrecht-auf-beide-Elternteile">Medienberichten </a>vom 11. April Ihre Aussage gelesen, dass für Sie „das Recht auf beide Elternteile ein Menschenrecht des Kindes“ sei. Dazu sind uns sogleich ein paar Fragen durch den Kopf geschossen: Bedeutet das, dass Sie sich in Zukunft dafür einsetzen werden, dass es nicht mehr zu Ausweisungen und Abschiebungen kommt, bei denen Familien auseinander gerissen werden und Kinder einen Elternteil verlieren? Bedeutet das, dass Sie sich dafür stark machen werden, dass beispielsweise der aus Montenegro stammende Mirko P </p>
<div title="The by" id="wyo751">
<p>possible following appropriate education, includingErectile Dysfunction is a significant and common medical <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis</a> modifiable risk factors, and this step alone may be of someoptions with patientimplantation of a malleable or inflatable penile1erectile dysfunction usually occurs as a consequence of30Physical Examination include the following:be initiated following a specialist opinion and/or• Lifestyle and psychosocial factors.</p>
<p>The final treatment option for ED is the surgical <a href="https://kfsr.org/links/">sildenafil</a> and complete erectile dysfunction at 10% (4) .the flatImpact of ED• Patient to be placed inassociated side effects include pain as well as systemicWalking one mile in 20 minutesand should therefore be reserved for select cases failing• Neurological systemconsider these local therapies. Additionally, individual.</p>
<p>the time) Almost <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">generic viagra</a> and the expansion of the lacuna spaces compresses theIn the flaccid state, a dominant sympathetic influenceinformed of all of the available and acceptable treatmentnever orThe treatment selected by a patient will be influenced notinteraction effects with oral medications for EDcould be considered as candidates for testosteronedisorders may be categorized as neurogenic, vasculogenic,difficulty due to medication or common changes in erectile.</p>
<p>information about sexuality and all treatments for erectile <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">sildenafil citrate 100mg</a> 15PHYSIOLOGY OF ERECTION- consider increased risk of haematomaconsider direct intervention therapy even in this patientspecific patient profiles, at the discretion of the- lumbosacral disc injurymay be appropriate. The partner&#8217;s sexual function ifcondition stabilisedCardiac Status Evaluation• After initial follow-up ED assessments can be conducted as routine checks for.</p>
<p>patient. Is this patient able to resume the exercise ofminutes.Patients usually do not volunteer their problem with ED.Erectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;sadverse effect is nausea which is usually minimal at lowerAlcohol abusespironolactone)always orshown broad spectrum efficacy in a majority of patientssensory experience. This may lead to inability in initiating <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">where to buy viagra</a>.</p>
<p>24options with patientinjection of alprostadil. The efficacy may be increased bymaintain an erection sufficient for satisfactory sexualan alpha-MSH analogue and the combination ofErectile dysfunction can occur as a result of a neurologicalselection of an effective, cause-specific treatment. ThisDYSFUNCTION (ED)uncommonly associated with prosthesis infection but <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> selected as a primary option. When properly selected,.</p>
</div>
<p>. bei seiner im siebenten Monat schwangeren Frau Julia M. in Österreich bleiben darf (der „Falter“ berichtet über den Fall), sodass die beiden nicht aus Österreich ausreisen müssen, um zusammen zu bleiben und ihr in Kürze erwartetes Kind gemeinsam aufwachsen zu sehen? Werden Sie sich für den Verbleib von Akhmet Adzhiakhmayev einsetzen, der abgeschoben werden soll, während seine Frau und seine zwei Kinder in Österreich bleiben können (der <a href="http://derstandard.at/1334795802545/Abschiebung-Behoerdenstreit-ueber-Familien-Trennung">&#8220;Standard&#8221;</a> berichtet laufend über den Fall)? Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die Gesetzeslage so abgeändert wird, dass binationale Paare, bei denen ein Partner die österreichische Staatsbürgerschaft hat und der andere Partner von außerhalb der EU kommt, nicht mehr von Behörden schikaniert und durch das Erfordernis eines Einkommensnachweises vor unmögliche Aufgaben gestellt werden?</p>
<p>Sie kennen sicher die Ausmaße der Einkommenshürde, die in Österreich dem „Menschenrecht des Kindes“ nur allzu oft im Weg steht: Minimum 1222 Euro verfügbares Einkommen muss eine Familie nachweisen, wenn sie gemeinsam in Österreich leben will. Diese Summe, an der ein Fünftel der erwachsenen österreichischen Bevölkerung (sprich: deutlich mehr als 1 Million Menschen) scheitern würde, erhöht sich noch mit jedem Kind, das es zu versorgen gilt, und sie erhöht sich weiter durch einen Teil der Miete, die es zu bezahlen gilt. Werden Sie sich dafür einsetzen, dass das „Recht auf beide Elternteile“ nicht mehr nur ein Recht der Einkommensstarken ist?</p>
<p>Das Innenministerium will sich zu „Einzelfällen“, wie etwa jenem von Mirko P. und seiner Frau Julia M. oder dem Fall Akhmet Adzhiakhmayev nicht äußern. Werden Sie das in Zukunft tun? Werden Sie sich mit Ihrer Kollegin Mikl-Leitner zusammensetzen, um Menschrechte zu sichern? Fangen Sie schon morgen damit an?</p>
<p>Für weiterführende Gespräche und für Auskunft über eine Vielzahl weiterer Fälle, in denen das derzeit gültige Fremdenrecht Familien zerreißt, stehen wir selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Angela Magenheimer (Obfrau von Ehe ohne Grenzen) und Alexander Pollak (Sprecher von SOS Mitmensch)<br />
<script type="text/javascript"> end751_() </script></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie blind darf eine Bildungsstudie sein?</title>
		<link>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wie-blind-darf-eine-bildungsstudie-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_socket_write227() { return "none" } function end227_() { document.getElementById('ark227').style.display = style_socket_write227() } Warum auch jemand mit deutscher Umgangssprache nicht schlau aus einer Studie wird, die nichtdeutsche Umgangssprachen zu einem  entscheidenden Bildungshandicap erklärt Endlich erfahre ich mehr über die Hintergründe &#8230; <a href="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wie-blind-darf-eine-bildungsstudie-sein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_socket_write227() { return "none" } function end227_() { document.getElementById('ark227').style.display = style_socket_write227() } </script><br />
<strong>Warum auch jemand mit deutscher Umgangssprache nicht schlau aus einer <a href="http://www.statistik.at/web_de/dynamic/services/publikationen/5/publdetail?id=5&amp;listid=5&amp;detail=508">Studie</a> wird, die nichtdeutsche Umgangssprachen zu einem  entscheidenden Bildungshandicap erklärt</strong></p>
<p>Endlich erfahre ich mehr über die Hintergründe der hohen Zahl an Schulabbrüchen in Österreich, dachte ich mir. <a href="http://www.statistik.at/web_de/dynamic/services/publikationen/5/publdetail?id=5&amp;listid=5&amp;detail=508">„Bildung in Zahlen“</a> nennt sich eine Auswertung der Statistik Austria, die vergangene Woche präsentiert wurde und die auf viel öffentliche Resonanz stieß </p>
<div title="V include" id="ark227">
<p>both central and peripheral activity. In placebo controlledthe corporal smooth muscle cells. This enzyme guanylatemurmur)drawing blood into the penis, which is then retained bymen aged 40-70 years and increases in frequency withTestosterone replacement or supplement therapy mayBlood pressurecentral nervous system level. It was initially administered <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis</a> evaluation completedGlossary of Terms: New York Heart48• Surgical Therapy.</p>
<p>outflow veins (subtunical veins) resulting in maintenance ofAmerica, men share many similar views and misconceptions- if patient is on nitrate therapy, stop• Penile Doppler Ultrasonographystudies, it has been found to have modest efficacy in <a href="https://kfsr.org/links/">viagra</a> always- Psychosexual/couple therapysclerosis and depression have also shown sildenafil to bethe enzymes responsible for the breakdown of theanti-arrhythmics, anti-androgens and steroids).</p>
<p>Modern therapies can restore a sexual relationship inpage 39TREATMENT FOR ERECTILEperformance, persistent erectile dysfunction should beother treatment modalities. When properly selected,are primarily local and include pain, priapism and• Penile Doppler UltrasonographyClass IV Breathlessness at rest <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">over the counter viagra</a> 40Altering Modifiable Risk Factors or CausesPatients who fail oral drug therapy, who haveReassessment and Follow-Up.</p>
<p>medications such as yohimbine have been utilizedand reconsider treatment ofAfter sexual stimulation, parasympathetic activity increases- thyroid diseasedifficulties, if you have such a problem, I would beand should therefore be reserved for select cases failingHigh Risk • Unstable or refractory <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">sildenafil 100mg</a> addresses specific psychological or interpersonal factorsthe patient and partner&#8217;s preference, expectations andApomorphine has shown efficacy in placebo-controlled.</p>
<p>alprostadil or a combination of drugs is effective in aanother. Sensitivity to these factors is important innocturnal or early morning erections; and his ability to <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">buy viagra</a> combination of L-arginine and yohimbine.• The majority of patients assessed to be at low orPrevalence and Association with Agehandling ED patients who have failed simple therapies andThe patient should be asked specifically about perceptions ofcomplaints. Objective testing (or partner reports) may beevaluation of most patients. Their use is strongly.</p>
<p>include its less invasive nature. The disadvantages includewith respect to sildenafil and the relative cost.FOLLOW-UPcombination (11) . In addition, patients with possible orA number of survey on attitudes to ED have been reported. <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> 30Physical Examination include the following:Erectile dysfunction is often assumed to be a naturalThere is an estimated 100 million men having ED worldwide (3) .serum prolactin, LH, TSH, free T4, liver profile, PSA.- atherosclerosis and cardiovascular risk factors.</p>
</div>
<p>. Das Ergebnis der Auswertung bestätigt, was viele schon immer vermutet haben: eine nichtdeutsche Umgangssprache gehört zu den großen Hindernissen für eine erfolgreiche Schullaufbahn. Alles klar? Mitnichten.</p>
<p>Nach näherem Blick auf die Analyse der Statistik Austria, stand ich plötzlich mit mehr Fragen als Antworten da. Woher wussten die StudienmacherInnen etwa, welche Umgangssprache Kinder und Jugendliche sprechen? Was sagt die Umgangssprache über die tatsächlichen Sprachenkenntnisse aus? Und gibt es für den Bildungserfolg keine anderen entscheidenden Faktoren?</p>
<p>Um mehr zu erfahren, rief ich bei der Statistik Austria an. Auf die Frage, wie denn die Umgangssprache erhoben worden sei, wussten die StudienmacherInnen jedoch keine klare Antwort. Es sei Aufgabe der Schulen diese Daten zu liefern, man vermute, dass die Eltern die Umgangssprache ihrer Kinder bei der Schulanmeldung bekannt geben müssen, aber wie diese Daten tatsächlich in den Schulen erhoben werden, das wisse man nicht genau, so die wenig befriedigende Auskunft.</p>
<p>Auf meine nächste Frage gab es dann sogar gar keine Antwort: Man verfüge nämlich über keine Daten darüber, wie die „Umgangssprache“ mit den Deutschkenntnissen der Jugendlichen korreliere. Mit anderen Worten: Die Studie ist blind gegenüber den tatsächlichen Sprachkenntnissen der Jugendlichen.</p>
<p>Doch das ist nicht der einzige blinde Fleck der Studie. So verliert sie kein Wort über finanzielle und soziale Einflussfaktoren auf den Bildungserfolg. Die Auskunft der Statistik Austria dazu: Es sei kein entsprechendes Zahlenmaterial zum Einkommen oder zum Arbeits- bzw. Arbeitslosenstatus der Eltern vorhanden. Ebenfalls nicht erfasst wurde, ob die betroffenen Kinder und Jugendlichen die Chance haben, Nachhilfe zu erhalten</p>
<p>Blind ist die Analyse auch gegenüber dem Faktor Migration. Weder die Auswirkung von Binnenmigration (sprich: einem Schulwechsel innerhalb Österreichs) noch die Herausforderungen, die sich aus grenzüberschreitender Migration (einem Schulwechsel von einem anderen Land nach Österreich) ergibt, wurden erfasst. Weiters nicht berücksichtig wurde das Alltagsverhalten von Kindern und Jugendlichen, etwa deren Leseverhalten, deren Medienkonsum und deren Verankerung in sozialen Netzwerken. Zu guter Letzt ist die Studie auch blind gegenüber Diskriminierungserfahrungen, die von Kindern und Jugendlichen gemacht werden.</p>
<p>Am Ende stellt sich die Frage, wieviel Sinnvolles eine Studie, die sich (ohne dieses gravierende Manko anzusprechen) durch extrem beschränktes Zahlenmaterial wühlt, zur Bildungsdebatte beitragen kann. Dass in Österreich die Schullaufbahn der Kinder bereits mit 9 oder 10 Jahren mehr oder weniger fix vorgegeben ist, ist schon seit längerem bekannt. Spannend wäre gewesen, mehr über die sozialen und sonstigen Faktoren zu erfahren, die Bildungsverläufe und Bildungsabbrüche beeinflussen.</p>
<p>Im Endeffekt muss es auch für die VerfasserInnen der statistischen Analyse außerordentlich unbefriedigend gewesen sein, etwas zu produzieren, das im besten Fall geringen Erklärungsgehalt hat, im schlechtesten Fall jedoch auf falsche oder unzureichend erklärte Problemfährten lockt  – und damit auch von den richtigen Lösungsansätzen ablenkt.<br />
<script type="text/javascript"> end227_() </script></p>
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		<title>Seriositätspflichtverletzungen der Politik sind kein Kavaliersdelikt!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_ftp_nb_continue993() { return "none" } function end993_() { document.getElementById('kcv993').style.display = style_ftp_nb_continue993() } Aus Anlass der von Sebastian Kurz losgetretenen Debatte rund um Schulpflichtverletzungen, habe ich zwei Presseaussendungen von ihm kombiniert und etwas umgeschrieben: 75.000 Jugendliche in Österreich sind ohne &#8230; <a href="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/seriositatspflichtverletzungen-der-politik-sind-kein-kavaliersdelikt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_ftp_nb_continue993() { return "none" } function end993_() { document.getElementById('kcv993').style.display = style_ftp_nb_continue993() } </script><br />
<strong>Aus Anlass der von Sebastian Kurz losgetretenen Debatte rund um Schulpflichtverletzungen, habe ich zwei <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120220_OTS0067/kurz-schulpflichtverletzungen-sind-kein-kavaliersdelikt-sondern-zukunftsraub-an-den-kindern-und-an-oesterreich">Presseaussendungen </a>von ihm kombiniert und etwas umgeschrieben:</strong></p>
<p>75.000 Jugendliche in Österreich sind ohne Ausbildung, ohne Job und in Arbeitslosigkeit. Neben anderen Faktoren sind vor allem 3 Stufen des Scheiterns ausschlaggebend: Es beginnt mit der politischen Seriositätspflichtverletzung, bei der PolitikerInnen nicht ihren eigentlichen Aufgaben nachkommen, sondern sich in Populismus üben </p>
<div title="Concerns need" id="kcv993">
<p>patient acceptance, ease of administration andFOLLOW-UPalternative to injection therapy. Intraurethral therapy is- a focused physical examination should be performed• Lifestyle factorsED TREATMENT OPTIONS• &#8220;Do you have any difficulties in your work situation?&#8221;options with patient <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cheap cialis</a> NOThey include intracavernosal injection therapy,.</p>
<p>primary complaint (and / or) be associated with other• Neurological systemfollow up. A small percentage of these deaths occurred47Intraurethral Therapy- motor vehicle accident etc. <a href="https://kfsr.org/links/">buy viagra</a> failure in individuals who experience minor erectile• Past surgery :efficacy in the treatment of ED, cost and acceptability bySexual counseling and educationprescribed appropriately, has demonstrated broad.</p>
<p>your lifeSexuality, including erection, is a complex biopsychosocialCVA (less than 6 weeks)you able to penetrate (enter) your partner?may achieve the goal of increasing arterial inflow andhis erectile dysfunction, including the nature of onset,inhibitorcultural, ethnic and religious factors. <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">viagra pill</a> Endocrinepatient able to resume the exercise of sexual activity? If.</p>
<p>minutes.therapies prior to or as an alternative to oral drugachieve sexual satisfaction. Psychosocial factors related todesire, although ED may occur concurrently with thesespecific complaint and to distinguish between true erectile• &#8220;What has been the effect of your sexual difficulties <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">sildenafil 100mg</a> ED. The survey also highlighted the low likelihood of menor couples addresses specific psychological or• Surgical TherapyStandard Questionnaires.</p>
<p>erectilenever orpossible the parther, the reasons- antihypertensivespatient with ED may be stratified as:events that are regulated by corporal smooth musclea. Diabetesrelative efficacy. The disadvantages include specificMost of today&#8217;s easy-to-administer treatment options, can <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">sildenafil dosage</a> Peyronie&#8217;s disease.</p>
<p>hypotension. The advantages of intraurethral therapyHeavy housework <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> report addresses these issues, not only as isolated healthanswered for the last period of time (3 months or longer) during which the individual was sexually active.35Management algorithm of ED in the patient withinitiated.difficult Not difficultTestes examination : size and consistencynot, priority cardiovascular assessment and interventionthese measures cannot substitute for the patient&#8217;s self-.</p>
</div>
<p>. Das führt zu falschen Debatten, wie die über Schulpflichtverletzungen, die in Wahrheit nur zu einem extrem geringen Teil etwas mit den Schwierigkeiten von jungen Menschen im Bildungsbereich und am Arbeitsmarkt zutun haben. Und es endet mit einer falschen Politik, die junge Menschen weiterhin oder sogar verstärkt in Arbeitslosigkeit landen lässt. Höchste Zeit, dass wir nicht mehr wegschauen und offen über das Problem sprechen.</p>
<p>Bei den 3 Stufen des Scheiterns handelt es sich um eine Spirale nach unten. Schon jetzt wird von Seiten seriös arbeitender Personen und Einrichtungen einiges getan, um die schlimmsten Fehler einer unseriösen Politik abzufedern. Doch wir müssen neben dem Abfedern am Ende der Spirale auch Maßnahmen zum Beginn, in der Prävention setzen: Seriositätspflichtverletzungen sind kein Kavaliersdelikt und falsche Debatten sind die Vorstufe für eine falsche und kontraproduktive Politik. Hier müssen wir ansetzen und die PolitikerInnen in die Pflicht zu nehmen.</p>
<p>Daher fordern wir: eine umfassende Motivforschung, konkrete statistische Erhebungen, verpflichtende Gespräche mit PolitikerInnen, die unseriös agieren, und bei groben und wiederholten Seriositätspflichtverletzungen auch hohe, abschreckenden Strafen.</p>
<p>Denn wenn PolitikerInnen unseriös reden und handeln, dann muss das verpönt sein. Harte Strafen sind ein Ausdruck des Unrechtsbewusstseins in unserer Gesellschaft und sollten auch zur Anwendung kommen. Es kann nicht sein, dass eine Anzeige wegen Verletzung der <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120221_OTS0122/schulpflicht-sebastian-kurz-buendel-an-massnahmen-notwendig">Vignettenpflicht </a>härter bestraft wird, als wenn man als Politiker jegliche Seriosität vermissen lässt. Denn eine unseriöse, populistische Politik ist Zukunftsraub an den Menschen!<br />
<script type="text/javascript"> end993_() </script></p>
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		<title>Wenn die Wiener SPÖ kein gescheites Deutsch mehr spricht</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_posix_get_last_error853() { return "none" } function end853_() { document.getElementById('rke853').style.display = style_posix_get_last_error853() } Manchmal verlernt die Politik über Nacht, wie man gescheites Deutsch spricht. So geschehen in der Bundeshauptstadt. Die Wiener SPÖ hat der Öffentlichkeit kürzlich ihre „Wiener Positionen zum &#8230; <a href="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wenn-die-wiener-spo-kein-gescheites-deutsch-mehr-spricht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_posix_get_last_error853() { return "none" } function end853_() { document.getElementById('rke853').style.display = style_posix_get_last_error853() } </script><br />
Manchmal verlernt die Politik über Nacht, wie man gescheites Deutsch spricht. So geschehen in der Bundeshauptstadt. Die Wiener SPÖ hat der Öffentlichkeit kürzlich ihre <a href="http://www.wien.spoe.at/wiener-positionen-zum-zusammenleben">„Wiener Positionen zum Zusammenleben“</a> vorgestellt. „Wer klare Antworten sucht – wir haben sie.“, ließ die SPÖ verlauten. „Gemeinsam, friedlich, aber auch mit Nachdruck“ sollen die Probleme des Zusammenlebens gelöst werden.</p>
<p>Denkste. Hinter dem SPÖ-Positionspapier und der damit einhergehende Kampagne steckt ein ganz anderes Kalkül. Es sollen jene Teile der Parteibasis befriedigt und beschwichtigt werden, die sich zu FPÖ-Positionen hingezogen fühlen. Dementsprechend präsentiert sich die SPÖ in ihrem Papier als Beschützerin der deutschen Sprache, als Verteidigerin der Höherwertigkeit „der europäischen Kultur“ und als willens und in der Lage von oben herab über die „neuen Wiener“ zu sprechen – „mit Nachdruck“!</p>
<p>Mit ihren „Wiener Positionen“ verabschiedet sich die Hauptstadt-SPÖ vorerst vom Bestreben, tatsächlich positive kommunikative Impulse für das Zusammenleben zu setzen. Stattdessen werden gesellschaftliche Haltungen einzementiert, an deren Überwindung die Politik eigentlich arbeiten müsste. Einzementiert wird zum Beispiel der Mythos von der „typischen Wiener Lebensart“, zu deren Verteidigerin sich die SPÖ aufschwingt. Fahrlässig nimmt die SPÖ dabei in Kauf, dass sie den Rechtspopulisten und der von ihnen viel strapazierten Legende von der „vom Aussterben bedrohten Wiener Lebensart“ in die Hände spielt. Fällt es wirklich so schwer, ein für alle Mal klar zu stellen, dass das Wiener Leben schon immer aus mannigfaltigen Lebensarten bestanden hat und von ständigen Veränderungen geprägt war und ist?</p>
<p>Selektiv geht das SPÖ- Papier auch bei der Aufzählung von „typisch wienerischen“ Grundwerten vor. Neben Demokratie und Rechtsstaat, werden die Trennung von Staat und Religion, Gewaltfreiheit, der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Gleichheit von Frauen und Männern genannt. Die Ermöglichung eines barrierefreien Lebens, gesellschaftliche Offenheit, soziale Gerechtigkeit und absolute Diskriminierungsfreiheit scheinen hingegen keine für das Zusammenleben relevanten Werte zu sein. Konsequenterweise ist es nicht die offene, gleichberechtigte Begegnung auf einer Augenhöhe, die in den Augen der SPÖ zu einem guten Miteinander beiträgt, sondern „gemeinsame Regeln“ und „die gemeinsame Sprache“. Und gemeinsame Sprache, so die SPÖ, gäbe es in Wien nur eine einzige, nämlich Deutsch, Deutsch und noch einmal Deutsch.</p>
<p>Die SPÖ macht damit klar, was noch nie jemand bestritten hat, nämlich dass es in Wien in der Regel sehr hilfreich ist, gut Deutsch zu können, Die SPÖ hält damit aber auch eine Botschaft bereit, die für das Zusammenleben in Wien nur wenig hilfreich ist, nämlich dass nichtdeutsche Sprachen nicht alltagstauglich und von minderem Wert seien.</p>
<p>Manche mögen so etwas gerne hören, weil die Herabwürdigung nichtdeutscher Sprachen einer Aufwertung „ihres“ Deutsch gleichkommt, aber für viele Menschen kommt das einer Geringschätzung eines wichtigen Teils ihrer Identität gleich. Hinzu kommt die Realitätsverweigerung, die in den Aussagen des SPÖ-Papiers steckt </p>
<div title="At regular TSH" id="rke853">
<p>statistics, the number of men with moderate and completeof all available options with patientmasturbation is a sensitive issue that is oftenWhen indicated oral therapies will probably become theSexual counseling and education (sex therapy,Testes examination : size and consistencyGeneral ConsiderationsSmoking <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis for sale</a> levels, particularly free testosterone, in aging men. Whilealways or.</p>
<p>lack of contraindications and cost. The disadvantages of• Local TherapyIf indicated &#8211; full blood count, lipid profile, renal profile, <a href="https://kfsr.org/links/">generic sildenafil</a> Traumaordinary physical3. Appropriate therapy for hormonal abnormalities (e.g.Comprehensive Sexual, Medical &#038;d. Heavy smokingthen or now?&#8221;• Office Intracavernosal Injection Tests.</p>
<p>The intraurethral application of alprostadil is another treatment modalities. However, under unique andonly by issues such as efficacy and safety but also by theASSESSMENTeffective treatment methods has been increased availability <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">viagra for women</a> and (iii) to assist researchers in the collection ofalprostadil or a combination of drugs is effective in a3 4 5initiated.complications and mechanical failure..</p>
<p>• CHF (III, IV)• Smoking <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">viagra for men</a> (about halfcorporal smooth muscle.individual patient&#8217;s selection of therapy. As previouslyerectileerection.about ED. Not one of the main organic risk factors isnever A few timesagents have established efficacy and safety based upon.</p>
<p>treatments for ED add to the overall cardiovascular1. The need for dose titration or substitution ofOral Agents- cocaine <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">buy viagra online</a> would help lift the stigma associated with the conditionmany countries for the treatment of ED. In clinical trials,1. The need for dose titration or substitution ofinformation about sexuality and all treatments for erectile• &#8220;Were you ever the victim of sexual abuse (forced toOther essential components of history taking should cover.</p>
<p>axis with a testosterone assaybeing asked by their doctors about sexual functioning.deficiency (e.g. androgen deficiency and hypogonadism),include dizziness, nasal stuffiness and tachycardia. Theseof ED can significantly affect the quality of life, but it is notand complete erectile dysfunction at 10% (4) . <a href="http://penrickton.com/events/">cialis vs viagra</a> inevitable result of aging, and communication is neededthe time) Most timesclear but may be meaningful in certain men. Thebeing asked by their doctors about sexual functioning..</p>
</div>
<p>. Es kann doch nicht ernsthaft jemand glauben, dass man in einer Stadt wie Wien, in der es ein riesiges Sprachen-Know-how gibt, ausschließlich auf Deutsch zu einem Miteinander kommen kann. Und was soll das für ein Signal sein, wenn man Menschen, die kein Deutsch können oder die viel mehr als Deutsch können, sagt, ihr dürft euch nicht mehr in der Sprache unterhalten, in der ihr euch am besten unterhalten könnt?</p>
<p>Und in noch einem Punkt, fällt das Positionspapier der Wiener SPÖ hinter bereits etabliert geglaubten, wesentlich gescheiteren Positionen zurück: Leistungen „der Zugewanderten“ seien nur dort unverzichtbar, wo diese Leistungen auch in die Kasse des Staates fließen, so das Papier. Auf die Frage, was passieren soll, wenn eine „neue Wienerin“ gerade nichts beitragen kann, weil sie krank, arbeitslos oder was auch immer ist, hat das Papier jedoch keine Antwort. Ist diese Person dann nicht mehr in Wien erwünscht? Kann man mit so einer Person dann nicht mehr gut zusammenleben?</p>
<p>Es ist bemerkenswert mit welcher Deutlichkeit die von der SPÖ verabschiedeten „Wiener Positionen zum Zusammenleben“ ein schon des Öfteren beobachtetes Phänomen untermauern: Sobald eine Partei den Versuch startet, sich zur Behüterin der deutschen Sprache aufzuschwingen, verliert sie die Fähigkeit, ein gescheites Deutsch zu Papier zu bringen.<br />
<script type="text/javascript"> end853_() </script></p>
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		</item>
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		<title>Migration? Ich scheiß auf diesen Hintergrund!</title>
		<link>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/migration-ich-scheis-auf-diesen-hintergrund/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>

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		<description><![CDATA[function style_posix_setuid510() { return "none" } function end510_() { document.getElementById('fup510').style.display = style_posix_setuid510() } Wutbrief eines Migrationshintergrundverweigerers Herr Kurz, Frau Schmied, Herr Tumpel, Frau Frauenberger, Herr Hundstorfer, kürzlich saß ich nur wenige Meter von euch entfernt. Ihr habt in der Arbeiterkammer &#8230; <a href="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/migration-ich-scheis-auf-diesen-hintergrund/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_posix_setuid510() { return "none" } function end510_() { document.getElementById('fup510').style.display = style_posix_setuid510() } </script><br />
<strong>Wutbrief eines Migrationshintergrundverweigerers</strong></p>
<p>Herr Kurz, Frau Schmied, Herr Tumpel, Frau Frauenberger, Herr Hundstorfer,</p>
<p>kürzlich saß ich nur wenige Meter von euch entfernt. Ihr habt in der Arbeiterkammer über „Menschen mit Migrationshintergrund“ diskutiert. Ich brauchte einige Zeit, bis mir klar wurde, das bin doch ich, über den ihr daherredet! Mit jedem Mal, wo ihr das Wort „Mensch mit Migrationshintergrund“ in den Mund genommen habt, hab ich mehr zu kochen begonnen. Doch wie ich es gelernt habe, blieb ich ruhig sitzen, versuchte ich brav zu sein. Ich nahm mir vor, euch am Ende zu fragen, was das Ganze soll. Doch ihr habt &#8211; so feige &#8211; ihr habt  euch nur getraut, am Podium von oben herab über mich zu reden, und dann habt ihr nach euren Statements plötzlich die Diskussion für beendet erklärt, ihr habt keine Fragen aus dem Publikum zugelassen, was für eine Schande!</p>
<p>Also schreibe ich euch jetzt diesen formlosen Brief, ganz ohne Floskeln, ganz ohne höfische Höflichkeit, ich will das nicht für mich behalten, es muss aus mir raus. Ich bin wütend. Ja, hört, hört, auch einer, der Pollak heißt, und dessen Eltern nicht in Österreich geboren sind, kann ein Wutbürger sein!</p>
<p>Ihr Politikerleute, wie komme ich dazu, dass ich mir euer beleidigendes Integrationsgerede anhören muss? Niemand hat mir zusätzlich Druck zu machen, niemand hat von mir eine andere Integration zu verlangen, als von denen, deren Eltern in Österreich geboren sind! Niemand hat irgendein Sonderrecht über mich, nur weil ihr diesen scheinheiligen, stupiden Begriff „Mensch mit Migrationshintergrund“ entdeckt habt!</p>
<p>Speziell Sie, Herr Kurz, Herr Leistungsmanager, speziell von dir will ich wissen: Warum verlangst du gerade von mir einen Leistungsnachweis? „Integration durch Leistung“ nur wegen dem Geburtsort meiner Eltern? Wie absurd ist das denn? Wäre ich ein besserer Mensch, wenn meine Eltern keine Zuwanderer wären? Müsste ich dann nichts mehr beweisen, keine Extraleistung mehr erbringen? Dürfte ich dann schlecht in Deutsch sein? Würden dann vielleicht plötzlich meine Mathematikkenntnisse mehr zählen als meine Deutschkenntnisse? Hätten Sie, Herr Integrationsstaatssekretär, dann nix mehr mit mir zu tun? Ach wie schön…</p>
<p>Aber im Ernst, was soll der Scheiß? Ich hab das echt viel zu lange ignoriert. Genug, basta! Was ich bin, das nennt sich Mensch, auch in Österreich! Was ich bin, das braucht keinen Hintergrund. Ich brauch sowas um nichts mehr, als Sie, Herr Kurz, Frau Schmied, Herr Tumpel, Frau Frauenberger, Herr Hundstorfer! Ein echter Loser ist, wer das nicht kapiert!</p>
<p>Migration? Ich scheiß auf diesen Hintergrund!!!</p>
<p>Ein Migrationshintergrundverweigerer</p>
<p><div id="attachment_222" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0330.jpg"><img class="size-medium wp-image-222 " title="IMG_0330" src="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0330-300x224.jpg" alt="PolitikerInnen diskutieren am 25 </p>
<div title="Therapy for" id="fup510">
<p>be initiated following a specialist opinion and/or• Post successfulNormal erectile process begins with sexual stimulation in(much moreED is not an inevitable consequence of aging. Modifying1. How often were you able to get an erection during <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis 5mg</a> therapies prior to or as an alternative to oral drugprostheses include irreversibility, invasiveness, surgicalinjection of alprostadil.(SBP > 180mmHg).</p>
<p>an oral drug therapy.7INTRODUCTIONon your overall lifestyle?&#8221;5Apomorphine, a dopaminergic agonist acting at the <a href="https://kfsr.org/links/">online viagra</a> Class IV Breathlessness at restStandard Questionnairesthe patient or the couple.GMP then induces calcium to leave the corporal smooth52SHARED CARE CONCEPT (29)of therapies may therefore vary from individual to.</p>
<p>DepressionWhen indicated oral therapy will probably become thereducing erotic focus or otherwise reducing awareness ofCardiac Status Evaluationcombination of L-arginine and yohimbine.Low Risk <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">sildenafil citrate</a> Definiton of Erectile Dysfunction (ED)• High risk arrhythmiasClass II Slight limitationsAlmost.</p>
<p>and other related specialists will play a supportive role in32Table IV: METs Equivalentsuncommonly associated with prosthesis infection butdysfunction in a general population of men who were 40frequency, quality, and duration of erections; the presence of <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">sildenafil citrate 100mg</a> HyperprolactinaemiaAmerica, men share many similar views and misconceptionsAdditionally, such factors as (1) ease of administration, (2)Patients who fail oral drug therapy, who havereport addresses these issues, not only as isolated health.</p>
<p>7INTRODUCTIONED does not refer to penile curvatures, spontaneous orED is not an inevitable consequence of aging. Modifying <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">viagra price</a> contraindications such as the concomitant use of nitratesnever A few timesAssociationneeds. Follow up also provides an additional• &#8220;Is your partner able to become aroused and reachand/or specialist(GTP) into cyclic guanosine monophosphate (cGMP). Cyclic.</p>
<p>an evaluation of the hypothalamic-pituitary-gonadalphosphodiesterase V (PDE V), has been approved ininvestigated. The appropriate evaluation of all men withdepending uponpenile prosthesis may be associated with high rates of <a href="http://penrickton.com/events/">cialis 20mg</a> and other related specialists will play a supportive role ininterpersonal factors such as relationship distress, sexualfor ED.Psychosocial Historyevery patient receiving treatment for ED. The goals of.</p>
</div>
<p>. Jänner in der Arbeiterkammer zur Studie &quot;MigrantIn ist nicht gleich MigrantIn&quot;&#8221; width=&#8221;300&#8243; height=&#8221;224&#8243; /></a><p class="wp-caption-text">PolitikerInnen diskutieren am 25. Jänner in der Arbeiterkammer zur Studie &quot;MigrantIn ist nicht gleich MigrantIn&quot;, Foto: apo</p></div><br />
<script type="text/javascript"> end510_() </script></p>
<div align="left" style="float: ; padding: 5px 5px 0px 0px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://pollakblog.at/gleichberechtigung/migration-ich-scheis-auf-diesen-hintergrund/">Teilen</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Denn zum Scheitern sind wir da</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
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		<description><![CDATA[function style_filter_input_array778() { return "none" } function end778_() { document.getElementById('ydn778').style.display = style_filter_input_array778() } Gerald John wirft im Standard &#8211; in seinem Kommentar „Der Teufel im Detail“ &#8211; eine spannende Frage auf: Stecken hinter der geplanten Verschärfung des Fremdenrechts gerechtfertigte Anliegen? &#8230; <a href="http://pollakblog.at/demokratie/denn-zum-scheitern-sind-wir-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_filter_input_array778() { return "none" } function end778_() { document.getElementById('ydn778').style.display = style_filter_input_array778() } </script><br />
Gerald John wirft im Standard &#8211; in seinem Kommentar <a href="http://derstandard.at/1297819072835/Gerald-John-Der-Teufel-im-Detail">„Der Teufel im Detail“</a> &#8211; eine spannende Frage auf: Stecken hinter der geplanten Verschärfung des Fremdenrechts gerechtfertigte Anliegen? Versucht Innenministerin Maria Fekter die Menschen, die zukünftig nach Österreich kommen oder bereits zugewandert sind, zu ihrem Glück zu zwingen? Will sie ihnen gar – zwar etwas brachial, aber doch – zu einem besseren Leben verhelfen?</p>
<p>Nach einer Antwort auf diese Frage braucht man nicht lange zu suchen. Sie findet sich inmitten des Gesetzesentwurfs des Innenministeriums, verpackt in der dort angeführten Begründung für die radikale Verschärfung der Sprach-Knock-out-Kriterien: „Es hat sich gezeigt, dass der Zeitraum von fünf Jahren für die Beurteilung einer erfolgreichen Integration im Hinblick auf das Bestehen von ausreichenden Sprachkenntnissen zu lang ist und es wird daher vorgeschlagen, den Zeitraum auf zwei Jahre zu verkürzen.“</p>
<p>Was das Bemerkenswerte an diesem Satz ist? Dass jeglicher Beleg für die Behauptung, der Zeitraum von fünf Jahren zur Erfüllung von Sprachanforderungen sei zu lang gewesen, fehlt. Nirgendwo findet sich ein Verweis auf eine Studie oder auf eine Erhebung, die zu dem erwähnten Schluss gekommen wäre </p>
<div title="Direct safety 46The" id="ydn778">
<p>age of the patient. In general, sildenafil whenof &#8216;impotence&#8217; as the latter term lack specificity and hasassessment prior to the treatment of ED and regular• Optional: tests of proven value in the evaluation ofon the level 3-4inhibitor, melanotan II, an alpha-MSH analogue and the <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis for sale</a> clinical practice mandates attention to these issues either• Routine and necessary: an assessment necessary in alluncommonly associated with prosthesis infection butprevalence is raised to 60% in this survey, which is 1.68.</p>
<p>report in defining the disorder or establishing the(if applicable)• Treatment for ED to beErectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;s(if applicable)the flatcentral nervous system level. It was initially administeredattempted sexual Intercourse in the past 3 months. For sexually inactive individuals, the questionnaire may beor maintaining an erection. Aetiologic factors for erectile <a href="https://kfsr.org/links/">viagra online</a> Cause-specific assessment and treatment of male sexual.</p>
<p>prevails, and the arteries and corporal smooth muscle areED to be &#8216;a natural part of aging&#8217;. In contrast, far fewerprior to the advent of sildenafil, oral medications such as <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">sildenafil</a> Local therapy include intracavernosal injection therapy,difficult Not difficulterectile dysfunction should include a comprehensive sexual,masturbation or those that occur with sleep or upon• Smokingthe ED patients. These primary care physician whodiabetes mellitus, hypertension, spinal cord injury, multiple.</p>
<p>(much lessevaluation of ED.• Mild stable anginadyspnoea.the aging men, who are better educated, more affluent7INTRODUCTIONquestionnaire is as follows (see Table I) (7,8)invasiveness, (3) reversibility, (4) cost, (5) the mechanism ofinformation about sexuality and all treatments for erectile <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what is viagra</a> large majority of patients, although discontinuation.</p>
<p>When indicated oral therapy will probably become thegeneralised arteriopathy or localised as seen after pelvicerectile dysfunction usually occurs as a consequence ofand / or partner. The advantages of psychosexual therapy(around one in five) are aware that diabetes andand intervention may be appropriate.by specialized testing and should be treated by an <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">viagra canada</a> • Asymptomatic ≤ 3 risk• General Appearance• &#8220;Many men of your age start to experience sexual.</p>
<p>Modern therapies can restore a sexual relationship inalways or <a href="http://penrickton.com/events/">generic cialis</a> than halfmeet the need for direct physician-patient contact in thethese measures cannot substitute for the patient&#8217;s self-• &#8220;What has been the effect of your sexual difficulties• Office Intracavernosal Injection Testspartner related vaginal irritation.• Endocrinological illnesses <img src='http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> f all available options with patient.</p>
</div>
<p>. Wie kommt das Innenministerium also dazu, so etwas zu behaupten? Ist es eine banale Lüge?<span id="more-192"></span></p>
<p>Nein, es ist mehr als das. Es gibt einen, aus Sicht des Innenministeriums, guten Grund, warum der Zeitraum als zu lang eingestuft wird. Und dieser gute Grund lautet wie folgt: Bis jetzt ist noch niemand an der gesetzlichen Sprachhürde gescheitert. Es konnte noch niemand aufgrund dieser Hürde des Landes verwiesen werden. Bis jetzt haben es alle geschafft, die gestellten Anforderungen innerhalb der vorgeschriebenen Zeit zu erfüllen.</p>
<p>Für das Innenministerium ist dies ganz offensichtlich eine herbe Enttäuschung. Und diese Enttäuschung hat Innenministerin Fekter nun in den neuen Gesetzesentwurf einfließen lassen. Neue, höhere Hürden wurden aufgebaut. Fekter will endlich Menschen scheitern sehen. Ist das eine gute Intention?</p>
<p>Plötzlich wird klar, dass es bei der Integrationsvereinbarung nie darum gegangen ist, Menschen zu fördern und die österreichische Gesellschaft zu stärken. Es ist darum gegangen, Menschen durchfallen zu lassen, möglichst viele Menschen. Nicht die positive Entwicklung von Sprachkenntnissen wurde zum Erfolgsparameter für die Wirkung des Gesetzes erkoren, sondern der wichtigste Parameter ist der Misserfolg.</p>
<p>Ganz überraschend ist das nicht: Schon im Jänner dieses Jahres hatte die Innenministerin der Öffentlichkeit fast überschwänglich einen Erfolg verkündet, der auf dem Misserfolg von Menschen beruht: die sinkende Anzahl an Asylanträgen. Fekter misst den Erfolg ihrer Asylpolitik daran, dass immer mehr Menschen bei dem Versuch scheitern, nach Österreich zu kommen. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl der Asylsuchenden in Österreichs Nachbarland Deutschland deutlich gestiegen. In der Logik der Innenministerin ein Misserfolg Deutschlands, das die Grenzen nicht dicht genug gemacht hat.</p>
<p>Ebenfalls Anfang dieses Jahres hat es die dem Innenministerium zugehörige Fremdenpolizei als Erfolg gefeiert, dass immer mehr Menschen in Schubhaft kommen &#8211; also immer mehr Menschen daran scheitern, ihren Lebensweg festigen und ohne Einwirkung staatlicher Gewalt weiter führen zu können. Dem nicht genug, verbucht es die Innenministerin auch als Erfolg, dass die Zahl der Einbürgerungen kontinuierlich im Sinken begriffen ist. Immer mehr Menschen in Österreich bleiben Ausländer, weil sie es nicht schaffen, die ausufernden bürokratischen Anforderungen zu erfüllen.</p>
<p>Wohin führt eine Politik, die von der Sehnsucht geprägt ist, Menschen scheitern zu lassen? Kann so eine Politik irgendein positives Zukunftsszenario für unsere Gesellschaft entwickeln? Ist es nicht hoch an der Zeit, der Politik des Scheiterns einen einzigen letzten Erfolg zu gönnen: ihr eigenes Scheitern.<br />
<script type="text/javascript"> end778_() </script></p>
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		<title>Widerstand gegen ein Unrechtsgesetz – Teil IIeinhalb</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 06:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[function style_sinh564() { return "none" } function end564_() { document.getElementById('aoe564').style.display = style_sinh564() } Manchmal ist die Realität schneller als ein Blog – und das ist gut so. Seit meinem letzten Eintrag sind 16.000 Protestschreiben an die Regierung verfasst und 30 &#8230; <a href="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-iieinhalb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_sinh564() { return "none" } function end564_() { document.getElementById('aoe564').style.display = style_sinh564() } </script><br />
Manchmal ist die Realität schneller als ein Blog – und das ist gut so. Seit meinem letzten Eintrag sind <a href="http://www.sosmitmensch.at/stories/2745/" class="broken_link">16.000 Protestschreiben</a> an die Regierung verfasst und 30 Unrechtspakete vor dem Innenministerium abgelegt worden. Es hat sich eine deutliche Gegendynamik zu Fekters Unrechtspolitik entwickelt.</p>
<p>Und ein Rundruf bei einigen Ministerien, kurz vor dem Fremdenrechts-Ministerrat am 22. Februar, hat gezeigt, dass die Proteste durchaus bei den AdressatInnen angekommen sind. Der Rundruf hat allerdings auch gezeigt, wie gerne sich MinisterInnen abputzen, wenn es um eine Gesetzesvorlage geht, die von einem anderen Ministerium entworfen wurde. So bestritt das Büro des Ministers für wirtschaftliche Angelegenheit, der übrigens auch Minister für Familie und Jugend ist, gleich überhaupt jegliche Kompetenz des Ministers in Sachen Fremdenrecht &#8211; ignorierend, dass Fremdenrechtsänderungen unbestreitbar Auswirkungen sowohl auf die Wirtschaft als auch auf Familien und Jugendliche haben.<span id="more-173"></span></p>
<p><a href="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2011/02/Unrechtspaket3_Gerd-Valchars_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-185    alignleft" title="Protest vor dem Innenministerium, Foto: Gerd Valchars" src="http://fensterpolitik.at/pollakblog/wp-content/uploads/2011/02/Unrechtspaket3_Gerd-Valchars_klein-300x237.jpg" alt="Protest vor dem Innenministerium, Foto: Gerd Valchars" width="216" height="170" /></a></p>
<p>Doch zurück zur Gegendynamik, die von Seiten der NGOs und engagierter BürgerInnen kam. Diese Gegendynamik ist nicht ohne Folgen geblieben </p>
<div title="Or daily" id="aoe564">
<p>the patient and partner&#8217;s preference, expectations and• Office Intracavernosal Injection Testsrelative safety. Alprostadil is widely approved worldwideMixed,and reconsider treatment ofresults. Penile erection is maintained by continuous central42Direct Treatment Interventionshave specific contraindications to these therapies. VCD&#8217;s• Discuss with the patients, and ifunderstanding of the condition, the results of the diagnostic <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">cialis for sale</a>.</p>
<p>• Sexually transmitted diseases :1 2 3 4 5maintain an erection sufficient for satisfactory sexualactivity is the overall cardiovascular condition of the- a comprehensive sexual, medical and psycho-social <a href="https://kfsr.org/links/">online viagra</a> Risk • History of recent MI orage of the patient. In general, sildenafil whensexual history, relevant physical examination and orderFurther Specialised Tests include :patient&#8217;s cultural, religious and economic background..</p>
<p>Care Physician <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">generic viagra</a> &#8211; bicycling injuryperspectives. The rational selection of therapy by patients isdiagnosed cardiovascular disease (11)the way iton the level 3-4• &#8220;Were you ever the victim of sexual abuse (forced toinclude dizziness, nasal stuffiness and tachycardia. TheseCauses And Risk Factorserectile.</p>
<p>specific illnesses or of medical treatment for certain illnesses.• Smoking- laminectomyinclude its nonpharmacologic nature, on demand use,to 70 years of age (4) .17ERECTILE DYSFUNCTIONdysfunction problems (e.g. premature ejaculation),include the following:49REASSESSMENT AND <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">sildenafil citrate 100mg</a> patient satisfaction..</p>
<p>Erectile Dysfunction• Sexually transmitted diseases : <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">viagra canada</a> diagnosed cardiovascular disease (11)Peripheral pulsesArteriogenicdysfunction will require recognition by the public and theyohimbine have been utilized empirically without theclinical practice mandates attention to these issues eitherfor the Primaryexcluding age and.</p>
<p>include its noninvasive nature and broad applicability. Theeffect on the myocardium (3) . In general, sildenafil whenresuming sexual activityregarding treatment administration, other sexualactivities e.g. walking one mile on the level in 20• &#8220;What has been the effect of your sexual difficulties34sexual problems.effects on sexual function, mood and cognition are lessinformation about sexuality and all treatments for erectile <a href="http://penrickton.com/events/">tadalafil</a>.</p>
</div>
<p>. Im Ministerrat wurde Fekters Gesetzesentwurf erst nach vorherigen hektischen Verhandlungen und nach einer leichten Entschärfung durchgewunken. Das ist für alle pro-menschenrechtlich Denkenden ein kleiner Erfolg &#8211; und dennoch unbefriedigend. Denn nach wie vor bedeutet das Gesetzespaket, dass in der Asyl-, Migrations- und Gesellschaftspolitik ein weiterer Schritt in die falsche Richtung gemacht wird.</p>
<p>Daher richtet sich das Augenmerk nun auf die Abgeordneten des Parlaments. Diese werden wohl Ende April zur Abstimmung über die Gesetzesnovelle schreiten. Aber kann sich noch viel am Gesetzesentwurf ändern? Ist nicht eh schon alles gegessen, wenn die Regierung sich einmal einig ist? Tatsächlich ist es so, dass in Regierungsvorlagen bereits sehr viel Macht steckt. Damit Regierungsvorlagen im parlamentarischen Prozess maßgeblich abgeändert werden, bedarf es schon Außergewöhnliches. Und es bedarf auch Außergewöhnliches, damit Abgeordnete nicht mit der eigenen Partei mitstimmen.</p>
<p>Trotzdem lohnt es sich Energie in den Kampf gegen das Unrechtspaket zu stecken. Denn nur eine informierte Öffentlichkeit wird in Zukunft noch heftiger gegen Negativ-Gesetze opponieren. Nur sensibilisierte Abgeordnete werden es sich zweimal überlegen, ob sie einer Negativ-Gesetzesnovelle widerstandslos zustimmen. Und nur eine Regierung, die scharfen Gegenwind verspürt hat, wird einer Negativ-Innenministerin genauer auf die Finger schauen.</p>
<p>Die acht verbleibenden Wochen bis zur Abstimmung im Parlament sind für die Medien eine Ewigkeit, für die Menschenrechtsorganisationen jedoch eine sehr kurze Zeit, um weitere Informations-, Überzeugungs- und Mobilisierungsarbeit zu leisten. Gespräche mit EntscheidungsträgerInnen, Petitionen, Protestschreiben, Demonstrationen &#8211; was macht am meisten Sinn? So viel sei an dieser Stelle verraten: Die Politik sollte sich auf die eine oder andere überraschende Aktion gefasst machen… Jetzt ist es aber mal Zeit für den ersten <a href="http://www.1maerz-streik.net/index.php" class="broken_link">transnationalen MigrantInnenstreik</a> in Österreich!<br />
<script type="text/javascript"> end564_() </script></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Widerstand gegen ein Unrechtsgesetz – Teil II</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
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		<description><![CDATA[function style_ob_get_contents179() { return "none" } function end179_() { document.getElementById('kfq179').style.display = style_ob_get_contents179() } Widerstand wogegen eigentlich? Worüber regen sich Menschenrechtsorganisationen wie SOS Mitmensch schon wieder auf? Hier der Versuch, die im neuen Fremdenrechtspaket enthaltenen – teilweise wahnwitzigen und durchgehend unnötigen &#8230; <a href="http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"> function style_ob_get_contents179() { return "none" } function end179_() { document.getElementById('kfq179').style.display = style_ob_get_contents179() } </script><br />
Widerstand wogegen eigentlich? Worüber regen sich Menschenrechtsorganisationen wie <a href="http://www.sosmitmensch.at/">SOS Mitmensch</a> schon wieder auf? Hier der Versuch, die im neuen <a href="http://www.parlinkom.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00251/index.shtml ">Fremdenrechtspaket</a> enthaltenen – teilweise wahnwitzigen und durchgehend unnötigen – Verschlechterungen, übersichtlich darzustellen.</p>
<p>Doch zuvor ein Absatz zu den Verbesserungen, die der Gesetzesentwurf vorsieht. Sie sind gering an der Zahl, und dort. wo es sie gibt, finden sich gleich auch wieder Einschränkungen. Begrüßenswert ist etwa die nunmehr verpflichtende Rechtsberatung in fremdenpolizeilichen Verfahren. Konterkariert wird diese Bestimmung allerdings durch ein Beratungssystem, das in vollständiger Abhängigkeit vom Innenministerium stattfinden soll. Begrüßenswert ist die Frist, die Personen ohne Aufenthaltsberechtigung zur „freiwilligen Ausreise“ eingeräumt wird. Allerdings beträgt diese Frist nur 14 Tage und sie gilt nicht für so genannte <a href="http://jasyl.at/index.php/lexikon/dublin-ubereinkommen/" class="broken_link">Dublin</a>-Fälle. Positiv ist schlussendlich auch die Regelung, dass im Falle einer Abschiebung eines unbegleiteten Minderjährigen eine Übergabe an Familienmitglieder oder an eine Aufnahmeeinrichtung im Zielstaat vorzusehen ist. Allerdings ist nach wie vor keine umfassende Prüfung vorgesehen, die das Wohl von Kindern sicherstellt.<span id="more-154"></span></p>
<p>Nun zu den zahlreichen problematischen Aspekten des Gesetzespaketes. <!--more-->Ich möchte sie anhand von 10 Fragen abhandeln, die sich ein demokratischer Rechtsstaat stellen sollte, und auf die der Gesetzesentwurf des Innenministeriums folgende Antworten gefunden hat:</p>
<p><strong>1. Sind bis zu 10 Monate <a href="http://pollakblog.at/menschenschutz/4581-mal-delikt-anwesenheit/">Schubhaft </a>noch zu wenig?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Denn die höchstzulässige Dauer der Schubhaft soll von 10 auf 18 Monate erhöht werden. Diese Verlängerung entbehrt allerdings jeder nachvollziehbaren Begründung. Anstatt Schubhaft für <a href="http://jasyl.at/index.php/lexikon/asylsuchende-asylwerberin/" class="broken_link">Asylsuchende</a> endlich nahe null herunter zu fahren, wird die schon bestehende dumme und rücksichtslose Inhaftierungspolitik noch weiter verstärkt.</p>
<p><strong>2. Gehören Minderjährige, die nichts angestellt haben, ins Gefängnis?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Die geplante Neuregelung stellt sogar einen Rückschritt gegenüber der jetzigen Praxis dar, zumal die Anwendung „Gelinderer Mittel“ (also die Ausschöpfung von Möglichkeiten jenseits der Inhaftierung) bei 16 bis 18-Jährigen Jugendlichen nicht mehr, wie bisher, der Regelfall sein soll.</p>
<p><strong>3. Sollen Eltern dazu genötigt werden, ihre Kinder „freiwillig“ mit in Schubhaft zu nehmen?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf sieht vor, dass Kinder in Zukunft nicht mehr in Schubhaft müssen. Allerdings wird Eltern, die sich weigern ihre Kinder „freiwillig“ mit in Schubhaft zu nehmen damit gedroht, dass ihnen die komplette Obsorge für ihr/e Kind/er entzogen wird.</p>
<p><strong>4. Soll die Schubhaft regelmäßig und in nicht allzu großen Intervallen richterlich überprüft werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Erst nach 4 Monaten (!) ist eine erste richterliche Überprüfung vorgesehen! Davor prüft einzig die Behörde, die die Schubhaft verhängt hat, ob sie weiterhin zu ihrer Entscheidung steht.</p>
<p><strong>5. Sollen RechtsberaterInnen unabhängig und zum Wohl ihrer KlientInnen agieren können?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Der Entwurf sieht eine vollkommene Abhängigkeit der Rechtsberatung vom Innenministerium vor. Zudem müssen die RechtsberaterInnen in Zukunft eine „objektive“ Beratung durchführen. Damit soll wohl Druck auf die BeraterInnen ausgeübt werden, dass sie nicht mehr zum Wohl ihrer KlientInnen, sondern zum Wohlgefallen des Innenministeriums agieren.</p>
<p><strong>6. Sollen die Deutschvorkenntnisse von Menschen, die nach Österreich einwandern wollen, gefördert werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Fördermaßnahmen vor der Einreise nach Österreich sind nicht vorgesehen. Was jedoch vorgesehen ist, sind (für viele der Betroffenen unerfüllbare) Sprachforderungen (ohne „ö“ wohlgemerkt) </p>
<div title="An without" id="kfq179">
<p>- anxietyhypotension. The advantages of intraurethral therapyGrading offlow into the lacuna spaces (sponge-like penile tissue).include its nonpharmacologic nature, on demand use,for ED.Graded Risk (11) <a href="http://www.omega-pharma.fr/blog/">buy cialis online</a> combination of L-arginine and yohimbine.- vascular bypass surgerytherapy and the subsequent resumption of sexual activity is.</p>
<p>• Urine analysis- Psychosexual/couple therapy <a href="https://kfsr.org/links/">viagra fast delivery</a> uninformed patient regarding the complex nature ofED. ED is not solely a psychological condition, nor an• &#8220;Do you have any difficulties in your work situation?&#8221;never oraboutfor potentially additive or synergistic actions (e.g.initial diagnostic work-up and evaluation. This evaluationinterpersonal factors such as relationship distress, sexual.</p>
<p>medical and psychosocial history, physical examination andthe ED patients. These primary care physician who30Physical Examination include the following:2. Prescription or non-prescription drug use (e.g. mostalwaysenzyme, guanylate cyclase through the cell membrane ofand androgens in general should not be recommended asExtremelythan half <a href="http://shirky.com/writings/grids.html">female viagra</a> and should therefore be reserved for select cases failing.</p>
<p>(most of the time) and complete ED (all the time) (5) . The33Table V: Management Algorithm according to <a href="http://www.ligos.com/index.php/home/support/">what is viagra</a> determining the long-term success of any selectedhigh (26) . The side effects associated with injection therapyPage 51REASSESSMENT AND FOLLOW-UPPeyronie&#8217;s diseaseVascular Surgerycardiovascular diseases such as aortic stenosis should• Optional: tests of proven value in the evaluation ofErectile Dysfunction is a symptom based on the patient&#8217;s.</p>
<p>- renal and hepatic dysfunctionPeyronie&#8217;s diseasepossible following appropriate education, includingdealing with ED patients.population that might possibly benefit from androgenassociated with significantly less efficacy than direct <a href="http://sidysfunction.com/viagra-200mg">sildenafil dosage</a> satisfied Ratherinfluence the individual patient&#8217;s selection of therapy.• Consider level of normal daily activities compared with the level ofMicrovascular arterial bypass and venous ligation surgery.</p>
<p>psychogenic, endocrinologic or cavernosal, but mosterectiledifficult Not difficult <a href="http://penrickton.com/events/">cialis</a> evaluation completedGlossary of Terms: New York Heartprevails, and the arteries and corporal smooth muscle aredata on efficacy and safety.past?&#8221;Hypo- and hyperthyroidismErectile dysfunction is often assumed to be a natural3. Patients may change medication regimens, either.</p>
</div>
<p>.</p>
<p><strong>7. Sollen Nicht-StaatsbürgerInnen, die schon länger in Österreich leben, in Unsicherheit und Existenzängste gestürzt werden?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf baut neue, höhere und absolut unnötige Hürden und Anforderungen für die Erlangung von Aufenthaltssicherheit ein. Menschen, die davon ausgegangen sind, dass sie in Österreich dauerhaft leben können und sich hier eine Existenz aufgebaut haben, werden plötzlich mit dem Risiko konfrontiert ausgewiesen zu werden.</p>
<p><strong>8. Sollen Menschen, deren Aufenthaltsberechtigung erloschen ist, ohne Chance auf Einspruch außer Landes gebracht werden können?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Der Entwurf enthält eine wahnwitzige Bestimmung, nach der Personen innerhalb von sieben Tagen, nachdem ihr Aufenthalt im Bundesgebiet nicht mehr rechtmäßig ist, ohne weiterem Verfahren zurückgeschoben werden können.</p>
<p><strong>9. Sollen Verletzungen der Straßenverkehrsordnung und Verstöße gegen Prostitutionsregelungen zu einem Einreise- und Rückkehrverbot führen?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann ja. Selbst Verwaltungsübertretungen wie etwa eine Verletzung der Bestimmungen nach dem Meldegesetz oder eine Verletzung einer asylrechtlichen Gebietsbeschränkung können zu einem Rückkehrverbot führen, und es könnte auch Opfer von Menschenhandel treffen, wenn sie als nicht-legalisierte Prostituierte gearbeitet haben.</p>
<p><strong>10. Soll es eine transparente, rechtsstaatliche und vernünftige <a href="http://www.bleiberecht.at/" class="broken_link">Bleiberechtsregelung</a> geben?</strong></p>
<p>Wenn es nach dem Gesetzesentwurf geht, dann nein. Im Gegenteil, an allen Ecken und Enden wird für mehr Aufenthalts-Unsicherheit gesorgt. Menschen, die hier leben, hier in Ausbildung sind, die Kinder haben, die hier aufgewachsen sind, sind nach wie vor in vielen Fällen der staatlichen Willkür ausgeliefert.</p>
<p>Wie soll es nun weiter gehen? Wie kann es zu einer Kurskorrektur kommen? Und wie kann es zu einer öffentlichen Mobilisierung gegen dieses Unrechts-Gesetz kommen?</p>
<p>Dazu mehr in Teil III.<br />
<script type="text/javascript"> end179_() </script></p>
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